Nach 35 Jahren Erfahrung als Unternehmer und Forscher in Sachen Selbstführung und 2 Jahren Reifezeit für die Erstellung ist das Buch „Erfolg durch Selbstführung“ jetzt fertig!

Vielleicht interessiert es Sie, wie so ein Buch entsteht – vielleicht inspiriert es Sie, auch ein Buch zu schreiben. Ich kann es nur empfehlen: „Wenn Dich etwas wirklich interessiert, dann schreibe ein Buch darüber.“ Prof. Dr. Bruno Tietz, (1933 – 1995).
Es begann mit dem Arbeitstitel Erfolgsfaktor Selbstführung, Selbstführung für Unternehmer (SUN), dann der Shaolin-Unternehmer (weil hier viel mit Routinen gearbeitet wird), dann Unternehmer-Leitstand, dann Unternehmer-Journal, dann Unternehmer-Erfolg, und dann: Erfolg durch Selbstführung! Es war spannend bis zum Schluss!

Es ist immer wieder ein Erlebnis, zu sehen, wie sich ein Buch verselbständigt. Wie sich etwas Eigenes entwickelt, wenn man sich mit einem Thema beschäftigt.
Im Laufe dieser Arbeit entstand die Idee des Mindset-Parcours, also die Idee, die wichtigen Dinge in seinem Mindset zu sammeln und diese regelmäßig – am liebsten täglich – zu repetieren. Dadurch läuft man nicht Gefahr, das man alles vergisst und leicht von Tagesereignissen weggeschwemmt wird. Es entstand auch die Idee, sich mit den wiederkehrenden Aufgaben zu beschäftigen – eine eher vernachlässigte Spezies der Aufgaben. Um diese in eine Ordnung zu bringen, macht es Sinn, alles zeitlich zu ordnen. Und wirklich – das macht wirklich Sinn, es gibt Tätigkeiten, die man täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich erledigen muss. Ich sammle diese Tätigkeiten schon seit Jahren! Wenn Sie also das Buch lesen, bekommen Sie viele Beispiele – es sind über 900 Stück. Ich bin ein Freund von Beispielen, weil man sich dann etwas aus der Liste aussuchen kann oder so noch leichter auf eigene Ideen kommt.
Diese Tätigkeiten kann man dann wieder unterteilen:
- Im täglichen Tun unterscheidet man: Monitoring, Gewohnheiten und Ziele,
- dann Planungs-Aktivitäten und Abschlussaktivitäten
- dabei sind dann immer Pflegearbeiten und Reflektionen
Es geht immer darum, zu wissen, was zu tun ist, damit man alles ordnen kann, bündeln kann und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen. Wer reagieren muss, kann leicht in Stress geraten.
Da ich kein theoretisches Buch schreiben wollte – davon gibt es bei weitem genug – sondern praktisch veranlagt bin, mit zwei Beinen auf der Erde, stellte ich immer die Frage: Wohin mit den Erkenntnissen? Es nützt ja nichts, eine Erkenntnis zu haben und diese wieder zu vergessen. Ein Sachbuch macht für mich nur dann Sinn, wenn man das Gelernte auch in die Praxis umsetzen kann. Dafür gibt es nur einen Weg: Die Schriftlichkeit – Sie müssen alles aufschreiben – doch auch hier die Frage: Wohin?
Wir brauchen einen Platz für die Routinen, das Tracking der Aktivitäten, das Notieren und das Tracken der Ziele und die Liste für die Reflexionen.
- der Faltplaner „Mindset-Parcours“,
- der Faltplaner „Meine Routinen“ und
- der Faltplaner „Meine täglichen Aktivitäten“
entstanden – wir bieten Ihnen das als „Selbstführungsset“ an.
Meine Geschäftsführerin Cendrine mag aber keine Faltplaner – und so entstand die Idee, aus den Faltplanern ein Arbeitsheft zu machen. Damit begann die Entwicklung des ICH-Journals und mit einem Zusatz des Unternehmer-Journals – ein iterativer Prozess. Ich schrieb das Buch, entwickelte die Journale, und das wiederum ging in das Buch ein.
Es geht bei der Selbstführung immer um Gedankenführung. Nur, was ich mit meinen Gedanken streife, hat die Chance, nicht vergessen oder sogar erledigt zu werden. Wie führe ich also meine Gedanken? Durch eine Liste. Quasi eine Checkliste für jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr. Großartig! Checklisten stellen sicher, dass man nichts vergisst.
Vor ein paar Jahre schrieb ich das Buch „Die THINK!-Methode – Die Chance zur Veränderung des Verhaltens“. Mein Vorschlag damals war das Erstellen von Karteikarten für die Gedankenführung. Auf die Karteikarten schreibt man das, was man bedenken möchte – Gewohnheiten, Denkmuster, Ziele, Glaubenssätze etc. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, sein Verhalten zu domtieren: Man trackt alle Punkte in einer Liste. Das macht man gerne jeden Morgen – so entstand das tägliche Tracking der Aktivitäten (Monitoring, Ziele und Gewohnheiten). Das Tracking ist eine sehr mächtige Routine – eine Meta-Routine, die an andere Routinen erinnert.
