Analog in digitalen Zeiten – ein Podcast über X17 und X47 von Lars Bobach

Lars Bobach ist ein erfolgreicher Blogger, der über „Selbstmanagement – digital“ bloggt. Er ist Fachmann für Tools und Gadgets in diesem Bereich, aber auch offen für alternative Verfahren, so auch für X17 und X47. Weiterlesen

X47 Buchband – ein Verbesserungsvorschlag.

Wir bekommen nicht viel Kritik, wenn es um die Qualität von X47 geht, was uns natürlich sehr freut, nur beim Buchband / Leseband kommt die eine oder andere E-Mail. Derzeit ist das Buchband fest eingenäht und im Laufe der Zeit wird es strapaziert und müsste irgendwann auch ausgetauscht werden. Weiterlesen

Eine Idee entsteht – X47 Steel!

X47 Steel ist anders, anders als X47, denn man sieht die Federschiene von außen. Damit kann man auch eine andere Herstellungsart verwenden, andere Materialien – der Charakter ist einfach anders.

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Gift auf unserer Haut!

X47 ist Made in Germany – das Leder für unsere Timer und Notizbücher kommt aus Belgien und aus Italien. Wir kennen unsere Gerberei und die schwören heilige Eide, dass das Rohleder aus Europa kommt, d.h. mit den europäischen Normen produziert wurde.

Der Film (37 Grad / ZDF) hat uns geschockt. Ein Grund mehr, etwas genauer hinzusehen – auch bei Ihren Terminplanern und Notizbüchern.

Wo kaufen die Produzenten Ihrer Timer, Jacken, Geldbörsen (u.ä.) das Leder – fragen Sie mal nach!

Das alte Schätzchen!

Wir freuen uns immer, wenn Kunden unsere Produkte nutzen, vor allem, wenn sie diese langfristig nutzen. Gudrun G. schickt uns jetzt ein Foto von ihrem alten Schätzchen.

Mit zusätzlicher Federschiene, handeingenähtem neuem, aber schon wieder zerfleddertem Lesebändchen, Mini-Montblanc-Bleistift in der Schlaufe und Mini-Kugelschreiber im Rücken. (Gudrun G.)

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X47 in der Presse: Terminplaner ohne Bits und Bytes

Die Saarbrücker Zeitung schrieb einen Artikel über X47. Jetzt ist der veröffentlicht.

Terminplaner ohne Bits und Bytes

SZ-Firmenporträt von SZ-Mitarbeiter Wolfgang Pfeifer, Foto: Oliver Dietze

Ausgerechnet in Zeiten, in denen immer mehr elektronische Terminplaner auf den Markt kommen, setzt ein Saarbrücker Unternehmer auf traditionelle Taschenkalender aus Papier. Und kann sich damit behaupten.

