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Du bist hier: 1 / News-Blog2 / Aktuelle Webinar-Termine 2026 (Selbstführung)

Aktuelle Webinar-Termine 2026 (Selbstführung)

Die nächsten Termine sind in Planung.

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Weitere Webinare werden folgen (Termine stehen noch nicht fest).

# Der ideale Tag

Wie sieht er eigentlich aus, der ideale Tag? Die „richtige“ Morgenroutine, die „richtige“ Tagesplanung, die „richtige“ Mittagsroutine, die „richtige“ Abendroutine, die „richtigen“ Verhaltensmuster in der Arbeit, die „richtige“ Ernährung und die „richtige“ Nachtroutine.

Ziel des Webinars ist es, zu erkennen, wie ein idealer Tag aussieht, was dazu gehört und wie der Plan aussieht, sich das zu erarbeiten, um den idealen Tag zu erreichen.

# „Priorisieren“

Wir haben alles mehr Aufgaben und Ideen, als Zeit und Energie. Wir müssen uns entscheiden – priorisieren.

Ziel des Webinars ist, die unterschiedlichen Verfahren des Priorisierens zu kennen und diese dann situativ einzusetzen. Es gibt die Grundregel: „Priorisieren heißt verzichten.“

# „Umgang mit Ideen“

„Was machen die meisten Menschen mit ihren Ideen? Sie vergessen!“ Dr. Gustav Großmann

Ziel des Webinars ist, die unterschiedlichen Stadien der Ideen transparent zu machen. Es beginnt bei einer Intuition, über eine wage Idee hin zu einer deutlichen Idee. Wie sichert man eine Idee? Wie entwickelt man eine Idee (entscheidungsorientiert) und wie setzt man eine Idee um?

 

# „Die Säge schärfen – Highlights des Zeitmanagements“

Eigentlich wissen wir alle, was zu tun ist, um Zeit und Kraft zu sparen – nur wir vergessen es immer wieder.Ziel des Webinars ist, die wesentlichen Highlights aufzuzeigen und wieder einmal anzufangen, diese umzusetzen.

 

# „Die Nacht-Routine“

„Der Morgen bestimmt den Tag  – die Nacht bestimmt den Morgen.“

Wie stellen wir uns auf, um unsere Energien zu schützen? Die Nacht und der gute Schlaf sind die wichtigsten Energiequellen. Wie können wir das meiste aus der Nacht und dem Schlaf herausholen und wie stellen wir sicher, dass wir das nicht vergessen?

 

# „Die Morgen-Routine“

„Der Morgen bestimmt den Tag.“

Wie sieht Ihre Morgenroutine aus? Stoplern Sie gehetzt in den Tag oder gestalten Sie den Morgen schon perfekt. Für den Fall 1 (gehetzt) ist dieses Webinar ein GameChanger.

 

# „Dranbleiben“

Man nimmt sich viel vor – und am Ende ist man nicht zufrieden. Das gilt für Prjojekte/Themen, aber auch für Gewohnheiten. Wie können wir sicherstellen, dass wir das erreichen, was wir uns vornehmen?

Ziel des Webinars ist, Übersicht über die vielen Aufgaben zu erlangen und so zu gruppieren (nach Baustellen), dass man sich nicht mehr mit einzelnen Aufgaben, sondern mit Aufgabenblöcken beschäftigt.

# Überblick über Aufgaben mit der „Baustellen-Strategie“

Ziel des Webinars ist, Übersicht über die vielen Aufgaben zu erlangen und so zu gruppieren (nach Baustellen), dass man sich nicht mehr mit einzelnen Aufgaben, sondern mit Aufgabenblöcken beschäftigt.

# Buchvorstellung: Erfolg durch Selbstführung

Ziel des Webinars ist es, das Eis zu brechen und einen einfachen Einstieg ist das doch recht dicke Buch (400 Seiten) zu geben. In dem Webinar gehe ich das Buch von vorne nach hinten durch und setze Schwerpunkte. Es gibt dazu auch einen Blogbeitrag: Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer.

 

# Das 1-Minuten-Erfolgstage-Journal / die 5×3 Methode

Ziel des Webinars ist, den Einstieg in ein selbstgeführtes Leben zu beginnen – das schafft man in 1 Minute am Tag!

 

# Buchvorstellung: Die ICH-Methode

In diesem Webinar stelle ich die ICH-Methode vor. Mit der ICH-Methode bauen Sie sich ein ein stabiles Fundament für gute Selbstführung. Es besteht aus 11 Stufen, die Monat für Monat erlernt werden können.

 

# Buchvorstellung: EN.DE – Entscheidungsorientiert Denken.

In diesem Webinar stelle ich eine Denkstruktur vor, die Ordnung in jedes Chaos bringt. Mit der Methode kann man komplexe Entscheidungen sicher fällen, seine Gedanken strukturieren, seine Ideen punktgenau präsentieren und noch viel mehr. Eine großartige Denkhilfe.

 

# Die Monster-Matrix

In diesem Webinar stelle ich ein einfaches Instrument vor, mit dem Sie schnell und einfach Daten sammeln, Baustellen strukturieren, Prioriäten setzen und allgemein Ordnung schaffen können – mit dem Standardprogramm MS-Word oder anderen kostenfreien Apps.

 

# Sein Verhalten ändern? Geht! Mit der THINK!-Methode.

In diesem Webinar reden wir über die Möglichkeiten, sein Verhalten zu ändern, wie Verhaltensänderung funktioniert, worauf man achten muss und wie man sich so aufstellt, dass man es schafft.

Ich gehe auch immer gerne auf Anregungen von Ihnen ein. Wenn Sie einen Vorschlag für ein Webinar haben, schrieben Sie mir persönlich: chef@x47.com

https://www.x47.com/wp-content/uploads/blog-thumbnails-webinare-2026-1.jpg 1129 1398 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2026-01-14 16:16:232026-02-06 16:45:53Aktuelle Webinar-Termine 2026 (Selbstführung)

Die Geburt eines Kalenders

Ein fertiger Kalender sieht harmlos aus. Papier, ein bisschen Druck, zwei Löcher oder ein Röhrchen im Rücken – fertig, oder? Was man ihm nicht ansieht: Bis er bei Ihnen auf dem Tisch liegt, hat er eine ordentliche Geburt hinter sich. Monate der Vorbereitung, jede Menge Wehen, ein paar Komplikationen – und sehr, sehr viele Hände, die dabei geholfen haben. Kommen Sie mit, ich zeige Ihnen, wie diese Geburt im Detail abläuft. Von der ersten Idee bis zu dem Moment, in dem DHL bei Ihnen klingelt.