Gedankenführung betrifft auch die Reflexionen und hier kann man den privaten Bereich von dem geschäftlichen Bereich unterscheiden. Während man im Privaten fragt, wie es einem geht und ob man zufrieden ist, reflektiert ein Unternehmer über betriebswirtschaftliche Fragen. Ausschlaggebender Punkt war für mich die Methode von Stefan Merath: sein Unternehmer-System. Er stellte sich regelmäßig Fragen zu dem Sein als Unternehmer aber auch Fragen zum Unternehmen. Das fand ich sehr schlüssig, für Unternehmer unabdingbar. Auch hier geht es um Gedankenführung. Herr Merath löst das Problem der Gedankeführung mit einem sehr sperrigen Konvolut an DIN A4-Blättern, die die Fragen und die Antworten abbilden. Ich bot ihm an, eine bessere, schlankere Lösung zu erarbeiten – er zeigte sich dafür nicht offen. So nahm ich seine Fragen, reduzierte diese und ergänzte sie um eigene Erfahrungen und weitere Fragestellungen. So ist die Liste der Sektoren entstanden. Eine Liste, die den Unternehmer inspirieren wird, in regelmäßigen Abständen gute Fragen in Bezug auf sein Unternehmen zu stellen. Sehr wertvoll, danke Herr Merath!
Nur … wohin mit den Erkenntnissen aus der Liste der Sektoren? Wohin mit den wichtigsten Aufgaben? Wohin mit der Tagesplanung. Im Unternehmer-Journal, insbesondere in den Routinen fragen Sie sich, was zu beachten ist (Termine, Aufgaben, Routinen …), aber dort planen Sie ja nicht im Detail! Sie brauchen also eine Möglichkeit der Termin- und Aufgabenplanung. Das können Sie per Papier machen, aber auch digital – das ist Ihnen freigestellt.
Anfänglich hatte ich die Idee, ein System zu erarbeiten, dass einen integrierten Kalender hat – Lars Bobach mit dem genialen Fokus-Planer verfolgt diesen Ansatz. Ich hatte sogar schon ein Kalenderlayout erarbeitet, kam aber nicht wirklich weiter. Das Ziel war ein klarer Prozess – von links nach rechts blättern und sich so führen lassen. Die Lösung für mich:
- Termin- und Aufgaben-System PLUS
- Unternehmer-Journal (Meta-Ebene)
… ist perfekt, insbesondere, weil jetzt jeder sein eigenes, vertrautes System weiter nutzen kann. Er muss sich nicht von seinen aktuellen Routinen und Werkzeugen trennen, er ergänzt seine Prozesse um das Unternehmer-Journal!
Im Zuge des Schreibens entstanden wie schon gesagt, die Leporellos und auch das Unternehmer-Journal und das ICH-Journal, aber auch eine nette kleine Gruppe von Büchern: Die Erfolgstage-Journale.

Erfolg ist Deine Entscheidung
Und das war auch gut für das Buch „Erfolg durch Selbstführung“. Ich frage mich ja immer, wie man einen Einstieg in ein geplantes, bewusstes Leben finden kann. Für mich gibt es einen Stufen-Plan:
- Stufe: Die Gewohnheit, die 3 wichtigsten Aufgaben des Tages zu notieren und sich bemühen, diese vorrangig abzuarbeiten. Dazu hatte ich schon ein Buch geschrieben: „Die 5×3 Methode“.
- Stufe: Jetzt wird getrackt (Das Gestern, die Gewohnheiten und die Ziele) und der Tag geplant.
- Stufe: Jetzt kommt der Mindset-Parcours hinzu.
- Stufe: Jetzt kommen die Routinen hinzu.
Ich biete also mehrere Wege an, sich ein solides Fundament zu erarbeiten:
- Die Erfolgstage-Journale 1- 4. Hier kann man sich gleich ausprobieren, der Preis ist gering, das Material gleich im Buch.
- Die ICH-Methode, persönliche Entwicklung in 11 Stufen.Auch hier ein Bottom-up Ansatz. Es beginnt auch hier mit der 5×3 Methode.
- Das Buch „Erfolg durch Selbstführung“, das ist kein Buch für Anfänger, ein Grundverständnis für Zeitmanagement ist hier sinnvoll.
Die Arbeit an den Büchern floss auch wieder in die Journale ein und somit auch in das Buch.
Dann kam die Frage auf: Was ist eigentlich Selbstführung? Wozu brauchen wir Selbstführung, denn Selbstführung ist ja kein Selbstzweck. Mir wurde klar, dass das ein Punkt ist, der unbedingt geklärt werden muss – nur wer weiß, worum es geht und wo der Nutzen liegt, wird sich dafür interessieren – so entstanden die Tutorial zur Selbstführung.