Saarbrücken. Der Saarbrücker Unternehmer Matthias Büttner hat 2002 ein Unternehmen gegründet, das Terminplanbücher vertreibt. „Braucht in Zeiten von iPad und Co. noch jemand einen Terminkalender?“ „Gibt es noch einen Markt dafür?“ Das fragte sich auch Matthias Büttner, als er die X47 GmbH gründete. Der Neue Markt boomte und erste elektronische Zeitplanhelfer erschienen auf dem Markt. Er ist froh, dass er sich damals nicht durch solche zweifelnden Fragen von seinem unternehmerischen Vorhaben abbringen ließ, denn es gibt einen Markt für den Papierkalender. Diesen bedient der Saarbrücker Nischenanbieter Büttner und zählt heute schon 15 000 Kunden.
„Menschen mit Sinn für Ästhetik, die einen Terminkalender aus Papier haben wollen und ihren Zeitplan von Hand skizzieren“, so beschreibt er seine Kunden. Die Kalender kosten je nach Format und Ausführung zwischen 150 und 450 Euro und wenden sich an die Zielgruppe der über 35-Jährigen mit gehobenem Einkommen. Passend zum ledergebundenen Zeitplansystem gibt es eine Reihe von Helfern für die Selbstorganisation. Das Unternehmen mit Sitz im Saarbrücker Industriegebiet Ost hat zehn Mitarbeiter und macht nach Aussage seines Gründers 700 000 Euro Umsatz.
Bevor sich Büttner mit seinem Produkt selbstständig machte, war er als Unternehmensberater tätig. Der gebürtige Lübecker kam zum Betriebswirtschaftsstudium nach Saarbrücken und beschäftigte sich schon damals mit Zeitmanagement. Er schrieb ein Buch, das seine Erkenntnisse an andere Studierende weitergeben sollte und erfand sein erstes Zeitplanbuch. Dünne, gebundene Hefte, Kalendarien und Notizblätter waren auf dem Rücken mit Trinkhalmen versehen. Über Stifte wurden sie am Buchrücken eingehängt.
Büttner verzichtete auf die Ringmechanik, die Grundlage der Loseblatt-Sammlungen anderer Kalenderanbieter. Das war der Vorläufer von Büttners Terminkalendern, die heute noch das gleiche Prinzip verfolgen: Einzelne dünne Hefte werden in eine Hülle eingehängt. Laut ihrem Erfinder bieten die Terminkalender durch die fehlende Lochung 47 Prozent mehr beschreibbare Fläche, was dem Produkt auch seinen Namen gab. „Die Hand des
Nutzers bleibt nicht an der Ringmechanik hängen, und die Bücher fallen flacher aus“, sagt Tüftler Büttner.
2005 gründete er ein weiteres Unternehmen, die X17 GmbH, die ebenfalls mit Termin-kalendern handelt. Das Unternehmen hat die jüngeren Kunden, Studierende und Menschen in kreativen Berufen im Blick. Die Produkte treten bunter auf als die gediegenen Kalender, mit denen die erste Firma handelt.
„Mit meinen beiden Firmen mache ich einen Gesamtumsatz von einer Million Euro“, sagt Büttner. Er lässt weitgehend in Deutschland produzieren, zum Beispiel in Manufakturen der Lederstadt Offenbach. Im zehnten Geschäftsjahr plant Büttner, noch mehr Komponenten im eigenen Haus zu fertigen, um von Lieferanten unabhängiger zu werden und die Wertschöpfung zu steigern.

X47-Terminplaner ohne Bits und Bytes

Artikel Saarbrücker zeitung 7.12.2011

Die neue Website von X47 ist online.

Das Erstellen einer Website ist ein wenig wie ein Buch schreiben. Es gibt eine Gliederungsstruktur, viele Seiten, viele Texte, viele Fotos.

Im August des letzten Jahres wurde die Entscheidung gefällt, die Webseiten zu überarbeiten.
Dass wir jetzt erst online gehen, hat einen guten Grund: Es ist viel Arbeit! Zunächst muss man die Frage stellen und beantworten, wie die neue Site optisch aussehen soll. Dabei ist zu berücksichtigen, was inhaltlich angeboten werden muss.
Form und Inhalt hängen eng miteinander zusammen.
Ein wichtiges Zielkriterium ist auch, wie man es sicherstellt, von den Suchmaschinen gefunden zu werden – leider ist X47 (noch) nicht so bekannt, dass jeder, der einen Terminplaner sucht als Erstes X47 einfällt.
Form und Inhalt miteinander zu harmonisieren ist ein iterativer Prozess: Man beginnt mit einem Layout, füllt es, stellt fest, dass das Layout angepasst werden muss, füllt weiter, passt das Layout wieder an und kommt dann irgendwann zu einem Ergebnis.

Die X47-Site entstand in enger Zusammenarbeit mit einer Web-Agentur (48design). Anders als wohl bei den meisten Web-Projekten haben wir die Inhalte (Fotos und Texte) selbst eingepflegt und alle technischen Aufgaben 48Design überlassen. Das ist eine Vorgehensweise, die ich jedem, der keine Angst vor ein paar kryptischen HTML-Zeichen hat und auch die Zeit dafür aufbringen mag, nur empfehlen kann.
Mit der Arbeit kommen die Ideen. Eine Website ist wie ein Maßanzug – je aktiver man selbst mitarbeitet, desto besser passt er und desto eher kann man den Anzug später auch selbst umschneidern.