Vorab noch die wichtigste Unterscheidung: Bei X17 bringen wir zur Befestigung zwei halbe Löcher in den Heftrücken ein. Bei X47 kommt zusätzlich ein Röhrchen in den Rücken – und damit eine ganz eigene Geschichte, zu der wir noch kommen. Los geht’s.

1. Am Anfang steht das Papier

Ganz am Anfang steht Papier. Aber bitte nicht irgendeines. Seit vielen Jahren fertigen wir mit einer eigenen Papiersorte, die genau zu unseren Notizbüchern und Kalendern passt.

Dafür überlegen wir uns zunächst, wie sich das Papier anfühlen soll, wie es sich beschreiben lässt und wie es sich bei der Weiterverarbeitung verhält. Und dann beginnt der eigentlich unterhaltsame Teil: Man muss jemanden finden, der bereit und in der Lage ist, genau dieses Papier für uns herzustellen. Bei Mengen von 20 bis 30 Tonnen pro Produktion – für uns eine Hausnummer, für die Papierindustrie eher eine Fußnote.

Dafür braucht man also Zeit, Geduld, Fachwissen, Geld für den Einkauf und Kapazität für die Lagerung. Willkommen im Geschäft.

2. Jetzt muss gedruckt werden

Papier ohne Druck ist bloß Papier. Also brauchen wir eine Druckmaschine – und nein, keinen Laserdrucker für 120 Euro vom Elektromarkt. Unsere Maschine ist waschechte Hightech: zuverlässig, präzise, mengenfest.

Bevor sie überhaupt in unserer Halle stand, mussten wir herausfinden, welches Druckverfahren zu uns passt, welche Qualität möglich ist, wie zuverlässig die Kandidaten arbeiten und was das Ganze am Ende kostet. Wir haben recherchiert, getestet, kalkuliert – und mehrfach geschluckt, wenn die Preisschilder kamen.

Dafür braucht man Know-how, Zeit, Geld, einen geeigneten Raum – und Menschen, die diese Maschine tatsächlich beherrschen. Denn eine gute Maschine allein druckt noch lange keinen guten Kalender.

3. Bevor gedruckt wird, braucht es erst einmal ein Kalendarium

Gedruckt wird trotzdem noch nicht. Vorher müssen die Satzdateien stehen, und „Mach mir einen Kalender“ reicht ChatGPT als Auftrag leider nicht.

Zunächst müssen sämtliche Daten gesammelt werden: die normalen Tagesdaten, dazu die Ferientermine aller Bundesländer und Feiertage aus vielen Ländern der Welt. Am Ende stecken in einem einzigen Kalendarium rund 3.000 einzelne Daten – gesammelt, geprüft und ins richtige Layout gebracht. Möglichst ohne einen einzigen Fehler.

Dafür braucht man Wissen, wie man mit diesen Daten umgeht, Zeit für Zusammentragen und Pflege, die passende Software, geeignete Rechner, Menschen, die damit umgehen können, und Räume, in denen konzentriert gearbeitet werden kann. Sie sehen: Auch ein Kalendarium fällt nicht vom Baum.

4. Dann wird kontrolliert

Jetzt beginnt die Königsdisziplin: die Kontrolle. In einem Kalender darf kein falscher Feiertag stehen, kein Datum verrutschen, keine Kalenderwoche danebenliegen. Das klingt selbstverständlich – ist es aber nur, weil vorher jemand sehr konzentriert gearbeitet und mehrfach nachgeschaut hat.

Dafür brauchen wir Menschen, die das können und sich dafür die nötige Zeit nehmen, einen Arbeitsplatz für sie und selbstverständlich ein Gehalt am Monatsende. Werden Fehler gefunden, wandern die Korrekturen zurück in Daten und Satzdateien – und werden erneut geprüft. Erst jetzt haben wir das richtige Papier, eine geprüfte Druckdatei und schließlich bedrucktes Papier.

Ein Kalenderheft ist daraus aber noch lange nicht geworden. Sie ahnen es schon: Da kommt noch was.

5. Aus Papier werden Hefte

Wir verkaufen nämlich keine Stapel bedruckten und gelochten Papiers, sondern fertige Hefte. Dafür müssen die bedruckten Bögen gebunden und beschnitten werden, und zwar auf einer sogenannten Heftbindemaschine.

Und Sie ahnen wahrscheinlich schon, was jetzt kommt: Zunächst herausfinden, welche Maschine überhaupt passt. Dann entscheiden, investieren, einen geeigneten Raum dafür finden. Und anschließend lernen, wie man sie bedient. Das können bei uns Menschen, die ihr Handwerk verstehen – und die dafür, weil wir nun mal in Deutschland produzieren, auch anständig bezahlt werden wollen. Ach ja, und so eine Maschine braucht auch Liebe: Wartung, Ersatzteile, teuren Service.

6. Auch der Umschlag ist ein eigenes Produkt

Unsere Umschläge sind kein Papier von der Stange. Bei X47 verwenden wir ein feines Leinenpapier, das geprägt wird. Bei X17 durchgefärbtes Papier, das bedruckt werden muss.

Für X47 braucht es zunächst ein Metallklischee, eigens angefertigt und bezahlt. Dann eine Maschine, in die dieses Klischee so präzise eingespannt wird, dass unser Logo auf jedem einzelnen Umschlag exakt an derselben Stelle sitzt. Wieder die richtige Maschine, wieder das passende Know-how, wieder Menschen, die diese Arbeit beherrschen. Und natürlich das besondere Leinenpapier, das gekauft und gelagert werden will.

Bei X17 ist die Aufgabe eine andere: durchgefärbtes schwarzes Papier, auf das unter anderem weiße Schrift muss – mit eigenen Maschinen und Verfahren, die erst gefunden und ausprobiert werden mussten, bevor sie zuverlässig liefen. Auch hier: Know-how, Investition, Räume, Menschen, Material. Sie merken schon, es wiederholt sich – und genau das ist der Punkt.

7. Jetzt haben wir endlich ein Heft

Fast. Denn bei allen unseren Heften werden zusätzlich die Ecken gerundet. Das sieht nicht nur netter aus, sondern hat einen handfesten Grund: Spitze Ecken knicken im Alltag schnell um und sehen schnell ramponiert aus. Runde Ecken sind da deutlich robuster.