Und weil Selbstführung für jeden anders ist, entwickelte ich auch ein kleines Analyse-Papier. Jetzt kann jeder für sich selbst sehen, was ihm wichtig ist und seine Werkzeuge und sein Handeln darauf abstellen. Das Papier wurde schon hunderte Male abgerufen. Das freut mich sehr.
Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, über den Tellerrand hinausgehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.




So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.

Selbstführung für Unternehmer

Ich schreibe Bücher ja in erster Linie, weil mich das Thema interessiert. Meine Bücher sind immer eine Bestandsaufnahme meines aktuellen Wissens. Verstehen Sie die Vorschläge also als Aufforderung, sich davon inspirieren zu lassen und seien Sie so nett, teilen Sie Ihre Gedanken und besseren Ideen gerne mit mir. Wenn Sie dieses Buch kaufen und lesen, dann haben wir beide das gleiche Interesse. Würde mich freuen, wenn wir uns austauschen würden. Ich lerne immer gerne dazu!
Aktuelle Webinar-Termine 2026 (Selbstführung)
Die nächsten Termine sind in Planung.
Melden Sie zum Newsletter an!
Wenn Sie sich informieren lassen wollen und kein Webinar verpassen wollen, dann melden Sie sich zum Newsletter an!
Weitere Webinare werden folgen (Termine stehen noch nicht fest).
# Der ideale Tag
Wie sieht er eigentlich aus, der ideale Tag? Die „richtige“ Morgenroutine, die „richtige“ Tagesplanung, die „richtige“ Mittagsroutine, die „richtige“ Abendroutine, die „richtigen“ Verhaltensmuster in der Arbeit, die „richtige“ Ernährung und die „richtige“ Nachtroutine.
Ziel des Webinars ist es, zu erkennen, wie ein idealer Tag aussieht, was dazu gehört und wie der Plan aussieht, sich das zu erarbeiten, um den idealen Tag zu erreichen.
# „Priorisieren“
Wir haben alles mehr Aufgaben und Ideen, als Zeit und Energie. Wir müssen uns entscheiden – priorisieren.
Ziel des Webinars ist, die unterschiedlichen Verfahren des Priorisierens zu kennen und diese dann situativ einzusetzen. Es gibt die Grundregel: „Priorisieren heißt verzichten.“
# „Umgang mit Ideen“
„Was machen die meisten Menschen mit ihren Ideen? Sie vergessen!“ Dr. Gustav Großmann
Ziel des Webinars ist, die unterschiedlichen Stadien der Ideen transparent zu machen. Es beginnt bei einer Intuition, über eine wage Idee hin zu einer deutlichen Idee. Wie sichert man eine Idee? Wie entwickelt man eine Idee (entscheidungsorientiert) und wie setzt man eine Idee um?
# „Die Säge schärfen – Highlights des Zeitmanagements“
Eigentlich wissen wir alle, was zu tun ist, um Zeit und Kraft zu sparen – nur wir vergessen es immer wieder.Ziel des Webinars ist, die wesentlichen Highlights aufzuzeigen und wieder einmal anzufangen, diese umzusetzen.
# „Die Nacht-Routine“
„Der Morgen bestimmt den Tag – die Nacht bestimmt den Morgen.“
Wie stellen wir uns auf, um unsere Energien zu schützen? Die Nacht und der gute Schlaf sind die wichtigsten Energiequellen. Wie können wir das meiste aus der Nacht und dem Schlaf herausholen und wie stellen wir sicher, dass wir das nicht vergessen?
# „Die Morgen-Routine“
„Der Morgen bestimmt den Tag.“
Wie sieht Ihre Morgenroutine aus? Stoplern Sie gehetzt in den Tag oder gestalten Sie den Morgen schon perfekt. Für den Fall 1 (gehetzt) ist dieses Webinar ein GameChanger.
# „Dranbleiben“
Man nimmt sich viel vor – und am Ende ist man nicht zufrieden. Das gilt für Prjojekte/Themen, aber auch für Gewohnheiten. Wie können wir sicherstellen, dass wir das erreichen, was wir uns vornehmen?
Ziel des Webinars ist, Übersicht über die vielen Aufgaben zu erlangen und so zu gruppieren (nach Baustellen), dass man sich nicht mehr mit einzelnen Aufgaben, sondern mit Aufgabenblöcken beschäftigt.
# Überblick über Aufgaben mit der „Baustellen-Strategie“
Ziel des Webinars ist, Übersicht über die vielen Aufgaben zu erlangen und so zu gruppieren (nach Baustellen), dass man sich nicht mehr mit einzelnen Aufgaben, sondern mit Aufgabenblöcken beschäftigt.
