Aktuelle Webinar-Termine 2026 (Selbstführung)

Die nächsten Termine sind in Planung.

Melden Sie zum Newsletter an!

Schaltfläche Ja! Ich möchte Informationen über die Webinare zur Selbstführung erhalten.

Wenn Sie sich informieren lassen wollen und kein Webinar verpassen wollen, dann melden Sie sich zum Newsletter an!

 

Weitere Webinare werden folgen (Termine stehen noch nicht fest).

# Der ideale Tag

Wie sieht er eigentlich aus, der ideale Tag? Die „richtige“ Morgenroutine, die „richtige“ Tagesplanung, die „richtige“ Mittagsroutine, die „richtige“ Abendroutine, die „richtigen“ Verhaltensmuster in der Arbeit, die „richtige“ Ernährung und die „richtige“ Nachtroutine.

Ziel des Webinars ist es, zu erkennen, wie ein idealer Tag aussieht, was dazu gehört und wie der Plan aussieht, sich das zu erarbeiten, um den idealen Tag zu erreichen.

# „Priorisieren“

Wir haben alles mehr Aufgaben und Ideen, als Zeit und Energie. Wir müssen uns entscheiden – priorisieren.

Ziel des Webinars ist, die unterschiedlichen Verfahren des Priorisierens zu kennen und diese dann situativ einzusetzen. Es gibt die Grundregel: „Priorisieren heißt verzichten.“

# „Umgang mit Ideen“

„Was machen die meisten Menschen mit ihren Ideen? Sie vergessen!“ Dr. Gustav Großmann

Ziel des Webinars ist, die unterschiedlichen Stadien der Ideen transparent zu machen. Es beginnt bei einer Intuition, über eine wage Idee hin zu einer deutlichen Idee. Wie sichert man eine Idee? Wie entwickelt man eine Idee (entscheidungsorientiert) und wie setzt man eine Idee um?

 

# „Die Säge schärfen – Highlights des Zeitmanagements“

Eigentlich wissen wir alle, was zu tun ist, um Zeit und Kraft zu sparen – nur wir vergessen es immer wieder.Ziel des Webinars ist, die wesentlichen Highlights aufzuzeigen und wieder einmal anzufangen, diese umzusetzen.

 

# „Die Nacht-Routine“

„Der Morgen bestimmt den Tag  – die Nacht bestimmt den Morgen.“

Wie stellen wir uns auf, um unsere Energien zu schützen? Die Nacht und der gute Schlaf sind die wichtigsten Energiequellen. Wie können wir das meiste aus der Nacht und dem Schlaf herausholen und wie stellen wir sicher, dass wir das nicht vergessen?

 

# „Die Morgen-Routine“

„Der Morgen bestimmt den Tag.“

Wie sieht Ihre Morgenroutine aus? Stoplern Sie gehetzt in den Tag oder gestalten Sie den Morgen schon perfekt. Für den Fall 1 (gehetzt) ist dieses Webinar ein GameChanger.

 

# „Dranbleiben“

Man nimmt sich viel vor – und am Ende ist man nicht zufrieden. Das gilt für Prjojekte/Themen, aber auch für Gewohnheiten. Wie können wir sicherstellen, dass wir das erreichen, was wir uns vornehmen?

Ziel des Webinars ist, Übersicht über die vielen Aufgaben zu erlangen und so zu gruppieren (nach Baustellen), dass man sich nicht mehr mit einzelnen Aufgaben, sondern mit Aufgabenblöcken beschäftigt.

# Überblick über Aufgaben mit der „Baustellen-Strategie“

Ziel des Webinars ist, Übersicht über die vielen Aufgaben zu erlangen und so zu gruppieren (nach Baustellen), dass man sich nicht mehr mit einzelnen Aufgaben, sondern mit Aufgabenblöcken beschäftigt.

# Buchvorstellung: Erfolg durch Selbstführung

Ziel des Webinars ist es, das Eis zu brechen und einen einfachen Einstieg ist das doch recht dicke Buch (400 Seiten) zu geben. In dem Webinar gehe ich das Buch von vorne nach hinten durch und setze Schwerpunkte. Es gibt dazu auch einen Blogbeitrag: Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer.

 

# Das 1-Minuten-Erfolgstage-Journal / die 5×3 Methode

Ziel des Webinars ist, den Einstieg in ein selbstgeführtes Leben zu beginnen – das schafft man in 1 Minute am Tag!

 

# Buchvorstellung: Die ICH-Methode

In diesem Webinar stelle ich die ICH-Methode vor. Mit der ICH-Methode bauen Sie sich ein ein stabiles Fundament für gute Selbstführung. Es besteht aus 11 Stufen, die Monat für Monat erlernt werden können.

 

# Buchvorstellung: EN.DE – Entscheidungsorientiert Denken.

In diesem Webinar stelle ich eine Denkstruktur vor, die Ordnung in jedes Chaos bringt. Mit der Methode kann man komplexe Entscheidungen sicher fällen, seine Gedanken strukturieren, seine Ideen punktgenau präsentieren und noch viel mehr. Eine großartige Denkhilfe.

 

# Die Monster-Matrix

In diesem Webinar stelle ich ein einfaches Instrument vor, mit dem Sie schnell und einfach Daten sammeln, Baustellen strukturieren, Prioriäten setzen und allgemein Ordnung schaffen können – mit dem Standardprogramm MS-Word oder anderen kostenfreien Apps.

 

# Sein Verhalten ändern? Geht! Mit der THINK!-Methode.

In diesem Webinar reden wir über die Möglichkeiten, sein Verhalten zu ändern, wie Verhaltensänderung funktioniert, worauf man achten muss und wie man sich so aufstellt, dass man es schafft.