Aber auch Ecken runden sich nicht von allein. Dafür braucht es wieder eine eigene Maschine, einen Arbeitsplatz und Menschen, die diese Arbeit mit der nötigen Sorgfalt erledigen.

8. Jetzt trennen sich die Wege von X17 und X47

Bei X47 wartet nun eine unserer liebsten Herausforderungen: Am Heftrücken muss das Röhrchen angebracht werden, über das der Kalender später auf der Federschiene sitzt. Dieses Röhrchen fällt, das werden Sie kaum überraschen, ebenfalls nicht vom Himmel. Es muss bestellt, bezahlt, behandelt, mit einer Zinke versehen und anschließend millimetergenau am Heft angebracht werden.

Dafür braucht man zunächst eine gute technische Idee, dann Material, Werkzeug und Menschen mit viel Fingerspitzengefühl. Und natürlich Lagerfläche für die Röhrchen, an einem fest definierten Platz.

Bei X17 ist dieser Schritt etwas gemütlicher: Oben und unten am Rücken kommt je ein halbes Loch hinein – von Hand, mit Werkzeugen, die eigens für uns hergestellt wurden und ebenfalls nicht von der Stange kommen.

9. Lagerung von 3.200 Produkten

Weil wir sehr viele unterschiedliche Hefte produzieren, braucht jedes Einzelne seinen eigenen Lagerplatz. Und dafür wiederum ein vernünftiges Regalsystem. Unseres haben wir selbst entwickelt und für uns fertigen lassen, weil es keine Lösung von der Stange gab, die zu unserer Produktion passte.

Auch das gehört zu den Dingen, die man einem fertigen Kalender später nicht mehr ansieht.

10. Jetzt könnten Sie den Kalender benutzen – theoretisch

An dieser Stelle wäre das Produkt eigentlich einsatzbereit. Wäre da nicht die Verpackung. Bei uns gehört dazu unter anderem das Deckblatt, wieder aus Papier, das ausgesucht, bestellt, bezahlt, bedruckt, gelagert und schließlich mit dem Produkt konfektioniert werden muss. Und jedes Deckblatt hat sein eigenes Layout, individuell angepasst.

Dafür braucht es wieder Software, Rechner, Menschen, die diese Arbeit beherrschen, einen Arbeitsplatz für sie – und ja, natürlich auch hier eine Kontrolle am Ende.

11. Jetzt liegt der verkaufsfertige Kalender im Regal

An diesem Punkt ist bereits eine ganze Menge passiert. Papier wurde entwickelt und eingekauft. Maschinen wurden gesucht und angeschafft. Daten wurden gesammelt, Kalender gesetzt und kontrolliert. Papier wurde bedruckt, gefalzt, geheftet, weiterverarbeitet. Umschläge wurden produziert und veredelt. Röhrchen oder Halblöcher wurden angebracht. Deckblätter wurden gestaltet und produziert. Produkte wurden konfektioniert und eingelagert.

Bis hierher sind bereits ordentlich Geld und Zeit geflossen. Know-how wurde aufgebaut, Löhne gezahlt, Maschinen finanziert, Räume bezahlt, geheizt und mit Strom versorgt. Menschen mussten gefunden und eingearbeitet werden.

Damit ist unser Kalender im Grunde geboren. Er hat Arme und Beine, liegt wohlgenährt im Regal – und wartet nur noch darauf, sein eigenes Zuhause zu finden. Nur: Bei Ihnen zu Hause ist er noch immer nicht.

12. Zunächst müssen Sie überhaupt erfahren, dass es uns gibt

Damit Sie X17 oder X47 kennenlernen und bei uns kaufen können, müssen wir Sie erst einmal erreichen. Dafür braucht es Fotos, Videos, Texte, Social Media, Werbung – und einen funktionierenden Onlineshop.

Ein Video zu produzieren, ist heute technisch einfacher als noch vor ein paar Jahren. Von allein dreht es sich trotzdem nicht: Man braucht eine Idee, ein Konzept, Zeit, Geräte, Software und das passende Können. Dasselbe gilt für Fotos. Dasselbe gilt für Texte. Und Werbung in den sozialen Medien verlangt noch einmal eigenes Know-how, eigene Menschen, eigenes Budget.

Jetzt haben wir ein fertiges Produkt – und Sie wissen zum ersten Mal, dass es existiert. Bis hierher war es schon ein ziemlich langer Weg. Jetzt müssen wir Sie nur noch davon überzeugen, dass er sich für Sie lohnt.

13. Jetzt möchten Sie kaufen

Damit Sie kaufen können, braucht es entweder einen Onlineshop oder Partner im Fachhandel. Auch Fachhandelspartner klopfen nicht von selbst bei uns an – sie müssen gefunden und überzeugt werden. Mit Zeit, Mustern, Gesprächen, den richtigen Menschen, Know-how, Geld – und manchmal ziemlich viel Geduld.

Kaufen Sie lieber direkt bei uns im Onlineshop, muss dieser zunächst aufgebaut und dann dauerhaft betrieben werden. Auch dafür braucht man Know-how, Geld, Zeit, Fotos, Videos, Texte. Produkte müssen angelegt, Preise gepflegt, technische Abläufe eingerichtet werden. Ein moderner, zuverlässiger Onlineshop ist eine ziemlich anspruchsvolle Angelegenheit – mit eigenen Fachleuten oder einer guten Agentur. Beides kostet Geld. Sie ahnen es schon.

14. Nun muss auch noch das Geld richtig verbucht werden

Damit wir am Ende unser Geld bekommen und alles sauber verbucht wird, braucht es eine funktionierende Finanzbuchhaltung. Und damit meine ich nicht nur das Schreiben einer Rechnung.

Unterschiedliche Zahlungsmittel und -kanäle müssen eingerichtet und verarbeitet werden. Bei Verkäufen ins Ausland kommen unterschiedliche Steuersätze und gesetzliche Anforderungen hinzu, dazu Verpackungsverordnungen, Versandkosten und länderspezifische Regelungen. All dieses Wissen muss im Unternehmen vorhanden sein – und bleiben.

15. Hinter dem Shop steht noch ein weiteres System

Der Onlineshop allein reicht nämlich nicht. Wir brauchen ein funktionierendes Warenwirtschafts- beziehungsweise ERP-System, in dem Bestellungen, Artikel, Mengen, Lagerbestände, Steuersätze, Einkaufspreise und Kundendaten zusammenlaufen.