# Buchvorstellung: Erfolg durch Selbstführung
Ziel des Webinars ist es, das Eis zu brechen und einen einfachen Einstieg ist das doch recht dicke Buch (400 Seiten) zu geben. In dem Webinar gehe ich das Buch von vorne nach hinten durch und setze Schwerpunkte. Es gibt dazu auch einen Blogbeitrag: Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer.
# Das 1-Minuten-Erfolgstage-Journal / die 5×3 Methode
Ziel des Webinars ist, den Einstieg in ein selbstgeführtes Leben zu beginnen – das schafft man in 1 Minute am Tag!
# Buchvorstellung: Die ICH-Methode
In diesem Webinar stelle ich die ICH-Methode vor. Mit der ICH-Methode bauen Sie sich ein ein stabiles Fundament für gute Selbstführung. Es besteht aus 11 Stufen, die Monat für Monat erlernt werden können.
# Buchvorstellung: EN.DE – Entscheidungsorientiert Denken.
In diesem Webinar stelle ich eine Denkstruktur vor, die Ordnung in jedes Chaos bringt. Mit der Methode kann man komplexe Entscheidungen sicher fällen, seine Gedanken strukturieren, seine Ideen punktgenau präsentieren und noch viel mehr. Eine großartige Denkhilfe.
# Die Monster-Matrix
In diesem Webinar stelle ich ein einfaches Instrument vor, mit dem Sie schnell und einfach Daten sammeln, Baustellen strukturieren, Prioriäten setzen und allgemein Ordnung schaffen können – mit dem Standardprogramm MS-Word oder anderen kostenfreien Apps.
# Sein Verhalten ändern? Geht! Mit der THINK!-Methode.
In diesem Webinar reden wir über die Möglichkeiten, sein Verhalten zu ändern, wie Verhaltensänderung funktioniert, worauf man achten muss und wie man sich so aufstellt, dass man es schafft.
Ich gehe auch immer gerne auf Anregungen von Ihnen ein. Wenn Sie einen Vorschlag für ein Webinar haben, schrieben Sie mir persönlich: chef@x47.com
Wer hat’s erfunden?
Webinar: Gesunder Geist in gesundem Körper (Selbstführung)
Ziel des Webinars war es, sich so einzurichten, dass man täglich etwas für seinen Körper macht: Gynmastik, Krafttraining, Ausdauertraining? In diesem Webinar ging es um das WAS (kann man tun?) und das WIE (integriert man es in seinen Alltag – dauerhaft?). Dafür konnte ich den erfolgreichen Youtuber Sten-Schulze gewinnen. Experte für Gesundheit, Langlebigkeit und Krafttraining.
Mein Gast: Sten Schulze (Hier seine Vita)
Block 1: Was kann man tun?
Sten wies darauf hin, dass Krafttraining enorm wichtig ist. Wir verlieren ab 35 Jahren 1% Muskelmasse pro Jahr. Muskeln sorgen für Mobilität. Muskeltraining sei wichtiger, als Kardiotraining. Immer noch würden so viele Menschen joggen und meinen, dass Sie damit alles getan haben, um sich gesund zu halten – er meint, dass man seine Zeit besser investieren kann: Mit Krafttraining.
Beginnen kann man mit dem Krafttraining zu Hause, aber sobald man eine Leistungsgrenze erreicht hat (15 Liegestütze), dann muss für eine Leistungssteigerung ein Fitness-Studio her. Das Studio hat auch den Vorteil, dass man dort konzentrierter und motivierter traniert. Ziel ist, so zu trainieren, dass man innerhalb von 12-15 Wiederholungen ans Muskelversagen kommt.
Man sollte auf jeden Fall jeden Morgen und vor dem Training eine Mobility-Routine einbauen. Bei Mobility geht es nicht um um Dehnung, sondern um dem Bewegungsumfang der Gelenke. Dazu hat Sten ein Video bereitgestellt: Seine Mobility-Routine.
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Mehr Informationen
Es gibt eine Reihe von guten Videos über eine Mobility am Morgen. Sehr bekannt sind Liebscher-Bracht und Ralf Blume.
Ein Webinarteilnehmer wies auf ein gutes Buch für Krafttraining zu Hause hin:
Ich persönlich bin ein großer Freund von Training zu Hause – man spart ungeheuer Zeit und hält sich fit und baut auch Muskeln auf. Dazu gehört eine Menge an Selbstführung – aber die bekommen wir ja in den Griff (s.u.).
Ich bin neugierig auf das Buch, weil es genau das verspricht, was ich suche: Ein Programm, was präzise ist und mir eine Zeit vorgibt. Es ist ein großer Unterschied, ob man sagt: „Ich trainiere jetzt!“ oder man sagt: „Habe ich jetzt ncoh 9 Minuten Zeit für ein Training?“ – das lässt sich gut einplanen.
