Unsere Neuigkeiten auf der Paperworld

Vor kurzem war, wie in jedem Jahr, die Paperworld in Frankfurt. Es die weltgrößte Fachmesse für Papeterie und alles, was dazugehört. Natürlich waren wir auch vor Ort, um unsere Produkte den Fachhändlern vorzustellen. Dabei gab es auch die eine oder andere Neuigkeit, die Matthias Büttner in einem Video kurz vorgestellt hat.

Weiterlesen

X47 im Zeit-Manufakturen-Shop

Der ZEIT-Verlag hat einen eigenen Shop, in dem ausgewählte Produkte verkauft werden. In der Rubrik Manufaktur-Schätze werden Editionen angeboten, die eigens für die Zeit produziert werden. Ab sofort wird dort auch ein Sondersortiment von X47 angeboten.

Weiterlesen

X47-Werbung auf n-tv

X47 macht Fernsehwerbung: Auf ntv- 15 Sekunden lang. Die Sendetermine finden Sie weiter unten im Beitrag, natürlich können Sie sich den Spot auch schon bei YouTube ansehen!

Weiterlesen

Matthias Büttner in Frankfurt bei Manufactum: Digital versus Papier

Sie kennen sicherlich Manufactum – den Katalog für die guten Dinge. Weiterlesen

Duo4 im Plannersims-Blog

Graham R. hat eine wirklich schöne Rezension über unsere Geldbörse Duo4 als Gast-Autor in dem Blog Plannerisms geschrieben. Duo4 ist die perfekte Kombination aus Geldbörse und Kalender (oder Notizbuch, je nachdem, mit welchen Einlagen Sie es bestücken wollen).

Weiterlesen

X47 bei Manufactum

Manufactum ist nahezu unvergleichlich und sie führen ausschließlich Produkte der Spitzenklasse, wir sind also sehr stolz, das X47 die Ehre hat, mit einem kleinen, aber feinen Sortiment über Manufactum verkauft zu werden.

Weblink: manufactum.de

X47 in der Presse: Terminplaner ohne Bits und Bytes

Die Saarbrücker Zeitung schrieb einen Artikel über X47. Jetzt ist der veröffentlicht.

Terminplaner ohne Bits und Bytes

SZ-Firmenporträt von SZ-Mitarbeiter Wolfgang Pfeifer, Foto: Oliver Dietze

Ausgerechnet in Zeiten, in denen immer mehr elektronische Terminplaner auf den Markt kommen, setzt ein Saarbrücker Unternehmer auf traditionelle Taschenkalender aus Papier. Und kann sich damit behaupten.

Saarbrücken. Der Saarbrücker Unternehmer Matthias Büttner hat 2002 ein Unternehmen gegründet, das Terminplanbücher vertreibt. „Braucht in Zeiten von iPad und Co. noch jemand einen Terminkalender?“ „Gibt es noch einen Markt dafür?“ Das fragte sich auch Matthias Büttner, als er die X47 GmbH gründete. Der Neue Markt boomte und erste elektronische Zeitplanhelfer erschienen auf dem Markt. Er ist froh, dass er sich damals nicht durch solche zweifelnden Fragen von seinem unternehmerischen Vorhaben abbringen ließ, denn es gibt einen Markt für den Papierkalender. Diesen bedient der Saarbrücker Nischenanbieter Büttner und zählt heute schon 15 000 Kunden.
„Menschen mit Sinn für Ästhetik, die einen Terminkalender aus Papier haben wollen und ihren Zeitplan von Hand skizzieren“, so beschreibt er seine Kunden. Die Kalender kosten je nach Format und Ausführung zwischen 150 und 450 Euro und wenden sich an die Zielgruppe der über 35-Jährigen mit gehobenem Einkommen. Passend zum ledergebundenen Zeitplansystem gibt es eine Reihe von Helfern für die Selbstorganisation. Das Unternehmen mit Sitz im Saarbrücker Industriegebiet Ost hat zehn Mitarbeiter und macht nach Aussage seines Gründers 700 000 Euro Umsatz.
Bevor sich Büttner mit seinem Produkt selbstständig machte, war er als Unternehmensberater tätig. Der gebürtige Lübecker kam zum Betriebswirtschaftsstudium nach Saarbrücken und beschäftigte sich schon damals mit Zeitmanagement. Er schrieb ein Buch, das seine Erkenntnisse an andere Studierende weitergeben sollte und erfand sein erstes Zeitplanbuch. Dünne, gebundene Hefte, Kalendarien und Notizblätter waren auf dem Rücken mit Trinkhalmen versehen. Über Stifte wurden sie am Buchrücken eingehängt.
Büttner verzichtete auf die Ringmechanik, die Grundlage der Loseblatt-Sammlungen anderer Kalenderanbieter. Das war der Vorläufer von Büttners Terminkalendern, die heute noch das gleiche Prinzip verfolgen: Einzelne dünne Hefte werden in eine Hülle eingehängt. Laut ihrem Erfinder bieten die Terminkalender durch die fehlende Lochung 47 Prozent mehr beschreibbare Fläche, was dem Produkt auch seinen Namen gab. „Die Hand des
Nutzers bleibt nicht an der Ringmechanik hängen, und die Bücher fallen flacher aus“, sagt Tüftler Büttner.
2005 gründete er ein weiteres Unternehmen, die X17 GmbH, die ebenfalls mit Termin-kalendern handelt. Das Unternehmen hat die jüngeren Kunden, Studierende und Menschen in kreativen Berufen im Blick. Die Produkte treten bunter auf als die gediegenen Kalender, mit denen die erste Firma handelt.
„Mit meinen beiden Firmen mache ich einen Gesamtumsatz von einer Million Euro“, sagt Büttner. Er lässt weitgehend in Deutschland produzieren, zum Beispiel in Manufakturen der Lederstadt Offenbach. Im zehnten Geschäftsjahr plant Büttner, noch mehr Komponenten im eigenen Haus zu fertigen, um von Lieferanten unabhängiger zu werden und die Wertschöpfung zu steigern.