Und Sie wissen inzwischen, was jetzt kommt: viel Know-how, viel Erfahrung, erhebliche Investitionen. Die richtige Software, geeignete Rechner, ein funktionierendes Netzwerk und Menschen, die das System verstehen, pflegen und bedienen können. Auch das sieht man dem Kalender später nicht an.

16. Jetzt wird Ihre Bestellung verpackt

Nun haben Sie tatsächlich bestellt. Jetzt muss jemand Ihre Bestellung aus dem Lager holen, kontrollieren und verpacken. Dafür braucht es geeignete Räume, Regale, Arbeitsplätze und vor allem Menschen, die konzentriert und zuverlässig arbeiten. Mitarbeiter zu finden, ist nicht immer leicht. Gute Mitarbeiter zu finden, ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer. Und gute Arbeit muss vernünftig bezahlt werden – vom Mindestlohn allein möchte auf Dauer niemand leben, der qualifiziert und zuverlässig arbeitet.

Dann braucht es noch das richtige Verpackungsmaterial. Auch das fällt nicht einfach vom Himmel: Lieferanten finden, Preise verhandeln, für jedes Produkt die passende Kartongröße wählen, damit Ihr Kalender sicher bei Ihnen ankommt, ohne in einem viel zu großen Karton zu schwimmen. Und diese Kartons, Umschläge und sonstigen Materialien müssen wiederum eingekauft, bezahlt, bevorratet und gelagert werden. Also: noch mehr Lagerfläche.

17. Und jetzt geht Ihr Kalender endlich auf die Reise

Ihre Bestellung ist eingegangen. Sie konnten bezahlen, wir haben die Zahlung verarbeitet. Ihre Ware wurde aus dem Lager geholt, kontrolliert und verpackt.

Jetzt könnten wir sie eigentlich einfach zur Post bringen. Bei unseren Mengen funktioniert das natürlich nicht mehr so einfach, deshalb braucht es einen professionellen Versanddienstleister – wir arbeiten mit DHL zusammen. Auch dafür musste zunächst entschieden werden, welcher Dienstleister zu uns und unseren Kunden passt, dann mussten Verträge ausgehandelt und technische Schnittstellen eingerichtet werden. Die Versandsoftware muss mit unseren übrigen Systemen zusammenspielen, Adressen, Versanddaten und Sendungsnummern korrekt übertragen werden, Etiketten erzeugt und die Pakete an DHL übergeben werden. Wieder Technik, Software, Know-how, Menschen, Zeit und Geld.

Und jetzt – wirklich erst jetzt – verlässt unser Neugeborenes das Nest und geht auf die Reise zu Ihnen. Hoffentlich kommt es schnell und pünktlich an.

Wenn Sie den Karton öffnen, halten Sie etwas in der Hand, dem man die Geburt gar nicht mehr ansieht: einen Kalender, der auf den ersten Blick ganz einfach aussieht. Dahinter stecken Papierentwicklung, Datenerfassung, Gestaltung, Kontrolle, Druck, Maschinen, Handarbeit, Lagerhaltung, IT, Marketing, Vertrieb, Buchhaltung, Verpackung und Logistik – und eine ganze Reihe Menschen, die bei dieser Geburt fleißig Hebamme gespielt haben.

So ist seine Geburt – wie jede Geburt – ein aufwendig und mühevoll, aber alles ist vergessen, sobald der Kalender auf dem Tisch liegt.

Text überarbeitet von Claude. Danke, Claude.

https://www.x47.com/wp-content/uploads/bloartikel-geburt-eines-kalenders.jpg 1615 2000 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2026-09-21 16:56:242026-09-22 08:31:59Die Geburt eines Kalenders

Wer hat’s erfunden?

 

Weiterlesen
https://www.x47.com/wp-content/uploads/innovativ47-1-1.webp 1129 1398 Sandrine Klein https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Sandrine Klein2026-03-26 08:16:472026-06-09 11:43:25Wer hat’s erfunden?

Webinar: Gesunder Geist in gesundem Körper (Selbstführung)

Ziel des Webinars war es, sich so einzurichten, dass man täglich etwas für seinen Körper macht: Gynmastik, Krafttraining, Ausdauertraining? In diesem Webinar ging es um das WAS (kann man tun?) und das WIE (integriert man es in seinen Alltag – dauerhaft?). Dafür konnte ich den erfolgreichen Youtuber Sten-Schulze gewinnen. Experte für Gesundheit, Langlebigkeit und Krafttraining.

Mein Gast: Sten Schulze (Hier seine Vita)

  • Teilnehmer Mr. Universum (2003) mit Platz 3
  • Diplomkaufmann, Vater von 2 Kindern
  • Trainer mit 1001 Fortbildungen
  • Youtuber mit 225 hochqualifizierten Fachvideos
  • Buchautor (10 Erfolgsfaktoren des Krafttrainings)
  • Personal Coach in Potsdam
  • Promi-Coach

Block 1: Was kann man tun?

  1. Sensibilität für sich aufbauen
  2. Kraft aufbauen (die Mutter aller körperlichen Fähigkeiten)
  3. Mobilität verbessern
  4. Muskeln aufbauen
  5. Rumpf stärken
  6. Gewicht reduzieren
  7. Ernährung optimieren

Sten wies darauf hin, dass Krafttraining enorm wichtig ist. Wir verlieren ab 35 Jahren 1% Muskelmasse pro Jahr. Muskeln sorgen für Mobilität. Muskeltraining sei wichtiger, als Kardiotraining. Immer noch würden so viele Menschen joggen und meinen, dass Sie damit alles getan haben, um sich gesund zu halten – er meint, dass man seine Zeit besser investieren kann: Mit Krafttraining.

Beginnen kann man mit dem Krafttraining zu Hause, aber sobald man eine Leistungsgrenze erreicht hat (15 Liegestütze), dann muss für eine Leistungssteigerung ein Fitness-Studio her. Das Studio hat auch den Vorteil, dass man dort konzentrierter und motivierter traniert. Ziel ist, so zu trainieren, dass man innerhalb von 12-15 Wiederholungen ans Muskelversagen kommt.

Man sollte auf jeden Fall jeden Morgen und vor dem Training eine Mobility-Routine einbauen. Bei Mobility geht es nicht um um Dehnung, sondern um dem Bewegungsumfang der Gelenke. Dazu hat Sten ein Video bereitgestellt: Seine Mobility-Routine.

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Mehr Informationen

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Es gibt eine Reihe von guten Videos über eine Mobility am Morgen. Sehr bekannt sind Liebscher-Bracht und Ralf Blume.