Sten hat auf seinen Youtube-Kanal über 250 Video veröffentlicht – da bleibt keine Frage unbeantwortet.
Wer es ernst meint, kann auch an der Männerkraft-Runde von Sten teilnehmen. 12 Wochen Training und Coaching mit Sten – in einer coolen motivierenden Männerrunde.
Block 2: Wie integriert man es in seinen Alltag?
Wenn man weiß, dass man etwas für seine Gesundheit tun will, beginnt die Arbeit. Nehmen Sie sich mindestens eine Stunde Zeit, um sich mit den folgenden Fragen zu beschäftigen.
Diese Überlegungen sind enorm wichtig für den Erfolg. Damit Ihnen das gelingt, erarbeiten Sie sich Ihr Ziel mit Hilfe der Vorlage aus dem ICH-Strategie-Heft. (PDF-DOWN-LOAD).
Dieses Schema kann man für alle Ziele einsetzen – es stellt sicher, dass man alles bis zum Schluß durchdenkt. Laden Sie sich das Arbeitsblatt herunter und durchdenken Sie Ihr Gesundheitsziel.
In dem Blogbeitrag Ziele 202x erhalten Sie noch mehr Hinweise über das erfolgreiche Setzen von Zielen.
Durchhalten? Wie? Mit Tracking!
Die sicherste Methode, seine Gesundheitsziele zu erreichen ist das Tracking. Das Tracking ist eine Meta-Routine, die Sie schnell jeden Morgen durchführen können. dauert nur wenige Minuten, stellt aber sicher, dass Sie nichts vergessen und motiviert bleiben. Dafür gibt es mehrere Hilfmittel:
Hier ein Ausschnitt aus dem Tracking im Monatsplaner:
Hier ein Ausschnitt aus den Journalen oder den Selbstführungs-Paketen:
Meine Ziele 202X
Um seine Ziele für das neue Jahr zu erreichen, bedarf es 5 Schritte:
Ich greife in diesem Beitrag auf 4 Bücher zurück:
Vorrangig natürlich auf die ICH-Methode.
Schritt 1: Ziele finden
Ziele zu finden ist eine Herausfoderung. Ich habe für mein Buch die ICH-Strategie eine Checkliste erarbeitet:
Zunächsteinmal ein offener Ansatz:
Ansatz 1: Brainstorm: Welche Ziele fallen Ihnen ein?
Ansatz 2: Welche Lebensmodelle finden Sie attraktiv?
Ansatz 3: Welche Organisationsformen finden Sie attraktiv?
Ansatz 4: Wie sieht Ihre Shit-Liste aus?
Ansatz 5: Ändern Sie Ihre Perspektive – für eine kurze Zeit.
Ansatz 6: Testen Sie sich.
Ansatz 7: Führen Sie eine Anti-Liste: Das will ich nicht!
Dann unterscheide folgende 7 Lebenszielkategorien:
Lebensziel 1: „Glückliche Familie/Partnerschaft“
Lebensziel 2: „Finanzielle Unabhängigkeit/Vermögen“
Lebensziel 3: „Gesundheit und Vitalität“
Lebensziel 4: „Freundeskreis“
Lebensziel 5: „Berufliche Erfüllung“
Lebensziel 6: „Kleine Träume“
Lebensziel 7: „Vision – Berufung“
Dann gibt es noch ein weitere sehr interesante Kategorie: Die ICH- Ziele!
Unter ICH-Zielen verstehe ich diejenigen Ziele, die der Gestaltung Ihrer Persönlichkeit, Ihres Wesens dienen. Die Lebensziee, die Sie bereits kennengelernt haben, beziehen sich auf das Äußere, also auf das, was Sie schaffen und erreichen wollen. Die die ICH-Ziele beziehen sich auf die Entwicklung des Inneren.
ICH-Ziel 1: „Allgemeines Können“ (z. B. Kunstgeschichte)
ICH-Ziel 2: „Fachliches Können“ (z. B. Photoshop)
ICH-Ziel 3: „Persönliches Können“ (z. B. Zeitmanagement)
ICH-Ziel 4: „Rollen“ (z. B. Rolle als Vater)
ICH-Ziel 5: „Gewohnheiten“ (z. B. morgens meditieren)
ICH-Ziel 6: „Zielbilder“(z. B. Gesundheit)
ICH-Ziel 7: „Einstellungen“ (z. B. „Ich schaffe alles.“)
Die „HIER-UND-JETZT-ZIELE“.
Der Plan ist, anhand dieser „Checkliste“ in sich zu horchen und herauszufinden, welche Ziele in den Sinn kommen.
Jeder Gedanke und jedes Ziel wird notiert – am Besten auf einer Karteikarte!
Schritt 2: Ziele definieren
Es ist immer die Frage, ob man die Ziele erst definieren soll oder erst priorisieren soll. Wenn Sie Zeit haben, dann definieren Sie erst, wenn Sie zügig voran gehen wollen, dann priorisieren Sie erst. Oder machen Sie es intuitiv.
