Eine stilisierte, leuchtende Glühbirne als Symbol für Innovation bei X47 vor einem kräftigen pinkfarbenen Hintergrund. Die Glühbirne ist handgezeichnet, hat einen grünen Sockel und zeigt im Inneren die goldfarbene Aufschrift "X47"

Wer hat’s erfunden?

Wer hat’s erfunden?
Ein Blick auf über 20 Jahre Systemdenken bei X47 und X17

Es gibt Produkte, die gut sind. Und es gibt Produkte, die eine Kategorie begründen.
Das klingt nach großen Worten – und genau deshalb sagt man das besser nicht über sich selbst. Trotzdem lohnt es sich manchmal, einen Blick auf die Geschichte zu werfen, um zu verstehen, wie etwas entstanden ist.

Zwei Konzepte – und eine Lücke

Bis in die 1980er Jahre gab es im Wesentlichen zwei Wege, sich zu organisieren: den gebundenen Buchkalender oder das Ringbuch. Das eine war elegant, aber starr. Das andere war flexibel, aber technisch und klobig. Dazwischen klaffte eine Lücke – die Frage, ob es nicht möglich wäre, die Schönheit eines gebundenen Notizbuchs mit der Flexibilität eines modularen Systems zu verbinden.

1987 entstand der erste Prototyp dessen, was heute als Book-by-Book-System bekannt ist. Die Idee war denkbar einfach: keine feste Bindung, kein Ringmechanismus – sondern einzelne Hefte in einer wiederverwendbaren Hülle. Die Hülle bleibt, die Hefte wechseln.

2002 kam X47 auf den Markt. 2005 folgte X17. Und erst 2006/2007 – also mehrere Jahre später – erschien das Traveller’s Notebook von Midori, das heute oft als Pionier ähnlicher Konzepte gilt.

Die Zeitlinie spricht für sich.

Was Innovation wirklich bedeutet

Innovation ist nicht eine neue Farbe. Innovation ist nicht ein neues Leder. Innovation ist ein neuer Systemgedanke – einer, der sich so natürlich anfühlt, dass man sich im nachhinein fragt, warum es das nicht schon immer gab.

Das Book-by-Book-System beruht auf drei Grundprinzipien: eine langlebige Hülle, austauschbare Hefte, beliebige Kombination. Kalender und Notizbuch. Kariert und liniert. Projekt und Tagebuch. Kein separates Ringbuch, kein Umräumen, kein Neuanfang – sondern ein System, das sich dem Leben anpasst, nicht umgekehrt.

Technisch wurde dieses Prinzip auf zwei unterschiedliche Weisen gelöst: bei X47 über eine Federschiene mit Röhrchen-System, bei X17 über die sogenannte Halbloch-Technik mit ElastiX. Das Halbloch – ein scheinbar kleines Detail – sorgt dafür, dass das Heft präzise in der Hülle sitzt. Nichts verrutscht. Nichts klappert. Und genau das ist der entscheidende Unterschied zu vielen Nachfolgern: Das Traveller’s Notebook kennt kein Halbloch. Die Hefte liegen loser. Es ist ein anderes Gefühl – und ein anderes Ergebnis.

Mehr als Mechanik

Was X17 und X47 vom reinen Notizbuch unterscheidet, ist der Anspruch dahinter: Selbstführung. Das System ist nicht nur ein Behälter für Papier, sondern ein Werkzeug, das dabei helfen soll, das eigene Denken, Planen und Reflektieren zu strukturieren.

Dafür gibt es Methoden, die direkt auf das System abgestimmt sind – von der 5×3-Methode über das Routinen-Leporello bis hin zum Zeitkreise-Kalenderlayout, das die Woche nicht als Tabelle, sondern als Zifferblatt abbildet. Oder das ICH-Journal, das strukturiertes Nachdenken über das eigene Leben ermöglicht.
Das ist kein Zufallsjournal. Das ist ein durchdachtes System aus Mechanik, Methode und Modularität.

Auch produktseitig wird dieser Gedanke konsequent weitergeführt: Der Sloop ist eine Stiftklemme, die gleichzeitig verschließt und hält. Die Doppeltasche legt sich einfach um ein Heft – kein Mechanismus, keine Umrüstung. Farbe ist nicht Dekoration, sondern Individualisierung: farbige ElastiXs, Buchbänder, Heftränder – alles Teil des Systems.

Die leiste Genugtuung

Man sagt, echte Innovation erkennt man daran, dass sie kopiert wird. Das Book-by-Book-Prinzip ist in den Jahren seit seiner Entstehung von zahlreichen Herstellern weltweit aufgegriffen worden. Das Konzept der austauschbaren Hefte in einer festen Hülle ist heute ein eigenes Segment im Markt für Papierprodukte. Viele Nachahmer sind auch wieder vom Markt verschwunden, aber die einfachste Variante – ohne Halbloch und mit Gummi – ist weltweit verfügbar: Die Traveller Notebooks.