Ein Webinarteilnehmer wies auf ein gutes Buch für Krafttraining zu Hause hin:

Das Buchcover von Mark Laurens "Fit in neun Minuten ohne Geräte" – ein Ratgeber, der die Selbstführung auf dem Weg zum Erfolg fördert.

Ich persönlich bin ein großer Freund von Training zu Hause – man spart ungeheuer Zeit und hält sich fit und baut auch Muskeln auf. Dazu gehört eine Menge an Selbstführung – aber die bekommen wir ja in den Griff (s.u.).

Ich bin neugierig auf das Buch, weil es genau das verspricht, was ich suche: Ein Programm, was präzise ist und mir eine Zeit vorgibt. Es ist ein großer Unterschied, ob man sagt: „Ich trainiere jetzt!“  oder man sagt: „Habe ich jetzt ncoh 9 Minuten Zeit für ein Training?“ – das lässt sich gut einplanen.

Sten hat auf seinen Youtube-Kanal über 250 Video veröffentlicht – da bleibt keine Frage unbeantwortet.

Youtube-Kanal von Sten Schulze, Fitness-Coach für Männer über 40. Wie trainiere ich mit Erfolg.

Wer es ernst meint, kann auch an der Männerkraft-Runde von Sten teilnehmen. 12 Wochen Training und Coaching mit Sten – in einer coolen motivierenden Männerrunde.

Block 2: Wie integriert man es in seinen Alltag?

Wenn man weiß, dass man etwas für seine Gesundheit tun will, beginnt die Arbeit. Nehmen Sie sich mindestens eine Stunde Zeit, um sich mit den folgenden Fragen zu beschäftigen.

  1. Was will ich?
  2. Warum will ich?
  3. Wie will ich?
  4. Wann will ich?
  5. Durchhalten!

Diese Überlegungen sind enorm wichtig für den Erfolg. Damit Ihnen das gelingt, erarbeiten Sie sich Ihr Ziel mit Hilfe der Vorlage aus dem ICH-Strategie-Heft. (PDF-DOWN-LOAD).

Dieses Schema kann man für alle Ziele einsetzen – es stellt sicher, dass man alles bis zum Schluß durchdenkt. Laden Sie sich das Arbeitsblatt herunter und durchdenken Sie Ihr Gesundheitsziel.

In dem Blogbeitrag Ziele 202x erhalten Sie noch mehr Hinweise über das erfolgreiche Setzen von Zielen.

Durchhalten? Wie? Mit Tracking!

Die sicherste Methode, seine Gesundheitsziele zu erreichen ist das Tracking. Das Tracking ist eine Meta-Routine, die Sie schnell jeden Morgen durchführen können. dauert nur wenige Minuten, stellt aber sicher, dass Sie nichts vergessen und motiviert bleiben. Dafür gibt es mehrere Hilfmittel:

  • Tracking im Monatsplaner (Siehe Blogbeitrag Kalenderroutine)
  • Tracking im ICH-Journal, Unternehmer-Journal
  • Tracking im Selbstführungs-Pakete
  • Tracking im Trainingstagebuch

Hier ein Ausschnitt aus dem Tracking im Monatsplaner:

Hier ein Ausschnitt aus den Journalen oder den Selbstführungs-Paketen:

 

 

 

https://www.x47.com/wp-content/uploads/thumbnail-gesundheit-sten-1.jpg 1436 2532 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2026-01-13 11:53:112026-01-21 11:33:17Webinar: Gesunder Geist in gesundem Körper (Selbstführung)

Meine Ziele 202X

Um seine Ziele für das neue Jahr zu erreichen, bedarf es 5 Schritte:

  1. Ziele finden
  2. Ziele definieren
  3. Ziele operationalisieren
  4. Ziele priorisieren
  5. Ziele umsetzen

Ich greife in diesem Beitrag auf 4 Bücher zurück:

Vorrangig natürlich auf die ICH-Methode.

Schritt 1: Ziele finden

Ziele zu finden ist eine Herausfoderung. Ich habe für mein Buch die ICH-Strategie eine Checkliste erarbeitet:

Zunächsteinmal ein offener Ansatz:

Ansatz 1: Brainstorm: Welche Ziele fallen Ihnen ein?
Ansatz 2: Welche Lebensmodelle finden Sie attraktiv?
Ansatz 3: Welche Organisationsformen finden Sie attraktiv?
Ansatz 4: Wie sieht Ihre Shit-Liste aus?
Ansatz 5: Ändern Sie Ihre Perspektive – für eine kurze Zeit.
Ansatz 6: Testen Sie sich.
Ansatz 7: Führen Sie eine Anti-Liste: Das will ich nicht!

Dann unterscheide folgende 7 Lebenszielkategorien:
Lebensziel 1: „Glückliche Familie/Partnerschaft“
Lebensziel 2: „Finanzielle Unabhängigkeit/Vermögen“
Lebensziel 3: „Gesundheit und Vitalität“
Lebensziel 4: „Freundeskreis“
Lebensziel 5: „Berufliche Erfüllung“
Lebensziel 6: „Kleine Träume“
Lebensziel 7: „Vision – Berufung“

Dann gibt es noch ein weitere sehr interesante Kategorie: Die ICH- Ziele!

Unter ICH-Zielen verstehe ich diejenigen Ziele, die der Gestaltung Ihrer Persönlichkeit, Ihres Wesens dienen. Die Lebensziee, die Sie bereits kennengelernt haben, beziehen sich auf das Äußere, also auf das, was Sie schaffen und erreichen wollen. Die die ICH-Ziele beziehen sich auf die Entwicklung des Inneren.

ICH-Ziel 1: „Allgemeines Können“ (z. B. Kunstgeschichte)
ICH-Ziel 2: „Fachliches Können“ (z. B. Photoshop)
ICH-Ziel 3: „Persönliches Können“ (z. B. Zeitmanagement)
ICH-Ziel 4: „Rollen“ (z. B. Rolle als Vater)
ICH-Ziel 5: „Gewohnheiten“ (z. B. morgens meditieren)
ICH-Ziel 6: „Zielbilder“(z. B. Gesundheit)
ICH-Ziel 7: „Einstellungen“ (z. B. „Ich schaffe alles.“)

Die „HIER-UND-JETZT-ZIELE“.

Der Plan ist, anhand dieser „Checkliste“ in sich zu horchen und herauszufinden, welche Ziele in den Sinn kommen.

Jeder Gedanke und jedes Ziel wird notiert – am Besten auf einer Karteikarte!