Das sind meine Regeln für die zielführende Definition:
Regel 1: Das Ziel ist als Zustand formuliert.
Regel 2: Das Ziel ist visualisierbar.
Regel 3: Das Ziel ist messbar bzw. hinreichend konkret.
Regel 4: Das Ziel enthält keine Verneinung.
Regel 5: Das Ziel hat einen Zeitbezug.
Schritt 3: Ziele operationalisieren (umsetzbar machen)
Für die saubere Definition der Ziele bedarf es – nach meiner Vorgehensweise – folgende Unterscheidung.
Übertragen Sie die Definition Ihrer Ziele von den Karteikarten auf dieses Blatt. Die Karteikarten brauchen wir später noch einmal.
Sie können sich HIER das ICH-Strategie-Arbeitsblatt herunterladen. Format DIN A4. In meinem Buch „Die ICH-Strategie“ beschreibe ich im Detail
Schritt 4: Ziele priorisieren
Die Qual der Wahl. Sie müssen sich entscheiden. dafür sind die Karteikarten sehr hilfreich. Ordnen Sie diese immer wieder, bis sich sich für Ziele entscheiden haben, die zusammen passen und die auch in Ihr Leben passen.
Schritt 5: Ziele umsetzen
Jetzt wird es ernst – Planung ist geduldig, aber nun soll es voran gehen.
Wenn Sie Ihre Ziele erreichen wollen, ist eines ganz besonders wichtig: Das Vergessen!
Sie dürfen Ihre Ziele nicht vergessen! Sie dürfen auch die einzelnen, oben festgelegten Aufgaben nicht vergessen! Dafür brauchen Sie Hilfe: Sie brauchen einen Terminkalender (digital oder elektronisch) und Sie brauchen ein Tracking-System. Mein Erfolgsrezept baut auf dem täglichen Tracking auf. Das können Sie mit dem ICH-Journal machen, Sie können auf auch ein Selbstführungs-Set kaufen. Beides gibt es für X17 und X47.
In diesem Youtube-Film – ab Minute 5:30 Uhr gehe ich auf die Lebens-Ziele und die ICH-Ziele ein.
Also: Ihr Auftrag: Sofern Sie ihn annehmen:
Woran lag es, dass Sie nicht so zufrieden sind?
In dem Webinar Weihnachten 2025 wurde die o.g. Frage wie folgt beantwortet (Auszug):
Mein persönlicher Jahresabschluss
Das wichtigste am persönlichen Jahresabschluss ist …. das man ihn macht! Und man braucht Zeit dafür! Ich persönlich nehme mir richtig Zeit – 5 Stunden vergehen schnell.
Ich unterteile den Jahresabschluss in zwei Teile:
1. Warum sollte man einen Jahresabschluss machen?
Es ist ein psychologisches Moment: Aufräumen, Reparieren, Rucksack leeren, Positionen ausbuchen. Das Ziel ist, leichter ins neue Jahr zu gehen.
Hier ein paar gute Gründe – ausführlich in dem Video erklärt.
2. Wie kann man vorgehen? Schriftlich!
Wie kann man nun vorgehen, wenn man seinen persönlichen Jahresabschluss machen will?
Welche Fakten haben wir? Datenquellen:
Wie macht man das? Schriftlich!
In dem Video: 7 Schritte, wie Du ihn machst erläutere ich in den ersten 5 Minuten, was sich dahinter versteckt. Danach spreche ich in diesem Video von den Zielen.
3. Ein gutes Hilfsmittel: MS-Word in der Gliederungsansicht
Jetzt kann man den persönlichen Jahresabschluss handschriftlich machen, aber auch mit der Tastatur. Ich arbeite gerne mit MS-Word und kann Ihnen eine Datei anbieten! DOWNLOAD-DATEI JAHREABSCHLUSS.
Dazu gibt es auch ein Video: So macht man seinen persönlichen Jahresabschluß mit Word.
4. Das ICH-Journal
Die oben aufgeführten Videos können noch um einen weiteren Apekt erganzt werden. Das ICH-Journal. Das ICH-Journal ist ein Kernstück der Selbstführung. Es enthält u. a. den Mindset-Parcours. Im Mindset-Parcours arbeiten Sie eine Liste von interessanten Punkten ab, die Sie in Ihrem Mindet verankern wollen. Es ist eine Bestandsaufnahme Ihres Mindsets und passt damit perfekt zu einem Jahresabschluss.
5. Los geht’s!
Wie ich eingangs schrieb: Das Wichtigste ist, dass man den persönlichen Jahresabschluss macht.
Nehmen Sie sich ein Notizheft oder Blätter oder laden Sie sich die Datei herunter. Und dann starten Sie – es wird Ihnen gut tun!