Ich gehe auch immer gerne auf Anregungen von Ihnen ein. Wenn Sie einen Vorschlag für ein Webinar haben, schrieben Sie mir persönlich: chef@x47.com

Webinar: Gesunder Geist in gesundem Körper (Selbstführung)

Ziel des Webinars war es, sich so einzurichten, dass man täglich etwas für seinen Körper macht: Gynmastik, Krafttraining, Ausdauertraining? In diesem Webinar ging es um das WAS (kann man tun?) und das WIE (integriert man es in seinen Alltag – dauerhaft?). Dafür konnte ich den erfolgreichen Youtuber Sten-Schulze gewinnen. Experte für Gesundheit, Langlebigkeit und Krafttraining.

Mein Gast: Sten Schulze (Hier seine Vita)

  • Teilnehmer Mr. Universum (2003) mit Platz 3
  • Diplomkaufmann, Vater von 2 Kindern
  • Trainer mit 1001 Fortbildungen
  • Youtuber mit 225 hochqualifizierten Fachvideos
  • Buchautor (10 Erfolgsfaktoren des Krafttrainings)
  • Personal Coach in Potsdam
  • Promi-Coach

Block 1: Was kann man tun?

  1. Sensibilität für sich aufbauen
  2. Kraft aufbauen (die Mutter aller körperlichen Fähigkeiten)
  3. Mobilität verbessern
  4. Muskeln aufbauen
  5. Rumpf stärken
  6. Gewicht reduzieren
  7. Ernährung optimieren

Sten wies darauf hin, dass Krafttraining enorm wichtig ist. Wir verlieren ab 35 Jahren 1% Muskelmasse pro Jahr. Muskeln sorgen für Mobilität. Muskeltraining sei wichtiger, als Kardiotraining. Immer noch würden so viele Menschen joggen und meinen, dass Sie damit alles getan haben, um sich gesund zu halten – er meint, dass man seine Zeit besser investieren kann: Mit Krafttraining.

Beginnen kann man mit dem Krafttraining zu Hause, aber sobald man eine Leistungsgrenze erreicht hat (15 Liegestütze), dann muss für eine Leistungssteigerung ein Fitness-Studio her. Das Studio hat auch den Vorteil, dass man dort konzentrierter und motivierter traniert. Ziel ist, so zu trainieren, dass man innerhalb von 12-15 Wiederholungen ans Muskelversagen kommt.

Man sollte auf jeden Fall jeden Morgen und vor dem Training eine Mobility-Routine einbauen. Bei Mobility geht es nicht um um Dehnung, sondern um dem Bewegungsumfang der Gelenke. Dazu hat Sten ein Video bereitgestellt: Seine Mobility-Routine.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Es gibt eine Reihe von guten Videos über eine Mobility am Morgen. Sehr bekannt sind Liebscher-Bracht und Ralf Blume.

Ein Webinarteilnehmer wies auf ein gutes Buch für Krafttraining zu Hause hin:

Das Buchcover von Mark Laurens "Fit in neun Minuten ohne Geräte" – ein Ratgeber, der die Selbstführung auf dem Weg zum Erfolg fördert.

Ich persönlich bin ein großer Freund von Training zu Hause – man spart ungeheuer Zeit und hält sich fit und baut auch Muskeln auf. Dazu gehört eine Menge an Selbstführung – aber die bekommen wir ja in den Griff (s.u.).

Ich bin neugierig auf das Buch, weil es genau das verspricht, was ich suche: Ein Programm, was präzise ist und mir eine Zeit vorgibt. Es ist ein großer Unterschied, ob man sagt: „Ich trainiere jetzt!“  oder man sagt: „Habe ich jetzt ncoh 9 Minuten Zeit für ein Training?“ – das lässt sich gut einplanen.

Sten hat auf seinen Youtube-Kanal über 250 Video veröffentlicht – da bleibt keine Frage unbeantwortet.

Youtube-Kanal von Sten Schulze, Fitness-Coach für Männer über 40. Wie trainiere ich mit Erfolg.

Wer es ernst meint, kann auch an der Männerkraft-Runde von Sten teilnehmen. 12 Wochen Training und Coaching mit Sten – in einer coolen motivierenden Männerrunde.

Block 2: Wie integriert man es in seinen Alltag?

Wenn man weiß, dass man etwas für seine Gesundheit tun will, beginnt die Arbeit. Nehmen Sie sich mindestens eine Stunde Zeit, um sich mit den folgenden Fragen zu beschäftigen.

  1. Was will ich?
  2. Warum will ich?
  3. Wie will ich?
  4. Wann will ich?
  5. Durchhalten!

Diese Überlegungen sind enorm wichtig für den Erfolg. Damit Ihnen das gelingt, erarbeiten Sie sich Ihr Ziel mit Hilfe der Vorlage aus dem ICH-Strategie-Heft. (PDF-DOWN-LOAD).

Dieses Schema kann man für alle Ziele einsetzen – es stellt sicher, dass man alles bis zum Schluß durchdenkt. Laden Sie sich das Arbeitsblatt herunter und durchdenken Sie Ihr Gesundheitsziel.

In dem Blogbeitrag Ziele 202x erhalten Sie noch mehr Hinweise über das erfolgreiche Setzen von Zielen.

Durchhalten? Wie? Mit Tracking!