Wir haben uns bemüht, unseren Kunden und Interessenten mehr Informationen über X47 zur Verfügung zu stellen, als vorher. Wir beschreiben jetzt jedes Produkt detaillierter und weisen auf Besonderheiten hin – sogar die Kalendarien erklären wir Zeile für Zeile. Vielleicht sehen Sie sich einmal den Text zum Monatskalender an – dann wissen Sie, was ich meine.

Eine Website wird nie fertig. Wir haben uns entschieden, die Site online zu stellen, auch wenn wir noch an der einen oder anderen Stellen nachbessern müssen. So sind beispielsweise die Formulierungen manchmal noch etwas „unrund“ und ein paar Schreibfehler sind sicher auch noch enthalten. Geben Sie uns noch ein paar Tage Zeit.

Viel Spaß beim Lesen!
Hinweise auf Fehler nehme ich gerne an: Einfach fehlerhafte Passage kopieren und an uns mailen. x47(at)x47.com

Preview: Neue Website von X47

Wir arbeiten gerade an der neuen Site von X47. Hier der Preview-Link: X47-Website-Preview. Schauen Sie mal rein!

Kommentare erbeten, Hinweise auf Schreibfehler oder andere Fehler oder Verbesserungen sind herzlich willkommen. Am besten per Mail an unserer Serviceadresse x47 (at) x47.com.

Das ist die dritte Auflage seit wir das erste Mal im Netz waren.
Das Layout der ersten Website war von meinem damaligen Studenten Lutz Guardiola und mir. Mit selbstgeschossenen Fotos. Das Layout der zweiten Website habe ich von meinem Freund und brillianten Werber Chriz Jungfleisch von „Die Agentur“. Der Zufall wollte es, dass Criz in das Haus einzog, in dem ich auch wohnte. So lernten wir uns kennen. Von ihm stammt auch die Idee, die X47-Produkte auf schwarz zu präsentieren. Die Fotos hat ab diesem Zeitpunkt Dirk Altjohann gemacht . Vielen Dank dafür, Criz!

Warum jetzt die dritte Auflage?
Die Antwort lautet: Google! Das Ziel einer jeden Firma ist es, gefunden zu werden. Hier hatten wir enormen Nachholbedarf. Damit wir von potentiellen Kunden im Netz gefunden werden können, müssen verschiedene Dinge beim Aufbau der Website beachtet werden.

Zusammen mit der sehr jungen, pfiffigen und sympathischen Firma – „48design“ haben wir – technisch – vollkommen neue Seiten gebaut. Jetzt hoffen wir, noch besser gefunden zu werden.

Hier Bilder der Website aus dem Jahre 2003 – ich bin sicher, viele meiner Kunden werden sich daran erinnern.

Historische Startseite www.x47-timer.com

Historische Startseite www.x47-timer.com, Terminplaner aus Leder

Website www.x47-timer.com Übersicht

Historische Startseite www.x47-timer.com, Terminplaner aus Leder

Was machen Kalenderproduzenten im Frühjahr?

Was machen Kalenderproduzenten im Frühjahr, wenn alle Kunden ihr Kalendarium schon gekauft haben? Ferien?

Mitnichten! Unsere Verkaufssaison geht bis weit in den Februar hinein und am 31.03., also letzte Woche, hatten wir den Bilanzstichtag und mussten Inventur machen. Bis heute müssen die Kalendarien gesetzt sein und deren Produktion geplant und in Auftrag gegeben werden. Doch damit noch nicht genug: Hinzu kommt die Planung und Bestellung von Produkten und Verbrauchsmaterialien, die Umsetzung organisatorischer Verbesserungen, die Einführung und Anpassung erforderlicher Software und, in diesem Jahr, die Ausweitung unserer Geschäftsräume. Wesentlich ist natürlich auch die Neu-Produktentwicklung.