Schritt 2: Ziele definieren

Es ist immer die Frage, ob man die Ziele erst definieren soll oder erst priorisieren soll. Wenn Sie Zeit haben, dann definieren Sie erst, wenn Sie zügig voran gehen wollen, dann priorisieren Sie erst. Oder machen Sie es intuitiv.

Das sind meine Regeln für die zielführende Definition:
Regel 1: Das Ziel ist als Zustand formuliert.
Regel 2: Das Ziel ist visualisierbar.
Regel 3: Das Ziel ist messbar bzw. hinreichend konkret.
Regel 4: Das Ziel enthält keine Verneinung.
Regel 5: Das Ziel hat einen Zeitbezug.

Schritt 3: Ziele operationalisieren (umsetzbar machen)

Für die saubere Definition der Ziele bedarf es – nach meiner Vorgehensweise – folgende Unterscheidung.

Übertragen Sie die Definition Ihrer Ziele von den Karteikarten auf dieses Blatt. Die Karteikarten brauchen wir später noch einmal.

    • Einmalige Aktivitäten
    • Täglich wiederkehrende Aktivitäten
    • Wöchentlich wiederkehrende Aktivitäten
    • Monatlich oder quartalsweise wiederkehrende Aktivitäten
    • Situative Aktivitäten
    • Mentale Aktivitäten
    • P.S: Sie können auch Teil-Ziele definieren!

Sie können sich HIER das ICH-Strategie-Arbeitsblatt herunterladen. Format DIN A4. In meinem Buch „Die ICH-Strategie“ beschreibe ich im Detail

Schritt 4: Ziele priorisieren

Die Qual der Wahl. Sie müssen sich entscheiden. dafür sind die Karteikarten sehr hilfreich. Ordnen Sie diese immer wieder, bis sich sich für Ziele entscheiden haben, die zusammen passen und die auch in Ihr Leben passen.

Schritt 5: Ziele umsetzen

Jetzt wird es ernst – Planung ist geduldig, aber nun soll es voran gehen.

Wenn Sie Ihre Ziele erreichen wollen, ist eines ganz besonders wichtig: Das Vergessen!

Sie dürfen Ihre Ziele nicht vergessen! Sie dürfen auch die einzelnen, oben festgelegten Aufgaben nicht vergessen! Dafür brauchen Sie Hilfe: Sie brauchen einen Terminkalender (digital oder elektronisch) und Sie brauchen ein Tracking-System. Mein Erfolgsrezept baut auf dem täglichen Tracking auf. Das können Sie mit dem ICH-Journal machen, Sie können auf auch ein Selbstführungs-Set kaufen. Beides gibt es für X17 und X47.

 

In diesem Youtube-Film – ab Minute 5:30 Uhr gehe ich auf die Lebens-Ziele und die ICH-Ziele ein.

 

Also: Ihr Auftrag: Sofern Sie ihn annehmen:

  1. Nehmen Sie sich einen Stift und Papier. Und schreiben Sie, was immer Ihnen in den Sinn kommt.
  2. Arbeiten Sie die Schritte durch.
  3. Versorgen Sie sich mit den organisatorischen Hilfsmitten (Tracker), damit Sie Ihre Ziele, die dafür nötigen Aufgaben und regelmäßigen Aktivitäten auch umetzen können!

Woran lag es, dass Sie nicht so zufrieden sind?

In dem Webinar Weihnachten 2025 wurde die o.g. Frage wie folgt beantwortet (Auszug):

 

 

 

https://www.x47.com/wp-content/uploads/thumbnail-x47-blog-ziele.jpg 1614 2000 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2025-12-30 09:31:252026-01-14 11:26:13Meine Ziele 202X

Mein persönlicher Jahresabschluss

Das wichtigste am persönlichen Jahresabschluss ist …. das man ihn macht! Und man braucht Zeit dafür! Ich persönlich nehme mir richtig Zeit – 5 Stunden vergehen schnell.

Ich unterteile den Jahresabschluss in zwei Teile:

  1. Analyse, was war
  2. Ziele definieren

1. Warum sollte man einen Jahresabschluss machen?

Es ist ein psychologisches Moment: Aufräumen, Reparieren, Rucksack leeren, Positionen ausbuchen. Das Ziel ist, leichter ins neue Jahr zu gehen.

Hier ein paar gute Gründe – ausführlich in dem Video erklärt.

  1. Psychohygiene – Du gehst sauber ins neue Jahr
  2. Lernen aus Schmerz – Du merkst Dir Deine Fehler
  3. Wahrnehmen der positiven Momente
  4. Auswerten der positiven Momente – Du lernst Dich selbst kennen
  5. Positive Momente darf man nicht vergessen
  6. Persönliche Historie – Das Buch Deines Lebens
  7. Basis/Fundament für das neue Jahr

2. Wie kann man vorgehen? Schriftlich!

Wie kann man nun vorgehen, wenn man seinen persönlichen Jahresabschluss machen will?

Welche Fakten haben wir? Datenquellen:

  • Kalendarien
  • Notizbücher
  • Fotos auf dem Handy
  • E-Mails

Wie macht man das? Schriftlich!

  1. Over-all – wie war mein Jahr?
  2. En Detail – Wie waren meine Monate?
    1. Was habe ich gemacht? Was ist passiert?
    2. Was war gut?
    3. Was war schlecht?
    4. Was habe ich gelernt?
    5. Was war sonst los? (Kontext schaffen)
  3. Resumee

In dem Video: 7 Schritte, wie Du ihn machst erläutere ich in den ersten 5 Minuten, was sich dahinter versteckt. Danach spreche ich in diesem Video von den Zielen.

3. Ein gutes Hilfsmittel: MS-Word in der Gliederungsansicht

Jetzt kann man den persönlichen Jahresabschluss handschriftlich machen, aber auch mit der Tastatur. Ich arbeite gerne mit MS-Word und kann Ihnen eine Datei anbieten! DOWNLOAD-DATEI JAHREABSCHLUSS.

Dazu gibt es auch ein Video: So macht man seinen persönlichen Jahresabschluß mit Word.

4. Das ICH-Journal

Die oben aufgeführten Videos können noch um einen weiteren Apekt erganzt werden. Das ICH-Journal. Das ICH-Journal ist ein Kernstück der Selbstführung. Es enthält u. a. den Mindset-Parcours.  Im Mindset-Parcours arbeiten Sie eine Liste von interessanten Punkten ab, die Sie in Ihrem Mindet verankern wollen. Es ist eine Bestandsaufnahme Ihres Mindsets und passt damit perfekt zu einem Jahresabschluss.