Die sicherste Methode, seine Gesundheitsziele zu erreichen ist das Tracking. Das Tracking ist eine Meta-Routine, die Sie schnell jeden Morgen durchführen können. dauert nur wenige Minuten, stellt aber sicher, dass Sie nichts vergessen und motiviert bleiben. Dafür gibt es mehrere Hilfmittel:

Hier ein Ausschnitt aus dem Tracking im Monatsplaner:

Hier ein Ausschnitt aus den Journalen oder den Selbstführungs-Paketen:

 

 

 

Mein persönlicher Jahresabschluss

Das wichtigste am persönlichen Jahresabschluss ist …. das man ihn macht! Und man braucht Zeit dafür! Ich persönlich nehme mir richtig Zeit – 5 Stunden vergehen schnell.

Ich unterteile den Jahresabschluss in zwei Teile:

  1. Analyse, was war
  2. Ziele definieren

1. Warum sollte man einen Jahresabschluss machen?

Es ist ein psychologisches Moment: Aufräumen, Reparieren, Rucksack leeren, Positionen ausbuchen. Das Ziel ist, leichter ins neue Jahr zu gehen.

Hier ein paar gute Gründe – ausführlich in dem Video erklärt.

  1. Psychohygiene – Du gehst sauber ins neue Jahr
  2. Lernen aus Schmerz – Du merkst Dir Deine Fehler
  3. Wahrnehmen der positiven Momente
  4. Auswerten der positiven Momente – Du lernst Dich selbst kennen
  5. Positive Momente darf man nicht vergessen
  6. Persönliche Historie – Das Buch Deines Lebens
  7. Basis/Fundament für das neue Jahr

2. Wie kann man vorgehen? Schriftlich!

Wie kann man nun vorgehen, wenn man seinen persönlichen Jahresabschluss machen will?

Welche Fakten haben wir? Datenquellen:

  • Kalendarien
  • Notizbücher
  • Fotos auf dem Handy
  • E-Mails

Wie macht man das? Schriftlich!

  1. Over-all – wie war mein Jahr?
  2. En Detail – Wie waren meine Monate?
    1. Was habe ich gemacht? Was ist passiert?
    2. Was war gut?
    3. Was war schlecht?
    4. Was habe ich gelernt?
    5. Was war sonst los? (Kontext schaffen)
  3. Resumee

In dem Video: 7 Schritte, wie Du ihn machst erläutere ich in den ersten 5 Minuten, was sich dahinter versteckt. Danach spreche ich in diesem Video von den Zielen.

3. Ein gutes Hilfsmittel: MS-Word in der Gliederungsansicht

Jetzt kann man den persönlichen Jahresabschluss handschriftlich machen, aber auch mit der Tastatur. Ich arbeite gerne mit MS-Word und kann Ihnen eine Datei anbieten! DOWNLOAD-DATEI JAHREABSCHLUSS.

Dazu gibt es auch ein Video: So macht man seinen persönlichen Jahresabschluß mit Word.

4. Das ICH-Journal

Die oben aufgeführten Videos können noch um einen weiteren Apekt erganzt werden. Das ICH-Journal. Das ICH-Journal ist ein Kernstück der Selbstführung. Es enthält u. a. den Mindset-Parcours.  Im Mindset-Parcours arbeiten Sie eine Liste von interessanten Punkten ab, die Sie in Ihrem Mindet verankern wollen. Es ist eine Bestandsaufnahme Ihres Mindsets und passt damit perfekt zu einem Jahresabschluss.

 

5. Los geht’s!

Wie ich eingangs schrieb: Das Wichtigste ist, dass man den persönlichen Jahresabschluss macht.

Nehmen Sie sich ein Notizheft oder Blätter oder laden Sie sich die Datei herunter. Und dann starten Sie – es wird Ihnen gut tun!

 

Nächstes Webniar: Meine Ziele 2026. Anmeldungslink. Dienstag, 30.12.2025 10:00 Uhr

 

 

 

Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer

Ein Muss für jeden Unternehmer.
Hier direkt bei Amazon bestellen: 39,90€

 

 

 

Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Selbstführung für Unternehmer

Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, und über den Tellerrand hinaus gehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.

So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.

 

 

 

 

 

Making of: Erfolg durch Selbstführung – In 10 Minuten pro Tag zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Nach 35 Jahren Erfahrung als Unternehmer und Forscher in Sachen Selbstführung und 2 Jahren Reifezeit für die Erstellung ist das Buch „Erfolg durch Selbstführung“ jetzt fertig!

Vielleicht interessiert es Sie, wie so ein Buch entsteht – vielleicht inspiriert es Sie, auch ein Buch zu schreiben. Ich kann es nur empfehlen: „Wenn Dich etwas wirklich interessiert, dann schreibe ein Buch darüber.“ Prof. Dr. Bruno Tietz, (1933 – 1995).

Es begann mit dem Arbeitstitel Erfolgsfaktor Selbstführung, Selbstführung für Unternehmer (SUN), dann der Shaolin-Unternehmer (weil hier viel mit Routinen gearbeitet wird), dann Unternehmer-Leitstand, dann Unternehmer-Journal, dann Unternehmer-Erfolg, und dann: Erfolg durch Selbstführung! Es war spannend bis zum Schluss!

Es ist immer wieder ein Erlebnis, zu sehen, wie sich ein Buch verselbständigt. Wie sich etwas Eigenes entwickelt, wenn man sich mit einem Thema beschäftigt.

Im Laufe dieser Arbeit entstand die Idee des Mindset-Parcours, also die Idee, die wichtigen Dinge in seinem Mindset zu sammeln und diese regelmäßig – am liebsten täglich – zu repetieren. Dadurch läuft man nicht Gefahr, das man alles vergisst und leicht von Tagesereignissen weggeschwemmt wird. Es entstand auch die Idee, sich mit den wiederkehrenden Aufgaben zu beschäftigen – eine eher vernachlässigte Spezies der Aufgaben. Um diese in eine Ordnung zu bringen, macht es Sinn, alles zeitlich zu ordnen. Und wirklich – das macht wirklich Sinn, es gibt Tätigkeiten, die man täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich erledigen muss. Ich sammle diese Tätigkeiten schon seit Jahren! Wenn Sie also das Buch lesen, bekommen Sie viele Beispiele – es sind über 900 Stück. Ich bin ein Freund von Beispielen, weil man sich dann etwas aus der Liste aussuchen kann oder so noch leichter auf eigene Ideen kommt.