Innovationen von X47 und X17

Hier die Innovationen aus dem Hause X47 und X17:

Produkt- und Systeminnovationen

 

1. Das Book-by-Book-System (1987)Geöffnetes Leder-Notizbuch von X47 mit mehreren Einlageheften – Wer hat’s erfunden? Der Clou liegt in der Schweizer Präzisionsmechanik der Federschienen.

Die Grundidee: nicht ein Ringbuch, nicht ein gebundenes Buch – sondern einzelne Hefte in einer wiederverwendbaren Hülle. Erfunden 1987, auf dem Markt seit 2002. Damit war X47 dem Traveller’s Notebook von Midori mehrere Jahre voraus.

 

Modulares Notizbuch-System mit buntem Zubehör wie Stiften, Gummibändern, Registern und verschiedenen Layout-Optionen zur individuellen Gestaltung.2. Modularität als Prinzip

Der perfekte Helfer soll wie ein Maßanzug sitzen. Die Lösung ist ein modulares Konzept, in dem die einzelnen Bestandteile aufeinander abgestimmt sind: Hülle, Jahreskalender, Wochenkalender, Notizen, Stiftasche, Sloop, Doppeltasche, Buchband, ElastiX, Bookdarts, Penloop, Sondereinlagen. Das ergibt Millionen von Möglichkeiten – und genau eine, die zu dir passt.

 

Die filigrane Federschiene aus Edelstahl für das X47-Terminplaner-System auf weißem Hintergrund – eine minimalistische Innovation, bei der man sich fragt: Wer hat’s erfunden?3. Die Federschiene mit Röhrchen-System (X47)

Die technische Lösung bei X47: eine Federschiene, die die Hefte präzise hält. Eigenständige Mechanik, eigene Entwicklung – kein zugekauftes Prinzip.

4. Der DUO4 – Eine Geldbörse mit Kalender und Stift

Dank der feinen Federschiene kann man Produkte anbieten, die es vorher nicht gab. So beispielsweise eine Geldbörse, die ein kleines Kalendarium enthält, wahlweise auch ein Notizheft und dazu ein Stift!

5. Innovation bei Geldbörsen – besonders flach

Wir bei X47 haben die Geldbörse etwas überarbeitet und flacher gemacht. Während „früher“ Kreditkarten geschuppt eingesteckt wurden, liegen die Kreditkarten bei den DUOS nebeneinander – und reduzieren damit die Dicke der Geldbösen!

 

6. Der UNO 1: Mini-Geldbörse mit Stift

Der Stift in den Geldbörsen DUO4 und DUO1 brachte uns auf die Idee, eine kleine Geldbörse auf den Markt zu bringen, die auch einen Stift enthält. Das klingt banal, ist es auch, aber auch – nach unserem Wissen einzigartig, denn wir sind wohl die einzigen Anbieter. Aber einzigartig ist auch der Nutzen – unsere Kunden sind überrascht, wie oft sie den Stift nutzen.

7. Die Halbloch-Technik (X17)

X17 löst dieselbe Aufgabe anders: Ein Halbloch im Heft sorgt dafür, dass der ElastiX exakt greift. Das Heft sitzt satt in der Hülle – nichts verrutscht, nichts klappert. Traveller’s Notebooks kennen kein Halbloch. Der Unterschied ist spürbar.

 

8. ElastiX – das Gummiband als Präzisionselement

Unser ElastiX ist ganz besonders: Eine Spezialmischung, die licht-, säure- und ozonbeständig ist und zudem einen perfekten Rückzugswert hat. Gibt es in verschiedenen Farben.

Diese werden speziell für uns gemacht!

 

 

9. Der Sloop

Eine Stiftklemme, die zwei Dinge gleichzeitig tut: den Stift halten und die Hülle verschließen. Kein Zusatzband, kein separater Verschluss. Patentiert!

Buchbänder10. Das Doppelbuchband

Lesezeichen und Systembestandteil in einem. Es wird einfach zwischen ElastiX und Heft gelegt – fertig! Verblüffend einfach.

 

 

11. Querformat für Kalender und Notizen

Warum muss ein Kalender hochkant sein? X47 und X17 haben das Querformat für Kalender und Notizbücher erschlossen – ein anderes Raumgefühl, das viele nicht mehr missen wollen. Liegt perfekt vor der Tastatur!

Innovativ gestaltetes Mindpapers-Set für agiles Brainstorming: Ein kompaktes Notizsystem bestehend aus bunten Kärtchen, einer schwarzen Schutzhülle, einer Foldback-Klammer und einem passenden Stift12. Mindpapers – Karteikarten to go

Karteikarten sind sehr praktisch. Bislang mussten diese in sperrigen Karteikästen aus Plastik gelagert und transportiert werden. Jetzt bekommen die Karteikarten eine Hülle aus Leder und de Sloop als Verschluß und werden mobil.

