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Angemessener Preis?

Ist der Preis von 34,90€ für einen Wochenkalender im Format DIN A5 angemessen?

Ein Kalender erfordert ein hohes Maß an Expertise. Sie wollen perfekte Datenqualität, perfektes, durchgängiges Layout, das richtige Papier im 100% richtigen Format. Das Ganze mit einem besonders ausgetüftelten Mechanismus, dass Ihnen das verrenkungsfreie Schreiben auf der linken Seite ermöglicht.

X47

Dazu muss man wissen, dass X47 und auch das gesamte Kalendarium in Deutschland produziert wird, zu den deutschen Lohnstandards und Arbeitsbedingungen. Das Röhrchen wird mit höchster Präzision in der Schweiz produziert, ist aus Edelstahl und wird in Deutschland per Hand montiert.

Die Produktion eines solchen Heftes ist sehr aufwändig. Die Konzeption, die Datensammlung und die Datenpflege, die mehrfachen Kontrollen sind nicht unerheblich. Die Heftproduktion ist schwieriger, als die Produktion von geschnittenen und gebohrten Einzelseiten. Am Ende erfolgt erneut eine Qualitätskontrolle und die Verpackung – ebenfalls per Hand.

Sie halten ein handwerklich aufwändig gemachtes und weltweit einzigartiges Produkt in Ihren Händen. Ein Teil eines durchdachten Systems.

  • X47 ist für eine besondere Zielgruppe gedacht – nicht für den Massenmarkt.
  • Unsere Kunden haben ein ausgeprägtes Gefühl für den Wert von Zeit und für besondere, wertige Haptik.
  • Die Produkte werden in kleinen Mengen per Hand für eine kleine, feine Zielgruppe produziert – für Sie!
  • Sie finden X47 nicht an jeder Ecke, nicht in jeder Hand.

Kleine Auflagen – individuelle Produktion, das wirkt sich auf die Produktionskosten aus.

  • X47-Made in Germany.
  • Hoch produktiv und hoch funktional.
  • Innovativ – nicht altbacken.
  • Schlank – nicht sperrig.

Qualität hat Ihren Preis. Sie bekommen bei X47 das beste System zum besten Preis – weltweit. Wir wissen, es gibt nichts Besseres.

Und das Beste hat seinen Preis.

Wer dennoch gerne eine günstigere Alternative hätte, der muss nicht weit schauen: www.X17.de – Der kleine Bruder von X47 verwendet das gleiche Kalendarium in einem ähnlichen System.

Anders als bei X47 werden hier die Bücher nicht mit Hilfe einer Federscheine gehalten, sondern mit High-Tech-Gummis. Durch die einfachere Produktion können wir die Einlagen bei X17 zu einen günstigeren Preis anbieten.

X17 ist ebenfalls ein reines Made-in-Germany-Produkt und verwendet die besten Ledersorten, die man kaufen kann.

Vielleicht ist das ein guter Kompromiss für Sie?

P.S. Hier der Link zum Artikel: „Was verdient ein Hersteller an einem Produkt?“ von www.buettner-bloggt.de.

14 Kommentare

  1. Der Preis ist schon ok. Aber für den Preis erwarte ich eine bessere Füllertauglichkeit des Papiers.

    Schaut Euch im Vergleich mal das Midori Papier an, das ist deutlich besser geeignet für Füller.

    Gruß
    Karl

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  2. Carsten Haase

    19/04/2014 @ 20:46

    Solange die aktuellle Qualität beibehalten wird, sind 34,90 Euro absolut angemessen. Der Kalender begleitet einen ein ganzes Jahr lang. Ein Kalender von Mol….. kostet auch schon 20-25 Euro und kommt aus China bzw. Vietnam. Wer das will, in Ordnung. Persönlich erfreue ich mich täglich an dem herrlichen Leder und dem schönen Papier/Layout. Bitte Qualität beibehalten!!

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  3. Thomas Hörmann

    19/04/2014 @ 21:55

    Ich kann den Artikel gut nachvollziehen. Sicherlich gibt es zuhauf Kritik für die Preise der X47 Produkte. Ich sehe das aber auch so, dass mir Sie Qualität und die Individualität den Preis wert sind. Und Hand auf’s Herz: Wer vorher bei Tempus oder Timesystem 60 Euro und mehr für ein Jahresset bezahlt hat, in dem zahlreiche unnütze Inhalte mit enthalten waren, dem werden die 35 Euro jetzt auch kein Problem bereiten.

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  4. Ja, füllertauglich ist das Papier nicht wirklich. Leider betrifft dies alle Papiere, also auch die Notizbücher. Dort scheint auch Kugelschreibertinte so störend durch, dass ich mir für Notizen bedauerlicherweise bereits ein anderes Buch/System zulegen musste.

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  5. Das verwendete Papier der X47-Einlagen ist in der Tat aus meiner Sicht die zentrale Schwachstelle. Auch bei der Beschriftung mit Bleistift „ärgere“ ich mich damit, dass das Bleistiftgeschriebene immer wieder auf die gegenüberliegende Seite und auch durch die Seite hindurch Abdrücke hinterlässt, die ich immer mit dem Radiergummi beheben muss. Für eine bessere Papierqualität würde ich gerne auch mehr bezahlen.