Diese Tätigkeiten kann man dann wieder unterteilen:

  • Im täglichen Tun unterscheidet man: Monitoring, Gewohnheiten und Ziele,
  • dann Planungs-Aktivitäten und Abschlussaktivitäten
  • dabei sind dann immer Pflegearbeiten und Reflektionen

Es geht immer darum, zu wissen, was zu tun ist, damit man alles ordnen kann, bündeln kann und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen. Wer reagieren muss, kann leicht in Stress geraten.

Da ich kein theoretisches Buch schreiben wollte – davon gibt es bei weitem genug – sondern praktisch veranlagt bin, mit zwei Beinen auf der Erde, stellte ich immer die Frage: Wohin mit den Erkenntnissen? Es nützt ja nichts, eine Erkenntnis zu haben und diese wieder zu vergessen. Ein Sachbuch macht für mich nur dann Sinn, wenn man das Gelernte auch in die Praxis umsetzen kann. Dafür gibt es nur einen Weg: Die Schriftlichkeit – Sie müssen alles aufschreiben – doch auch hier die Frage: Wohin?

Wir brauchen einen Platz für die Routinen, das Tracking der Aktivitäten, das Notieren und das Tracken der Ziele und die Liste für die Reflexionen.

  • der Faltplaner „Mindset-Parcours“,
  • der Faltplaner „Meine Routinen“ und
  • der Faltplaner „Meine täglichen Aktivitäten“

entstanden – wir bieten Ihnen das als „Selbstführungsset“ an.

Meine Geschäftsführerin Cendrine mag aber keine Faltplaner – und so entstand die Idee, aus den Faltplanern ein Arbeitsheft zu machen. Damit begann die Entwicklung des ICH-Journals und mit einem Zusatz des Unternehmer-Journals – ein iterativer Prozess. Ich schrieb das Buch, entwickelte die Journale, und das wiederum ging in das Buch ein.

Es geht bei der Selbstführung immer um Gedankenführung. Nur, was ich mit meinen Gedanken streife, hat die Chance, nicht vergessen oder sogar erledigt zu werden. Wie führe ich also meine Gedanken? Durch eine Liste. Quasi eine Checkliste für jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr. Großartig! Checklisten stellen sicher, dass man nichts vergisst.

Vor ein paar Jahre schrieb ich das Buch „Die THINK!-Methode – Die Chance zur Veränderung des Verhaltens“. Mein Vorschlag damals war das Erstellen von Karteikarten für die Gedankenführung. Auf die Karteikarten schreibt man das, was man bedenken möchte – Gewohnheiten, Denkmuster, Ziele, Glaubenssätze etc. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, sein Verhalten zu domtieren: Man trackt alle Punkte in einer Liste. Das macht man gerne jeden Morgen – so entstand das tägliche Tracking der Aktivitäten (Monitoring, Ziele und Gewohnheiten). Das Tracking ist eine sehr mächtige Routine – eine Meta-Routine, die an andere Routinen erinnert.

Gedankenführung betrifft auch die Reflexionen und hier kann man den privaten Bereich von dem geschäftlichen Bereich unterscheiden. Während man im Privaten fragt, wie es einem geht und ob man zufrieden ist, reflektiert ein Unternehmer über betriebswirtschaftliche Fragen. Ausschlaggebender Punkt war für mich die Methode von Stefan Merath: sein Unternehmer-System. Er stellte sich regelmäßig Fragen zu dem Sein als Unternehmer aber auch Fragen zum Unternehmen. Das fand ich sehr schlüssig, für Unternehmer unabdingbar. Auch hier geht es um Gedankenführung. Herr Merath löst das Problem der Gedankeführung mit einem sehr sperrigen Konvolut an DIN A4-Blättern, die die Fragen und die Antworten abbilden. Ich bot ihm an, eine bessere, schlankere Lösung zu erarbeiten – er zeigte sich dafür nicht offen. So nahm ich seine Fragen, reduzierte diese und ergänzte sie um eigene Erfahrungen und weitere Fragestellungen. So ist die Liste der Sektoren entstanden. Eine Liste, die den Unternehmer inspirieren wird, in regelmäßigen Abständen gute Fragen in Bezug auf sein Unternehmen zu stellen. Sehr wertvoll, danke Herr Merath!

Nur … wohin mit den Erkenntnissen aus der Liste der Sektoren? Wohin mit den wichtigsten Aufgaben? Wohin mit der Tagesplanung. Im Unternehmer-Journal, insbesondere in den Routinen fragen Sie sich, was zu beachten ist (Termine, Aufgaben, Routinen …), aber dort planen Sie ja nicht im Detail! Sie brauchen also eine Möglichkeit der Termin- und Aufgabenplanung. Das können Sie per Papier machen, aber auch digital – das ist Ihnen freigestellt.