 

5. Los geht’s!

Wie ich eingangs schrieb: Das Wichtigste ist, dass man den persönlichen Jahresabschluss macht.

Nehmen Sie sich ein Notizheft oder Blätter oder laden Sie sich die Datei herunter. Und dann starten Sie – es wird Ihnen gut tun!

 

Nächstes Webniar: Meine Ziele 2026. Anmeldungslink. Dienstag, 30.12.2025 10:00 Uhr

 

 

 

https://www.x47.com/wp-content/uploads/thumbnail-x47-blog-ja.jpg 1614 2000 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2025-12-29 09:22:022025-12-29 09:39:07Mein persönlicher Jahresabschluss

Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer

Ein Muss für jeden Unternehmer.
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Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Selbstführung für Unternehmer

Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, und über den Tellerrand hinaus gehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.

So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.

 

 

 

 

 

https://www.x47.com/wp-content/uploads/thumbnail-x47-blog-titel.png 1614 2000 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2025-12-16 17:22:572025-12-16 17:25:40Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer

Making of: Erfolg durch Selbstführung – In 10 Minuten pro Tag zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Nach 35 Jahren Erfahrung als Unternehmer und Forscher in Sachen Selbstführung und 2 Jahren Reifezeit für die Erstellung ist das Buch „Erfolg durch Selbstführung“ jetzt fertig!

Vielleicht interessiert es Sie, wie so ein Buch entsteht – vielleicht inspiriert es Sie, auch ein Buch zu schreiben. Ich kann es nur empfehlen: „Wenn Dich etwas wirklich interessiert, dann schreibe ein Buch darüber.“ Prof. Dr. Bruno Tietz, (1933 – 1995).

Es begann mit dem Arbeitstitel Erfolgsfaktor Selbstführung, Selbstführung für Unternehmer (SUN), dann der Shaolin-Unternehmer (weil hier viel mit Routinen gearbeitet wird), dann Unternehmer-Leitstand, dann Unternehmer-Journal, dann Unternehmer-Erfolg, und dann: Erfolg durch Selbstführung! Es war spannend bis zum Schluss!

Es ist immer wieder ein Erlebnis, zu sehen, wie sich ein Buch verselbständigt. Wie sich etwas Eigenes entwickelt, wenn man sich mit einem Thema beschäftigt.

Im Laufe dieser Arbeit entstand die Idee des Mindset-Parcours, also die Idee, die wichtigen Dinge in seinem Mindset zu sammeln und diese regelmäßig – am liebsten täglich – zu repetieren. Dadurch läuft man nicht Gefahr, das man alles vergisst und leicht von Tagesereignissen weggeschwemmt wird. Es entstand auch die Idee, sich mit den wiederkehrenden Aufgaben zu beschäftigen – eine eher vernachlässigte Spezies der Aufgaben. Um diese in eine Ordnung zu bringen, macht es Sinn, alles zeitlich zu ordnen. Und wirklich – das macht wirklich Sinn, es gibt Tätigkeiten, die man täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich erledigen muss. Ich sammle diese Tätigkeiten schon seit Jahren! Wenn Sie also das Buch lesen, bekommen Sie viele Beispiele – es sind über 900 Stück. Ich bin ein Freund von Beispielen, weil man sich dann etwas aus der Liste aussuchen kann oder so noch leichter auf eigene Ideen kommt.

Diese Tätigkeiten kann man dann wieder unterteilen:

  • Im täglichen Tun unterscheidet man: Monitoring, Gewohnheiten und Ziele,
  • dann Planungs-Aktivitäten und Abschlussaktivitäten
  • dabei sind dann immer Pflegearbeiten und Reflektionen

Es geht immer darum, zu wissen, was zu tun ist, damit man alles ordnen kann, bündeln kann und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen. Wer reagieren muss, kann leicht in Stress geraten.

Da ich kein theoretisches Buch schreiben wollte – davon gibt es bei weitem genug – sondern praktisch veranlagt bin, mit zwei Beinen auf der Erde, stellte ich immer die Frage: Wohin mit den Erkenntnissen? Es nützt ja nichts, eine Erkenntnis zu haben und diese wieder zu vergessen. Ein Sachbuch macht für mich nur dann Sinn, wenn man das Gelernte auch in die Praxis umsetzen kann. Dafür gibt es nur einen Weg: Die Schriftlichkeit – Sie müssen alles aufschreiben – doch auch hier die Frage: Wohin?

Wir brauchen einen Platz für die Routinen, das Tracking der Aktivitäten, das Notieren und das Tracken der Ziele und die Liste für die Reflexionen.

  • der Faltplaner „Mindset-Parcours“,
  • der Faltplaner „Meine Routinen“ und
  • der Faltplaner „Meine täglichen Aktivitäten“

entstanden – wir bieten Ihnen das als „Selbstführungsset“ an.

Meine Geschäftsführerin Cendrine mag aber keine Faltplaner – und so entstand die Idee, aus den Faltplanern ein Arbeitsheft zu machen. Damit begann die Entwicklung des ICH-Journals und mit einem Zusatz des Unternehmer-Journals – ein iterativer Prozess. Ich schrieb das Buch, entwickelte die Journale, und das wiederum ging in das Buch ein.

Es geht bei der Selbstführung immer um Gedankenführung. Nur, was ich mit meinen Gedanken streife, hat die Chance, nicht vergessen oder sogar erledigt zu werden. Wie führe ich also meine Gedanken? Durch eine Liste. Quasi eine Checkliste für jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr. Großartig! Checklisten stellen sicher, dass man nichts vergisst.

Vor ein paar Jahre schrieb ich das Buch „Die THINK!-Methode – Die Chance zur Veränderung des Verhaltens“. Mein Vorschlag damals war das Erstellen von Karteikarten für die Gedankenführung. Auf die Karteikarten schreibt man das, was man bedenken möchte – Gewohnheiten, Denkmuster, Ziele, Glaubenssätze etc. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, sein Verhalten zu domtieren: Man trackt alle Punkte in einer Liste. Das macht man gerne jeden Morgen – so entstand das tägliche Tracking der Aktivitäten (Monitoring, Ziele und Gewohnheiten). Das Tracking ist eine sehr mächtige Routine – eine Meta-Routine, die an andere Routinen erinnert.