    Für alle die den preis zu hoch finden habe ich folgenden Tip:
    Die Einlagen von X17 sind preisgünstiger, da sie eben dieses Edelröhrchen nicht haben. Notizeinlagen kann man bei X17 sogar im preisgünstigen Doppelpacken bestellen.
    Da ja das Edelröhrchen von Hand angebracht wird, kann man es von Hand auch problemlos und schnell wieder entfernen, da ich für die Archivierung dieses Edelröhrchen nicht mehr brauche. So kann ich es auch weiterverwenden für die preisgünstigeren Einlagen von X17 (mit einer kleinen Aale kann man das Edelstahlröhrchen sehr schnell in die Papiereinlagen von X17 montieren.

    Mit dieser einfachen Technik sparen Sie Geld und schonen erst noch die Umwelt, da ja das Edelstahlröhrchen für eine viel längere Lebenszeit als nur für ein Jahr ausgelegt ist.

    Ich bin sogar so weit gegangen, dass ich problemlos A5 Hefteinlagen selber produzieren lassen kann mit unserem Firmenlogo drauf und sie dann in einer Handmontage mit dem Edelstahlröhrchen einfach in meinen edlen X47 Lederhüllen verwenden kann.

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    • Thomas Hörmann

      21/04/2014 @ 18:34

      Interessanter Beitrag – vielen Dank, das werde ich testen.

      Die Probleme mit Kugelschreiber kann ich nicht nachvollziehen, ich nutze eine schwarze Lamy M16 M Mine. Keine Probleme.

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  6. Für die Verwendung von Füllfederhaltern ist das Papier in der Tat nicht optimal- was mir auch nicht gefällt. Füller hat Stil!

    Bei X47 und X17-Papier muß man unterscheiden: Das Papier für A6 und A7 ist ein 60 Gramm Papier. Hier könnte man einen Füller mit feiner Spitze und einer leichten, nicht so dunklen Tinte verwenden.
    Hintergrund bei A6: Festeres Papier würde bei unserem System dazu führen, dass die Seiten nicht so schön aufgeschlagen liegen bleiben. Die Midori-Hefte liegen beispielsweise nicht so schön flach auf dem Tisch, wie X47-Hefte.
    Beim größeren Format A5 haben wir dickeres Papier wählen können. Hier ist die Füllertauglichkeit deutlich besser. Aber für diejenigen, die gerne mit schwarzer oder dunkelblauer Tinte schreiben und auch gerne eine dickere Feder nehmen, reicht das auch noch nicht.
    Ich kann nur hoffen, dass der Kompromiss mit hellerer Tinte und etwas feinerer Feder akzeptabel ist.

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    • Wolfgang Knodel

      07/06/2016 @ 19:13

      Ich kann die Argumentation nicht ganz nachvollziehen. Schreibe selbst sehr gerne mit einem Füller, wie bei X47 und X17, der gehobenen Preisklasse. Und halte es für unangemessen mein Schreibgerät, das ich auch für andere Dinge verwende, „nur“ für diese Verwendung anzupassen. Hätte mir hier schon etwas mehr Kundenorentierung gewünscht. Die Tinte wähle ich aufgrund meines persönlichen Empfinden und außer der Papierqualität von der X-Produkte gibt es für mich keinen Grund dies zu ändern.

      Somit ist der Kompromiss mit heller Tinte und feiner Feder nicht wirklich akzeptabel für mich

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      • Das kann ich nachvollziehen.
        Ein anderes Papier kommt derzeit aber nicht in Betracht. Der Wechsel der Papiersorte wäre eine dramatische Veränderung und sicher auch nicht jedem Kunden Recht.
        Nach meiner Einschätzung schreiben nur 10% aller Kunden mit Füller – alle anderen nutzen Bleistift oder Kugelschreiber.
        Schade, dass wir Sie hier nicht glücklich machen können …

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      • Ich habe auch noch einen X47 in A5 mit 2016er Kalendarium. Da ist die Papierqualität deutlich besser. Einen M1000 mit B-Feder hält es zwar immer noch nicht aus, aber das kann man auch kaum erwarten.

        Auf jeden Fall kann man mit dem A5 einen Füller gut nutzen.

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        • Ja, da haben wir auch 80g Papier.
          Papierqualität – das ist immer eine Frage der Definition: Beim Format A6 ist ist die Papierqualität legendär gut – ich bin totaler Fan davon und mit mir 10.000 andere Kunden. Das Kriterium „Füllertauglichkeit“ ist ja nur eines von vielen Kriterien. Siehe auch Blogbeitrag Papier für X17 und X47

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          • In dem verlinkten Blog-Artikel werden die Füllfederhalter-Nutzer aber noch mit 20 Prozent angegeben :-) Aber ob 10 oder 20 – Ich vermute, dass die Zahl deshalb relativ gering ausfällt, weil sich das Papier eben nicht (gut) mit Füllfederhaltern beschreiben lässt. Wäre das anders, würde die Zahl der Füllferhalter-Nutzer auch steigen.

            Aber mit den aktuellen Papieren wird man deren Zahl leider immer weiter reduzieren – und damit langfristig eine kaufkräftige und treue Kundschaft verlieren; Kunden, die durch ihre Füller-Begeisterung noch lange, lange Zeit in der analogen Welt zu Hause sein werden – also eigentlich ideale X47-Kunden. Nur werden diese wohl letztendlich einem anderen System/Hersteller ihre Treue erweisen (müssen) – ob sie wollen oder nicht.

  7. Pingback: X17 & X47 - wo ist der Unterschied der Timer | X17 Blog

  8. Pingback: X17 und X47 – wo ist der Unterschied? | X47-News-Blog

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