Anfänglich hatte ich die Idee, ein System zu erarbeiten, dass einen integrierten Kalender hat – Lars Bobach mit dem genialen Fokus-Planer verfolgt diesen Ansatz. Ich hatte sogar schon ein Kalenderlayout erarbeitet, kam aber nicht wirklich weiter. Das Ziel war ein klarer Prozess – von links nach rechts blättern und sich so führen lassen. Die Lösung für mich:

  1. Termin- und Aufgaben-System PLUS
  2. Unternehmer-Journal (Meta-Ebene)

… ist perfekt, insbesondere, weil jetzt jeder sein eigenes, vertrautes System weiter nutzen kann. Er muss sich nicht von seinen aktuellen Routinen und Werkzeugen trennen, er ergänzt seine Prozesse um das Unternehmer-Journal!

Im Zuge des Schreibens entstanden wie schon gesagt, die Leporellos und auch das Unternehmer-Journal und das ICH-Journal, aber auch eine nette kleine Gruppe von Büchern: Die Erfolgstage-Journale.

Erfolgstage-Journale

Erfolg ist Deine Entscheidung

Und das war auch gut für das Buch „Erfolg durch Selbstführung“. Ich frage mich ja immer, wie man einen Einstieg in ein geplantes, bewusstes Leben finden kann. Für mich gibt es einen Stufen-Plan:

  1. Stufe: Die Gewohnheit, die 3 wichtigsten Aufgaben des Tages zu notieren und sich bemühen, diese vorrangig abzuarbeiten. Dazu hatte ich schon ein Buch geschrieben: „Die 5×3 Methode“.
  2. Stufe: Jetzt wird getrackt (Das Gestern, die Gewohnheiten und die Ziele) und der Tag geplant.
  3. Stufe: Jetzt kommt der Mindset-Parcours hinzu.
  4. Stufe: Jetzt kommen die Routinen hinzu.

Ich biete also mehrere Wege an, sich ein solides Fundament zu erarbeiten:

  1. Die Erfolgstage-Journale 1- 4. Hier kann man sich gleich ausprobieren, der Preis ist gering, das Material gleich im Buch.
  2. Die ICH-Methode, persönliche Entwicklung in 11 Stufen.Auch hier ein Bottom-up Ansatz. Es beginnt auch hier mit der 5×3 Methode.
  3. Das Buch „Erfolg durch Selbstführung“, das ist kein Buch für Anfänger, ein Grundverständnis für Zeitmanagement ist hier sinnvoll.

Die Arbeit an den Büchern floss auch wieder in die Journale ein und somit auch in das Buch.

Dann kam die Frage auf: Was ist eigentlich Selbstführung? Wozu brauchen wir Selbstführung, denn Selbstführung ist ja kein Selbstzweck. Mir wurde klar, dass das ein Punkt ist, der unbedingt geklärt werden muss – nur wer weiß, worum es geht und wo der Nutzen liegt, wird sich dafür interessieren – so entstanden die Tutorial zur Selbstführung.

Und weil Selbstführung für jeden anders ist, entwickelte ich auch ein kleines Analyse-Papier. Jetzt kann jeder für sich selbst sehen, was ihm wichtig ist und seine Werkzeuge und sein Handeln darauf abstellen. Das Papier wurde schon hunderte Male abgerufen. Das freut mich sehr.

Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, über den Tellerrand hinausgehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.

So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.

Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Selbstführung für Unternehmer

Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Ich schreibe Bücher ja in erster Linie, weil mich das Thema interessiert. Meine Bücher sind immer eine Bestandsaufnahme meines aktuellen Wissens. Verstehen Sie die Vorschläge also als Aufforderung, sich davon inspirieren zu lassen und seien Sie so nett, teilen Sie Ihre Gedanken und besseren Ideen gerne mit mir. Wenn Sie dieses Buch kaufen und lesen, dann haben wir beide das gleiche Interesse. Würde mich freuen, wenn wir uns austauschen würden. Ich lerne immer gerne dazu!

 

 

 

 

 

Das Unternehmer-Journal (Selbstführung) + FAQ

Das Unternehmer-Journal ist ein analoges Selbstführungs-Werkzeug, das Unternehmer dabei unterstützt, Ihre Ziele systematisch und sicher zu erreichen. Das UnternehmerJournal ist das Schweizer Taschenmesser für die Selbstführung. Ihr Leitstand. Es sorgt für Zielklarheit und Zielkonsequenz.

Warum braucht man als Unternehmer ein Unternehmer-Journal?

Als Unternehmer ist man besonderen Herausforderungen ausgesetzt: Man muss die Firma am Laufen halten, für die Familie da sein und darf sich selbst nciht aus den Augen verlieren. Damit man sein Leben im Griff hat, muss man klarstellen, was zu tun ist und sicherstellen, dass man alles hinbekommt. Aber die Bugwelle des Alltags kommt wie ein Tsunami über uns und schwemmt uns weg. Damit wir uns nicht verlieren, brauchen wir einen Fels in der Brandung – das Unternehmer-Journal.

Was ist das Unternehmer-Journal?

Das X47-Unternehmer-Journal (SHOP) ist die Garantie für Ihren Erfolg und für Ruhe und Gelassenheit!

Bei der Selbstführung geht es um Gedankenführung. Damit Sie Ihre Gedanken sauber führen können, müssen Sie sich Ihren Weg selbst erarbeiten und dann dafür sorgen, dass Sie den Weg immer wieder gehen – dafür ist das Unternehmer-Journal gemacht: Es hilft Ihnen, Ihre Gedanken zu klären und sorgt dafür, dass Sie nichts vergessen und Ihren Weg gehen!

Videos zum Unternehmer-Journal

Hier stelle ich Ihnen das Unternehmer-Journal für Ihre Selbstführung vor:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Hier gehe ich mit Ihnen Schritt für Schritt durch das Unternehmer-Journal:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Falls Sie die Anregungen für das Füllen des Unternehmerjournals in Ruhe ansehen wollen, hier ist das PDF der Bilder aus dem Tutorial.