 

13. Die flachste Münzgeldbörse der Welt

Münzgeld bracht man immer weniger, doch manchmal sehr dringend. Wir haben eine Münzbörse zum Patent angemeldet, die die Münzen in Schächten hält und damit maximal flach ist!

Methoden-Innovationen

 

14. Die 5×3-Methode

Eine kleine und feine Methode, um den Einstieg in ein organisiertes Leben zu finden. Der Tenor: Schreibe jeden Tag 3 Aufgaben auf, die vorrangig erledigt werden sollten. Das klingt banal, ist es nicht. Es ist einfach, simpel, aber nicht banal. Denn dahinter steckt sehr viel: Durch diesen kleinen Trick kommt man in eine Motivationsspirale, die dafür sorgt, dass man produktiver, effektiver und effizienter wird. Stück für Stück!

14. THINK!

So ändert man sein Verhalten. Das neue an der Methode ist u.a. der Denkansatz: Gewohnheiten lassen sich schwer einschleifen, weil … man sie vergisst. Zudem bereiten viele Menschen die neuen Gewohnheiten nicht mental vor. Genau durchdenken und dann täglich erinnern, macht erfolgreich. Dabei hilft natürlich … Schriftlichkeit. Und Karteikarten und Trackerlisten!

Buchcover "EN.DE, Entscheidungsorientiert denken" von Matthias Büttner, X47-Verlag16. EN.DE

Entscheidungsorientiert Denken. Entscheidungen treffen, bevor die Situation einen treibt. EN.DE gibt dem Denken eine Richtung – von der Erkenntnis zur Entscheidung. Es gibt zwei Arten von Entscheidungen: Emotional spontane Entscheidungen – aus dem Bauch heraus und kognitive Entscheidungen, wohldurchdacht und abgewogen. Zur Gruppe 2 gehört die EN.DE-Methode, ein Universalinstrument für strukturiertes Denken, Entscheiden, Beurteilen, Präsentieren und Analysieren.

 

Buchcover "ICH-Strategie, wo will ich hin?" von Matthias Büttner – Ein Buch zur Selbstführung.17. ICH-Strategie

So findet man seine Ziele. Seine Ziele, Wünsche oder Perspektiven fallen meist nicht vom Himmel. Wenn sich die persönliche Orientierung nicht von allein einstellt, kann man sie sich erarbeiten. Das Buch bietet viele Zielkategorien an, die einzeln durchdacht werden können, um so ein Portfolio an gewünschten Zukunftsvisionen zu erhalten. Allein durch Fleiß und Beharrlichkeit. Das Einzigartige an diesem Ansatz ist die Kategorie der ICH-Ziele. Das sind Persönlichkeitsentwicklungsziele, die insbesondere dann entscheidend sind, wenn man seine Lebensziele auch mit dem Buch noch nicht definieren konnte.

 

Das ICH-Strategie-Arbeitsheft18. Das ICH-Strategie Arbeitsheft

Das ICH-Strategie-Arbeitsheft ist das Workbook, wenn es um Ziele geht. Hier kann man seine Ziele in Ruhe operationalisieren, auf die einzelnen Zeitabschnitte herunterbrechen. Der besondere Nutzen liegt in der Übersichtlichkeit und in den Abwägungen, welche Ziele realistisch erreichbar sind.

Selbstführung-Pakete A619. Mindset-Parcours

Unsere Mindset besteht aus Gedanken, Denkmustern und Einstellungen. Diese gilt es zu erkennen, zu gestalten und zu prägen. Dafür ist der Mindset-Parcours gedacht: Ein Ort, an dem man sein Mindset sichert und intensiviert. Ein Leporello zur täglichen Prägung der eigenen Denkstrukturen – kompakt, aber wirkungsvoll.

Selbstführung-Pakete A620. Routinen-Leporello

Wer seine Routinen kennt und optimiert und seine wiederkehrenden Aktivitäten bündelt und kontrolliert, der kommt vom Reagieren ins Agieren. Morgen-, Nacht-, Planungs- und Reflexionsroutinen, Wochen-, Monats-, Quartals- und Jahresroutinen systematisch gesammelt, kompakt, griffbereit.

Selbstführung-Pakete A621. Tracker-Leporello

Gewohnheiten schleift man am Besten ein, indem man sie trackt. Mit Hilfe des Tracker-Leporellos behält man sein persönliche Reporting, seine Routinen, seine Gewohnheiten und seine Ziele im Griff.

 

22. ICH-Journal

Das ICH-Journal ist die Kombination von Ziel-Tracking, Mindset-Parcours, Routinen-, Reflexions- und Tracker-Leporello in einem Heft. Das Tool für die perfekte Selbstführung!