Obgleich wir ein nur kleines Unternehmen sind und auch – eigentlich – nur wenige Produkte haben, gibt es bei der Inventur viel zu zählen. Wir haben auf unserer Inventurliste insgesamt 2.346 Positionen zu prüfen, zu bewerten und zu zählen! Das kommt Ihnen viel vor? Ja, uns auch – jedes Mal wieder. Aber auf einer solchen Liste sind alle Produkte oder Vorprodukte aufgeführt, die sich voneinander unterscheiden. Jedes Format (A7, A6, A5) hat seine eigenen Einlagen. Für das Format A6 haben wir 10 verschiedene Einlagen, und da die Kalendarien aus mehreren Heften bestehen, sind das insgesamt allein bei dem Format A6 schon 22 Hefte. Diese haben zudem unterschiedliche Fertigungsstände (Roh-Produkt, mit Rohr, komplett verpackt) und manchmal unterschiedliche Umschlagfarben.

Jedes Produkt-Format hat mehrere Produktschnitte. Für A7 sind das der Timer A7, Duo 1, Duo 4, Trio A7. Diese gibt es jeweils in verschiedenen Lederarten. Alle haben eine eigene Inventurpostition.

Hinzu kommen noch Stifte, Kartonagen, Lederarten, Federschienen, Röhrchen, Fertigungsmaterial, etc.

Sie sehen – langweilig wird es nicht. Und an Ferien ist noch lange nicht zu denken!

Neues Wochenkalendarium A6 quer

Wir bieten für das Jahr 2011 ein neues, weiteres Wochenkalendarium für das Format A6 an: im Querformat.
Das klassische X47-Kalendarium für die Format A7, A6 und A5 bleibt natürlich bestehen.

Für das zusätzliche Kalendarium gibt es zwei Gründe:
1. Wir haben von den Fachhändlern erfahren, dass unser bekanntes vertikales Kalendarium nicht bei allen potentiellen Kunden Anklang findet. Da dies dann auch dazu führt, dass X47 nicht gekauft wird, sind wir im Zugzwang. Das alleine schon hat uns bewogen, ein neues Kalendarium aufzulegen.
2. Aber X47 wäre nicht X47, wenn es nicht noch einen zweiten Grund und einen zweiten Nutzen gäbe: Wir haben gemeinsam mit Trainern und Nutzern von X47 und X17 eine Methode zur Selbstführung und Zeitmanagement entwickelt: 7×7. Diese Methode wird von dem neuen Kalendarium unterstützt. Mehr in wenigen Wochen.

Ein neues, weiteres Kalendarium anzubieten ist keine leichte Entscheidung. Man muß dieses Kalendarium für immer anbieten, weil sich die Kunden daran gewöhnen.
Einmal angeboten darf man seine Kunden nicht verärgern, indem man es entweder ändert oder gar auslaufen läßt. Es ist also eine strategische Entscheidung mit langjährigen Konsequenzen.

Zudem sind die Stückkosten von kleinen Auflage natürlich viel höher als von großen Auflagen. Man kann also erst dann verdienen, wenn die gesamte Auflage stimmt. Wir gehen also wieder einmal ein unternehmerisches Risiko ein.

Die 7×7 Methode ist eine Möglichkeit, sich selbst zu führen. Mit dieser Methode behält man das Wesentliche des Tages im Auge und gestaltet zudem seine Zukunft und seine persönliche Weiterentwicklung. Mehr darüber erfahren Sie bald hier.

Eine Frage zum Abschluß: Können wir das neue Layout auch für das Wochenkalendarium quer für A7 einsetzen? Das würden wir gerne. Wer benutzt das Wochenkalendarium A7 quer und wer wäre sehr gestört, wenn wir dieses auf das neue Layout umstellen würden? Ihre Meinung interessiert mich sehr!

Das bisherige Wochenkalendarium QUER für das Format A7

Das bisherige Wochenkalendarium QUER für das Format A7

Hier das Layout vom bisherigen Kalendarium „quer“, das es bilsang nur für das kleine Format A7 gab.

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