Hier erkläre ich kurz, wie der „Flügel“ eingeklebt wird:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Und HIER finden Sie ein PDF zum Ausdrucken eines weiteren Flügels für das Unternehmer-Journal.

Wie startet man mit dem Unternehmer-Journal?

Und hier das Webinar (vom Anfang Januar) als Start-Impuls für das Unternehmer-Journal:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

 

Das Buch zum Unternehmer-Journal: Erfolg durch Selbstführung

Das Unternehmer-Journal ist aus der Arbeit zu dem Buch „Erfolg durch Selbstführung“ entstanden. Wenn man erfolgreich sein möchte, dann braucht man gute Selbstführung. Für gute Selbstführung braucht man Transparenz über das,

  • was einen ausmacht (Mindset),
  • was regelmäßig zu tun ist, und
  • man braucht einen Ort, an dem man alles ordnet und sichert – das ist das Unternehmer-Journal.

Wenn Sie das „Große Ganze“ zum Unternehmer-Journal sehen wollen, dann kaufen Sie sich das Buch!

 

Wo Sie Ihr Wissen zur Selbstführung vertiefen können.

Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich eine Reihe von Videos aufgenommen – Tuorials – Hier die Youtube-Playlist: „Selbstführung“

Hier geht es zum SHOP.

Mit dem Unternehmer-Journal erreichen Sie folgende Ziele:

  1. Ruhe und Gelassenheit (Sie vermeiden Stress in unterschiedlichster Form)
  2. Sicherheit (Sie haben die Firma im Griff)
  3. Glück (Sie machen Ihre Familie / Frau zufrieden)
  4. Vitalität (Sie achten auf sich selbst)
  5. Klarheit (Sie verzetteln sich nicht mehr)
  6. Erfolg  (Sie erreichen mehr als jetzt)
  7. Wachstum (Sie haben eine Basis für besseres Verhalten)
  8. Selbst-Bewusstsein (Sie erkennen sich selbst)
  9. Souveränität (Sie haben das Gefühl, dass Sie es „im Griff“ haben)

Das Unternehmer-Journal enthält folgende Werkzeuge/Module/Bausteine:

  1. Zielbestimmung plus Tracking
  2. Tägliche Mindset-Aktualisierung
  3. Tracken der sich wiederholenden Aktivitäten
  4. Tracken der Tages-Aktivitäten (Monitoring, Gewohnheiten, Ziele)
  5. Tracken der Wochen-Aktivitäten
  6. Tracken der Monats-Aktivitäten
  7. Tracken der Quartals- und Jahres-Aktivitäten
  8. Optimieren der Routinen
  9. Optimieren der Reflexionen
  10. Tracken der Unternehmens-Sektoren

Ihr Zeitaufwand für Ihre Selbstführung

  1. Verstehen des Konzeptes: 2 Stunden
  2. Erarbeiten der eigenen Inhalte: 8 Stunden
  3. Tägliches Doing: 10 Minuten.

Hier geht es zum Shop.

FAQ zum Unternehmer-Journal

Was ist das Unternehmer-Journal genau?

X47: Das Unternehmer-Journal ist eine Ergänzung zum Terminplanungssystem. Es strukturiert die Aktivitäten zu Routinen und sorgt mit Hilfe eines ausgeklügelten Tracking-Systems, dass der Unternehmer sein Leben in den Griff bekommt, erfolgreich ist und ruhig und gelassen wird. Das Ganze in nur 10 Minunten am Tag.

Für wen ist es geeignet?

X47: Das Unternehmer-Journal ist für Unternehmer, Selbständige und Entscheider in Unternehmen gedacht.

Wie oft sollte man es nutzen?

X47: Das Unternehmer-Journal entfaltet seine volle Wirkung, wenn man es jeden tag nutzt – 10 Minuten reichen, dann hat man alles im Griff.

Wie unterscheidet es sich von anderen Journals?

X47: Das Unternehmer-Journal ist einzigartig. Es gibt kein Konzept, was dem Unternehmer-Journal gleicht.

Wo finde ich Tutorials & Arbeitsblätter?

X47: Über das Unternehmer-Journal ist ein ganzes Buch geschrieben worden: „Erfolg durch Selbstführung“ von Matthias Büttner, Zudem gibt es bei Youtube eine Reihe von Videos zur Selbstführung allgemein und zur Selbstführung für Unternehmer im Besonderen. Das Unternehmer-Journal selbst gibt es im  (SHOP)

Für wen ist das Unternehmer-Journal nicht geeignet?

X47: Wer nicht unternehmerisch tätig ist, ist mit dem ICH-Journal besser beraten. Das ICH-Journal enthält alles, was man für seine Selbstführung braucht, wie auch das Unternehmer-Journal, verzichtet aber auf die Sektoren-Liste, der neute Reiter beim Unternehmer-Journal. Das ICH-Journal ist für alle geignet, die sich selbst weiterentwickeln wollen und dafür nur wening Zeit aufwenden können.

Für die über die Woche hinausgehende Planung (in meinem Fall vor allem Monat und Quartal) habe ich derzeit noch kein wirklich geeignetes Gefäss, um die einzelnen Punkte systematisch zu notieren. Grundsätzlich merke ich gerne Dinge, die in einem bestimmten (häufig aber nicht zwingend dem unmittelbar folgenden) Monat oder Quartal zu erledigen oder eingeplant sind, entsprechend vor.

X47: Dafür wäre auf den hinteren 13 Seiten des Monatsplaners Platz. Ich habe da eigens 12+1 Seite angelegt.