Nächstes Webniar: Meine Ziele 2026. Anmeldungslink. Dienstag, 30.12.2025 10:00 Uhr
Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer
Ein Muss für jeden Unternehmer.
Hier direkt bei Amazon bestellen: 39,90€
Selbstführung für Unternehmer
Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, und über den Tellerrand hinaus gehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.
So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.
Making of: Erfolg durch Selbstführung – In 10 Minuten pro Tag zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit
Nach 35 Jahren Erfahrung als Unternehmer und Forscher in Sachen Selbstführung und 2 Jahren Reifezeit für die Erstellung ist das Buch „Erfolg durch Selbstführung“ jetzt fertig!
Vielleicht interessiert es Sie, wie so ein Buch entsteht – vielleicht inspiriert es Sie, auch ein Buch zu schreiben. Ich kann es nur empfehlen: „Wenn Dich etwas wirklich interessiert, dann schreibe ein Buch darüber.“ Prof. Dr. Bruno Tietz, (1933 – 1995).
Es begann mit dem Arbeitstitel Erfolgsfaktor Selbstführung, Selbstführung für Unternehmer (SUN), dann der Shaolin-Unternehmer (weil hier viel mit Routinen gearbeitet wird), dann Unternehmer-Leitstand, dann Unternehmer-Journal, dann Unternehmer-Erfolg, und dann: Erfolg durch Selbstführung! Es war spannend bis zum Schluss!
Es ist immer wieder ein Erlebnis, zu sehen, wie sich ein Buch verselbständigt. Wie sich etwas Eigenes entwickelt, wenn man sich mit einem Thema beschäftigt.
Im Laufe dieser Arbeit entstand die Idee des Mindset-Parcours, also die Idee, die wichtigen Dinge in seinem Mindset zu sammeln und diese regelmäßig – am liebsten täglich – zu repetieren. Dadurch läuft man nicht Gefahr, das man alles vergisst und leicht von Tagesereignissen weggeschwemmt wird. Es entstand auch die Idee, sich mit den wiederkehrenden Aufgaben zu beschäftigen – eine eher vernachlässigte Spezies der Aufgaben. Um diese in eine Ordnung zu bringen, macht es Sinn, alles zeitlich zu ordnen. Und wirklich – das macht wirklich Sinn, es gibt Tätigkeiten, die man täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich erledigen muss. Ich sammle diese Tätigkeiten schon seit Jahren! Wenn Sie also das Buch lesen, bekommen Sie viele Beispiele – es sind über 900 Stück. Ich bin ein Freund von Beispielen, weil man sich dann etwas aus der Liste aussuchen kann oder so noch leichter auf eigene Ideen kommt.
Diese Tätigkeiten kann man dann wieder unterteilen:
Es geht immer darum, zu wissen, was zu tun ist, damit man alles ordnen kann, bündeln kann und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen. Wer reagieren muss, kann leicht in Stress geraten.
Da ich kein theoretisches Buch schreiben wollte – davon gibt es bei weitem genug – sondern praktisch veranlagt bin, mit zwei Beinen auf der Erde, stellte ich immer die Frage: Wohin mit den Erkenntnissen? Es nützt ja nichts, eine Erkenntnis zu haben und diese wieder zu vergessen. Ein Sachbuch macht für mich nur dann Sinn, wenn man das Gelernte auch in die Praxis umsetzen kann. Dafür gibt es nur einen Weg: Die Schriftlichkeit – Sie müssen alles aufschreiben – doch auch hier die Frage: Wohin?
Wir brauchen einen Platz für die Routinen, das Tracking der Aktivitäten, das Notieren und das Tracken der Ziele und die Liste für die Reflexionen.
entstanden – wir bieten Ihnen das als „Selbstführungsset“ an.
Meine Geschäftsführerin Cendrine mag aber keine Faltplaner – und so entstand die Idee, aus den Faltplanern ein Arbeitsheft zu machen. Damit begann die Entwicklung des ICH-Journals und mit einem Zusatz des Unternehmer-Journals – ein iterativer Prozess. Ich schrieb das Buch, entwickelte die Journale, und das wiederum ging in das Buch ein.
Es geht bei der Selbstführung immer um Gedankenführung. Nur, was ich mit meinen Gedanken streife, hat die Chance, nicht vergessen oder sogar erledigt zu werden. Wie führe ich also meine Gedanken? Durch eine Liste. Quasi eine Checkliste für jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr. Großartig! Checklisten stellen sicher, dass man nichts vergisst.
Vor ein paar Jahre schrieb ich das Buch „Die THINK!-Methode – Die Chance zur Veränderung des Verhaltens“. Mein Vorschlag damals war das Erstellen von Karteikarten für die Gedankenführung. Auf die Karteikarten schreibt man das, was man bedenken möchte – Gewohnheiten, Denkmuster, Ziele, Glaubenssätze etc. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, sein Verhalten zu domtieren: Man trackt alle Punkte in einer Liste. Das macht man gerne jeden Morgen – so entstand das tägliche Tracking der Aktivitäten (Monitoring, Ziele und Gewohnheiten). Das Tracking ist eine sehr mächtige Routine – eine Meta-Routine, die an andere Routinen erinnert.