Das X47 Unternehmer-Journal. Bauen Sie eine stabile und schnelle Routine auf und gestalten Sie Ihr Leben positiv.23. Unternehmer-Journal mit Sektoren-Liste

Das Unternehmer-Journal ist das ICH-Journal, ergänzt um die Sektoren-Liste für Unternehmer. Die Sektorenliste stellt sicher, dass sich der Unternehmer in regelmäßigen Abständen die richtigen Fragen stellt, die sein Unternehmen Kurs halten.

24. Das Zeitkreise-Kalenderlayout

Ein Wochenlayout, das Zeit nicht als Tabelle, sondern als Zifferblatt denkt. Stunden werden visuell wie auf einer Uhr angeordnet – ein anderes Denken über Zeit, nicht nur eine andere Optik.

 

25. Der Familienplaner mit Familien-Ideen-Buch

Der Familienplaner ist ein Konzept für Erziehende, die sich gut organisieren wollen oder müssen. Es besteht aus mehreren Bausteinen, die auch farblich abgestimmt, individuell angepasst werden können.

26. Archivbox

Wenn man Hefte nutzt, dann braucht man einen Platz zum Archivieren. So ist die Archivbox entstanden – man stellt sie wie ein Buch in das Bücherregal und kann zusätzlich zu den Kalendarien und Notizen des Jahres auch noch kleine Erinnerungen mit in die Box legen.

27. Das Gesundheitsbuch

Notieren was war – lernen aus der Vergangenheit. Beobachten, was in der Familie aufgefallen ist, und ableiten, was das für die eigene Gesundheit bedeutet. Ein stilles, aber ernsthaftes Werkzeug.

 28. Trainings-Tagebuch

Wer trainiert und sich dabei kontrolliert, der ist erfolgreicher. Man kann das mit Apps machen, aber wer den Überblick bei seinem Krafttraining behalten will, der braucht das Trainingstagebuch.

 

29. Die Memo-Karte

Die Memokarte ist eine Art Lesezeichen mit vielen unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten: Als Zieltracker, Routinen-Liste, Todo-Listen, aber auf jeden Fall immer als Stundenplan für regelmäßige Aktivitäten in der Woche.

Schreibübungsheft30. Das Schreibübungsheft

Schreiben ist die Basis für gute Selbstführung. Nur sind viele Kunden aus der Übung gekommen und fühlen sich mit Ihrer Schrift nicht wohl. Am Markt übliche Schreibübungshefte sind für Schulkinder gemacht, nicht für Erwachsene. Daher gibt es bei uns ein Schreibübungsheft für Erwachsene. Es baut auf Schwüngen auf, die geübt werden. Das bringt Spaß und pflegt die Handschrift.

Weitere Ideen und Neuerungen:

 

31. Wie hält das X47-Röhrchen am Heft?

Eine besondere Herausforderung bei X47 war die Frage: Wie hält das Röhrchen am Heft – oder: Wie hält das Heft am Röhrchen? Die erste Lösung, eine Drahtspange mit Widerhaken führte fast zu einem frühen Kollaps bei X47: die Hefte haben sich gelöst. Die zweite Lösung ist perfekt – die Technik hält bis heute: Ein Drahtstift in dem Röhrchen verankert ist einfach und zuverlässig – aber auch Handarbeit!

32. Spezialwerkzeuge

Wenn man ein eigenes System entwickelt, braucht man auch immer wieder Spezialwerkzeuge – das ist auch bei uns nicht anders. So mussten wir Lösungen für Löcher in den Heften, Vorrichtungen für das Ablängen von Buchbändern oder Kleben von Leder auf den Sloops finden. Immer wieder neue Herausforderungen – immer wieder kleine Siege!

33. Lagerinnovation: Regalsystem Q53

Wir bei X47 und X17 haben eine besondere Herausforderung: Wir haben über 3.200 Produkte. Diese müssen wir nicht nur selbst produzieren, wir müssen diese auch getrennt voneinander lagern. Und wir müssen schnell auf die einzelnen Produkte zugreifen – wenn wir konfektionieren. Wer bei uns bis 12:00 Uhr bestellt, bekommt seine Bestellung am nächsten Tag – wenn DHL mitspielt. Deswegen haben wir ein eigenes Regalsystem entwickelt – wäre perfekt für IKEA: wir können aus 9 Basisbausteinen 16 Nutzungsmöglichkeiten zusammenstecken! Damit können wir Ordnung und Übersicht halten. Die einzelnen Quader haben ein Außenmaß von 53 cm – daher der Name: Q53

X47 und X17 sind Marken der X47 GmbH aus Saarbrücken. Das Book-by-Book-System gibt es seit 2002 im Handel – und als Idee schon seit 1987.

 

 

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