X47: Wenn Sie viele Aufgaben auf die Monate verteilen wollten, könnten Sie sich auch unseres Datenregisters (https://www.x47.com/?s=Datenregister) bedienen 1-12, – gibt es in Heftform und in Form eines Faltplaners.

Ich habe mir gerade das neue ICH-Journal eingerichtet bzw. bin dabei. Und ich muss sagen, dass mir das Konzept und der Grundansatz schon gefallen, ich es aber doch auch etwas (über-)fordernend und verwirrend finde. So frage ich mich etwa, ob die Reflexionen nicht im Prinzip redundant zu den Abschluss-Routinen sind bzw. wie sie voneinander abgegrenzt sind. Im Beispiel Ihres Tutorial-Videos gibt es etwa Reflexionen für «PRIVATES VERMÖGEN GEWACHSEN?», «FIRMENVERMÖGEN GEWACHSEN?», «STEHEN ENTSCHEIDUNGEN AN?». Nach meinem Verständnis entspricht dies eigentlich den Punkten «PRIVATES VERMÖGEN ENTWICKELT?», «FIRMENWERT ENTWICKELT?», «ENTSCHEIDUNGEN ZU FÄLLEN» in den Abschluss-Routinen. Der Punkt «GAB ES ENGPÄSSE? WELCHE?» etwa ist in beiden Listen identisch vorhanden. -> Ich bin verwirrt.

X47: Ja, hier gibt es keine feste Zuordnung. Sie können das so oder so machen.  Reflexionen könnten sich eher auf die persönliche Situation beziehen, die Abschlußroutinen könnten sich auf unternehmerische oder administrative Aktivitäten beschränken.

Auch die Abgrenzungen zwischen Aktivitäten-Tracking einerseits und Routinen/Reflexionen andererseits bereitet mir logisch noch etwas Mühe. Im Grunde sollte ein Punkt der Planungs- und Abschlussroutinen und Reflexionen immer eine Entsprechung im Tracking haben (da es ja letztlich auch Aktivitäten sind, sind die mit einer bestimmten Frequenz (Tag; Woche; Monat; Quartal; Jahr) durchzuführen sind. Wenn dem so ist, frage ich mich, wozu es separate Listen gibt. Andernfalls habe ich das Konzept noch nicht verstanden.

X47: Doch, Sie haben alles verstanden. Es gibt mehrere Ebenen: Ebene 1 ist das Aktivitäten-Tracking. Hier können Sie alles einzeln anführen. Damit die Liste nicht zu lang wird, werden verschiedene Themen zusammengefasst: zu Planungs- oder Abschluß-Routinen und auch zu Reflexionen.

Ist es bewusst so gemacht, dass die Tagesaktivitäten (dank des angeklebten Flügels) nur einmal für das ganze Jahr zu notieren sind, während die Wochen-, Monats-, und Quartals-/Jahresaktivitäten jeweils händisch übertragen werden müssen?

X47: Die Tagesaktivitäten gelten für das ganze Jahr oder so lange, bis Sie einen neuen Flügel einkleben. Die anderen Aktivitäten bleiben für das ganze Jahr gültig und können auf der jeweiligen Seite abgehakt werden. UND: Damit Sie nichts übertragen müssen, können Sie auf der Folgeseite den „Flügel“ abschneiden, dann erscheint die Liste vorm vorherigen Zeitraum.

Wer hat das Unternehmer-Journal entwickelt?

Das Unternehmer-Journal ist ein Produkt von X47 und wurde von Matthias Büttner entwickelt. Matthias Büttner selbst ist mehrfacher Unternehmer und mehrfacher Buchautor und sammelt seit 35 Jahren Erkenntnisse zur Selbstführung, Er hat mittlerweile über 20 Bücher zu diesem Thema veröffentlicht. Matthias Büttner ist darüber hinaus Erfinder von System, die das Umsetzen der Selbstführung ermöglicht: Er hat das Book-by-Book-System erfunden, von dem es mittlerweile Millionen Exemplare in Form von travellers Notebook gibt (X17.de) . Zudem hat er die Federschiene für das System X47 erfunden, was das Beschreiben von Hefte in einem Einband extrem komfortabel  und elegant macht.

in 7 Schritten zum perfekten Planer

Wie kommen Sie zu Ihrem perfekten Planer für das neue Jahr? Sehe Sie sich das Video an und rufen Sie uns an: 0681-96724-43

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie suchen den perfekten X47-Terminplaner für sich? Und wissen nicht so richtig, wie Sie vorgehen sollen? Das ist auch nicht so einfach, weil wir über 20 verschiedene Modelle haben, dazu viele Kalendarien und Lineaturen. Aber es lohnt sich – am Ende haben Sie einen Maßanzug – und nichts von der Stange!
Hier die 7 Schritte zum Ziel:
  1. Das perfekte Format
  2. Das perfekte Kalendarium
  3. Die perfekten Notizen
  4. Das perfekte Modell, also der perfekte Schnitt
  5. Das perfekte Leder, bzw. die Farbe
  6. Der perfekte Stift
  7. Die perfekten Zusätze
Und nun im Detail:
  1. Welches Format ist für Sie richtig?
    Wir haben 4 Formate:
    – A7 – der Kleinste für Spezialisten mit kleiner Handschrift und mit guten Augen.
    – A6  perfekt fürs Büro und für die Arbeit an der Tastatur.
    – A5  perfekt, wenn man gerne groß und viel schreibt.
    – A5+Quer – perfekt fürs Büro und für die Arbeit an der Tastatur.

    Die entscheidende Frage ist, wie fein können Sie schreiben? Wie gut können Sie sehen? Wie wollen Sie ihn einsetzen? Im Grunde genommen ist das Format schnell entschieden – man hat einfach eine Vorliebe für ein Format.