Gedankenführung betrifft auch die Reflexionen und hier kann man den privaten Bereich von dem geschäftlichen Bereich unterscheiden. Während man im Privaten fragt, wie es einem geht und ob man zufrieden ist, reflektiert ein Unternehmer über betriebswirtschaftliche Fragen. Ausschlaggebender Punkt war für mich die Methode von Stefan Merath: sein Unternehmer-System. Er stellte sich regelmäßig Fragen zu dem Sein als Unternehmer aber auch Fragen zum Unternehmen. Das fand ich sehr schlüssig, für Unternehmer unabdingbar. Auch hier geht es um Gedankenführung. Herr Merath löst das Problem der Gedankeführung mit einem sehr sperrigen Konvolut an DIN A4-Blättern, die die Fragen und die Antworten abbilden. Ich bot ihm an, eine bessere, schlankere Lösung zu erarbeiten – er zeigte sich dafür nicht offen. So nahm ich seine Fragen, reduzierte diese und ergänzte sie um eigene Erfahrungen und weitere Fragestellungen. So ist die Liste der Sektoren entstanden. Eine Liste, die den Unternehmer inspirieren wird, in regelmäßigen Abständen gute Fragen in Bezug auf sein Unternehmen zu stellen. Sehr wertvoll, danke Herr Merath!
Nur … wohin mit den Erkenntnissen aus der Liste der Sektoren? Wohin mit den wichtigsten Aufgaben? Wohin mit der Tagesplanung. Im Unternehmer-Journal, insbesondere in den Routinen fragen Sie sich, was zu beachten ist (Termine, Aufgaben, Routinen …), aber dort planen Sie ja nicht im Detail! Sie brauchen also eine Möglichkeit der Termin- und Aufgabenplanung. Das können Sie per Papier machen, aber auch digital – das ist Ihnen freigestellt.
Anfänglich hatte ich die Idee, ein System zu erarbeiten, dass einen integrierten Kalender hat – Lars Bobach mit dem genialen Fokus-Planer verfolgt diesen Ansatz. Ich hatte sogar schon ein Kalenderlayout erarbeitet, kam aber nicht wirklich weiter. Das Ziel war ein klarer Prozess – von links nach rechts blättern und sich so führen lassen. Die Lösung für mich:
… ist perfekt, insbesondere, weil jetzt jeder sein eigenes, vertrautes System weiter nutzen kann. Er muss sich nicht von seinen aktuellen Routinen und Werkzeugen trennen, er ergänzt seine Prozesse um das Unternehmer-Journal!
Im Zuge des Schreibens entstanden wie schon gesagt, die Leporellos und auch das Unternehmer-Journal und das ICH-Journal, aber auch eine nette kleine Gruppe von Büchern: Die Erfolgstage-Journale.
Erfolg ist Deine Entscheidung
Und das war auch gut für das Buch „Erfolg durch Selbstführung“. Ich frage mich ja immer, wie man einen Einstieg in ein geplantes, bewusstes Leben finden kann. Für mich gibt es einen Stufen-Plan:
Ich biete also mehrere Wege an, sich ein solides Fundament zu erarbeiten:
Die Arbeit an den Büchern floss auch wieder in die Journale ein und somit auch in das Buch.
Dann kam die Frage auf: Was ist eigentlich Selbstführung? Wozu brauchen wir Selbstführung, denn Selbstführung ist ja kein Selbstzweck. Mir wurde klar, dass das ein Punkt ist, der unbedingt geklärt werden muss – nur wer weiß, worum es geht und wo der Nutzen liegt, wird sich dafür interessieren – so entstanden die Tutorial zur Selbstführung.
Und weil Selbstführung für jeden anders ist, entwickelte ich auch ein kleines Analyse-Papier. Jetzt kann jeder für sich selbst sehen, was ihm wichtig ist und seine Werkzeuge und sein Handeln darauf abstellen. Das Papier wurde schon hunderte Male abgerufen. Das freut mich sehr.
Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, über den Tellerrand hinausgehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.
So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.
Selbstführung für Unternehmer
Ich schreibe Bücher ja in erster Linie, weil mich das Thema interessiert. Meine Bücher sind immer eine Bestandsaufnahme meines aktuellen Wissens. Verstehen Sie die Vorschläge also als Aufforderung, sich davon inspirieren zu lassen und seien Sie so nett, teilen Sie Ihre Gedanken und besseren Ideen gerne mit mir. Wenn Sie dieses Buch kaufen und lesen, dann haben wir beide das gleiche Interesse. Würde mich freuen, wenn wir uns austauschen würden. Ich lerne immer gerne dazu!
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