Gedankenführung betrifft auch die Reflexionen und hier kann man den privaten Bereich von dem geschäftlichen Bereich unterscheiden. Während man im Privaten fragt, wie es einem geht und ob man zufrieden ist, reflektiert ein Unternehmer über betriebswirtschaftliche Fragen. Ausschlaggebender Punkt war für mich die Methode von Stefan Merath: sein Unternehmer-System. Er stellte sich regelmäßig Fragen zu dem Sein als Unternehmer aber auch Fragen zum Unternehmen. Das fand ich sehr schlüssig, für Unternehmer unabdingbar. Auch hier geht es um Gedankenführung. Herr Merath löst das Problem der Gedankeführung mit einem sehr sperrigen Konvolut an DIN A4-Blättern, die die Fragen und die Antworten abbilden. Ich bot ihm an, eine bessere, schlankere Lösung zu erarbeiten – er zeigte sich dafür nicht offen. So nahm ich seine Fragen, reduzierte diese und ergänzte sie um eigene Erfahrungen und weitere Fragestellungen. So ist die Liste der Sektoren entstanden. Eine Liste, die den Unternehmer inspirieren wird, in regelmäßigen Abständen gute Fragen in Bezug auf sein Unternehmen zu stellen. Sehr wertvoll, danke Herr Merath!

Nur … wohin mit den Erkenntnissen aus der Liste der Sektoren? Wohin mit den wichtigsten Aufgaben? Wohin mit der Tagesplanung. Im Unternehmer-Journal, insbesondere in den Routinen fragen Sie sich, was zu beachten ist (Termine, Aufgaben, Routinen …), aber dort planen Sie ja nicht im Detail! Sie brauchen also eine Möglichkeit der Termin- und Aufgabenplanung. Das können Sie per Papier machen, aber auch digital – das ist Ihnen freigestellt.

Anfänglich hatte ich die Idee, ein System zu erarbeiten, dass einen integrierten Kalender hat – Lars Bobach mit dem genialen Fokus-Planer verfolgt diesen Ansatz. Ich hatte sogar schon ein Kalenderlayout erarbeitet, kam aber nicht wirklich weiter. Das Ziel war ein klarer Prozess – von links nach rechts blättern und sich so führen lassen. Die Lösung für mich:

  1. Termin- und Aufgaben-System PLUS
  2. Unternehmer-Journal (Meta-Ebene)

… ist perfekt, insbesondere, weil jetzt jeder sein eigenes, vertrautes System weiter nutzen kann. Er muss sich nicht von seinen aktuellen Routinen und Werkzeugen trennen, er ergänzt seine Prozesse um das Unternehmer-Journal!

Im Zuge des Schreibens entstanden wie schon gesagt, die Leporellos und auch das Unternehmer-Journal und das ICH-Journal, aber auch eine nette kleine Gruppe von Büchern: Die Erfolgstage-Journale.

Erfolgstage-Journale

Erfolg ist Deine Entscheidung

Und das war auch gut für das Buch „Erfolg durch Selbstführung“. Ich frage mich ja immer, wie man einen Einstieg in ein geplantes, bewusstes Leben finden kann. Für mich gibt es einen Stufen-Plan:

  1. Stufe: Die Gewohnheit, die 3 wichtigsten Aufgaben des Tages zu notieren und sich bemühen, diese vorrangig abzuarbeiten. Dazu hatte ich schon ein Buch geschrieben: „Die 5×3 Methode“.
  2. Stufe: Jetzt wird getrackt (Das Gestern, die Gewohnheiten und die Ziele) und der Tag geplant.
  3. Stufe: Jetzt kommt der Mindset-Parcours hinzu.
  4. Stufe: Jetzt kommen die Routinen hinzu.

Ich biete also mehrere Wege an, sich ein solides Fundament zu erarbeiten:

  1. Die Erfolgstage-Journale 1- 4. Hier kann man sich gleich ausprobieren, der Preis ist gering, das Material gleich im Buch.
  2. Die ICH-Methode, persönliche Entwicklung in 11 Stufen.Auch hier ein Bottom-up Ansatz. Es beginnt auch hier mit der 5×3 Methode.
  3. Das Buch „Erfolg durch Selbstführung“, das ist kein Buch für Anfänger, ein Grundverständnis für Zeitmanagement ist hier sinnvoll.

Die Arbeit an den Büchern floss auch wieder in die Journale ein und somit auch in das Buch.

Dann kam die Frage auf: Was ist eigentlich Selbstführung? Wozu brauchen wir Selbstführung, denn Selbstführung ist ja kein Selbstzweck. Mir wurde klar, dass das ein Punkt ist, der unbedingt geklärt werden muss – nur wer weiß, worum es geht und wo der Nutzen liegt, wird sich dafür interessieren – so entstanden die Tutorial zur Selbstführung.

Und weil Selbstführung für jeden anders ist, entwickelte ich auch ein kleines Analyse-Papier. Jetzt kann jeder für sich selbst sehen, was ihm wichtig ist und seine Werkzeuge und sein Handeln darauf abstellen. Das Papier wurde schon hunderte Male abgerufen. Das freut mich sehr.

Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, über den Tellerrand hinausgehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.

So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.

Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Selbstführung für Unternehmer

Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Ich schreibe Bücher ja in erster Linie, weil mich das Thema interessiert. Meine Bücher sind immer eine Bestandsaufnahme meines aktuellen Wissens. Verstehen Sie die Vorschläge also als Aufforderung, sich davon inspirieren zu lassen und seien Sie so nett, teilen Sie Ihre Gedanken und besseren Ideen gerne mit mir. Wenn Sie dieses Buch kaufen und lesen, dann haben wir beide das gleiche Interesse. Würde mich freuen, wenn wir uns austauschen würden. Ich lerne immer gerne dazu!

 

 

 

 

 

https://www.x47.com/wp-content/uploads/thumbnail-x47-blog-making-of-scaled.png 2066 2560 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2025-12-11 14:27:112025-12-16 17:31:17Making of: Erfolg durch Selbstführung – In 10 Minuten pro Tag zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Kunde 26: Martin

https://www.x47.com/wp-content/uploads/testimonial-kunde-22.jpg 756 756 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2025-11-03 13:02:022025-11-03 13:02:02Kunde 26: Martin

Kunde 25 Paula

https://www.x47.com/wp-content/uploads/testimonial-kunde-19.jpg 756 756 Matthias Büttner https://www.x47.com/wp-content/uploads/x47_gmbh_logo_grey.svg Matthias Büttner2025-11-03 13:01:182025-11-03 13:01:29Kunde 25 Paula
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