  2. Welchen Kalender wollen Sie haben?
    – Monatsplaner: eine Doppelseite pro Monat
    – Wochenkalendarien – zwei Seiten pro Woche
    – Ein Tageskalender – ein Tag pro Seite
    – Der Monatsplaner strukturiert das Jahr. Sie behalten die Übersicht.
    – Der Wochenkalender fokussiert auf die Woche.
    – Der Tageskalender ist für diejenigen gedacht, die viel und detailliert notieren und planen.

    Denken Sie auch an die Kombination von Monatsplaner mit Wochen- oder Tageskalender.

  3. Welchen Kalender wollen Sie haben?
    Wir haben ja viele unterschiedliche Wochenkalendarien: Den Wochenkalender CLASSIC für ein paar Termine und Aufgaben, die die Woche betreffen.
    – Den Wochenkalender CLASSIC PLUS  für Menschen mit vielen Terminen.
    – Den Wochenkalender LINKS mit einer Aufgabenliste auf der rechten Seite. – Den Wochenkalender QUER mit Platz für 7 Aufgaben oder Termine pro Tag.
    – Den Wochenkalender ZETKREISE für visuelle Planer.
    – Den Schulkalender für Schüler und Lehrer von August bis Juli.
    – Den Wochenplaner KREATIVGEFÜHL mit Fokus und Gefühl.

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann starten Sie einfach mal mit unserem Bestseller: Dem Wochenkalender Classic. Hier hat man die Woche im Überblick und kann sowohl Termine, als auch Aufgaben gut notieren. Es gibt übrigens eine Reihe von Videos zu den Kalendern.

  4. Die Notizen
    Wir haben 5 verschiedene Lineaturen für Ihre Notizen: blanko, liniert, kariert, kleinkariert und gepunktet. Alle perforiert und nummeriert. Die meisten Kunden haben einen Monatsplaner und das aktuelle Heft des Wochenplaners und ein Notizheft – kommen also auf 3 oder auf 4 Hefte.
  5. Auswahl des Schnittes
    Und jetzt sind Sie schon im Eingemachten: Sie haben nun die Wahl zwischen den traditionellen Schnitten von X47 und STEEL, eine Designer-Variante.
  6. Auswahl des Materials Abhängig vom Schnitt gibt es eine Auswahl an Leder.
  7. Und dann … der Stift Wir haben einen kleinen Kugelschreiber in vielen Farben. Nur 8 cm lang, und mit aufgesteckter Kappe 12 cm. Und wir haben den No. 1 in vielen Farben und als Kugelschreiber und Bleistift 0,5 mm oder 07 mm. 7.
  8. Einen habe ich noch: Wir haben noch ein paar Extras im Angebot: eine Memokarte, verschiedene Faltplaner oder eine Doppeltasche für Fotos und Belege. Und wenn Ihnen das alles zu komplex ist – dann reden wir mal persönlich darüber. Schreiben Sie eine E-Mail mit Ihrer Telefonnummer und Ihrem Zeitfenster – wir rufen Sie dann an – dann nehmen wir uns die Zeit. Und finden Ihren perfekten Planer.

Selbstführung mit Papier und Stift

Ich möchte Sie davon überzeugen, dass Sie mit einem Kalender und der richtigen Routine erfolgreicher, ruhiger und gelassener werden.

Hier meine Argumente:

  1. Die Digitalität überfordert uns kommunikativ und informativ.
  2. Das Handy verführt und lenkt uns ab. (Messenger, Videos, Chat GPT).
  3. Das Handy verhindert, dass wir uns gut selbst führen. Es verspricht, uns mit Apps zu helfen, aber eine stabile Routine gibt es nicht.

 

! Wir brauchen einen Medienwechsel  – für 10 Minuten pro Tag.
! Wir brauchen eine Meta-Ebene, einen Leitstand, eine Kommandobrücke auf unserem Schiff, damit wir unser Schiff aktiv steuern können.

Das geht nicht digital!

Wenn Sie Ihre Termine im Handy verwalten, dann haben Sie Ihr Leben noch nicht im Griff.
Warum? Nehmen Sie sich die Zeit (es lohnt sich!) und ..

  1. schauen sich das Tutorial über die Selbstführung an,
  2. machen Sie die Analyse Ihrer eigenen Selbstführung und
  3. laden Sie sich dann kostenfrei das Analyse-Papier herunter
  4. schauen sich die Routine der Selbstführung an,
  5. schauen sich das ICH-Journal an und
  6. sehen Sie die Beispiele im ICH-Journal in Ruhe an. (PDF)

 

Das optimale Paket besteht aus 4 Bausteinen:

  1. den Monatsplaner für den Überblick
  2. den Wochenplaner für das Tagesgeschäft
  3. das ICH-Journal (bei den Notizen und Leporellos A5, A6) oder
    das Unternehmer-Journal
    für Aktivitäten, Routinen und Mindset .
  4. die Notizen für Ihre Gedanken.

Diese Routine ist absolut stabil. Sie sorgt dafür, dass Sie das tun, was Sie tun wollen und tun sollen. Perfekte Selbstführung.

Mit dem Smartphone werden Sie abgelenkt, verführt und können keine stabile Routine sicherstellen.

Zum Shop:

 

 

Fragen und Antworten

 

Analog in digitalen Zeiten – ein Podcast über X17 und X47 von Lars Bobach

Lars Bobach ist ein erfolgreicher Blogger, der über „Selbstmanagement – digital“ bloggt. Er ist Fachmann für Tools und Gadgets in diesem Bereich, aber auch offen für alternative Verfahren, so auch für X17 und X47. Weiterlesen