X47-Terminplaner ohne Bits und Bytes

Artikel Saarbrücker zeitung 7.12.2011

Film „Anonymous“ mit X47-Gewinnspiel

Zum Film „Anonymous“ von Roland Emmerich wird im „History Channel“ ein X47 Gewinnspiel gestartet.
Hier der Trailer dazu:

Und hier der Link zum Gewinnspiel, das vom History-Channel veranstaltet wird.

Kurzinformation zum Kinofilm:

Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMUS über eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschäftigt hat, nämlich: Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darüber diskutiert, Bücher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berühmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reißen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner Bühne.

Wie kommt X47 zu dieser Ehre?

Für große Kinofilme gibt es immer ein Cross-Marketingrahmenprogramm. Dabei wird der Marktzugang der Partner (beispielweise X47) genutzt, um eine höhere Öffentlichkeitswirkung zu erreichen. Umgekehrt haben die Partner (X47) einen Effekt, weil die beworbenen Produkte gezeigt werden.

In diesem Falle wird sich der Papeterie-Fachhandel an dieser Aktion beteiligen, als Fachhändler, die den X47 führen. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie in die Papeterie Ihres Vertrauens gehen und dort das Plakat vorfinden. Der Fachhandel bekommt Plakate, Postkarten für das Preisausschreiben und weitere Point-of-Sale-Materialien.

Viel Spaß und viel Glück beim Gewinnspiel!

Postkarte und Plakat für den Papeterie-.Fachhandel

X47-Timer im Capital-Heft 06, Seite 233

X47-Timer im Capital Heft 6 auf Seite 223! Das ist ja wirklich ein toller Monat, schon wieder etwas PR – so wichtig wie die Luft zum Leben. Diesmal ein „Clipping“ im Capital. Das ist ja genau meine Zielgruppe. Wenn jemand einen Journalisten kennt, der vielleicht auch einmal über X47 schreiben mag – meine Dankbarkeit ist ihm/Ihr und dem Journalisten immer sicher!

X47-Timer im Capital

X47 in der MADAME (online)

Ein Traum wird wahr – wir sind in der MADAME!

Nun ja, zugegebenermaßen sind wir nicht in der Papierausgabe, sondern in der Online-Ausgabe, und hier auch nicht auf der Titelseite sondern … auf einem Foto.

Aber: Wir sind in der Madame!

Und hier die Preisfrage: Wo auf dieser Seite finden Sie X47.
Nein, es ist keine Preisfrage, zumindest gibt es keinen Preis.

Terminlaner X47 in der MADAME

Und hier der Link zum Artikel.

X47 in der Madame: Die Auflösung