Mein persönlicher Jahresabschluss

Das wichtigste am persönlichen Jahresabschluss ist …. das man ihn macht! Und man braucht Zeit dafür! Ich persönlich nehme mir richtig Zeit – 5 Stunden vergehen schnell.

Ich unterteile den Jahresabschluss in zwei Teile:

  1. Analyse, was war
  2. Ziele definieren

1. Warum sollte man einen Jahresabschluss machen?

Es ist ein psychologisches Moment: Aufräumen, Reparieren, Rucksack leeren, Positionen ausbuchen. Das Ziel ist, leichter ins neue Jahr zu gehen.

Hier ein paar gute Gründe – ausführlich in dem Video erklärt.

  1. Psychohygiene – Du gehst sauber ins neue Jahr
  2. Lernen aus Schmerz – Du merkst Dir Deine Fehler
  3. Wahrnehmen der positiven Momente
  4. Auswerten der positiven Momente – Du lernst Dich selbst kennen
  5. Positive Momente darf man nicht vergessen
  6. Persönliche Historie – Das Buch Deines Lebens
  7. Basis/Fundament für das neue Jahr

2. Wie kann man vorgehen? Schriftlich!

Wie kann man nun vorgehen, wenn man seinen persönlichen Jahresabschluss machen will?

Welche Fakten haben wir? Datenquellen:

  • Kalendarien
  • Notizbücher
  • Fotos auf dem Handy
  • E-Mails

Wie macht man das? Schriftlich!

  1. Over-all – wie war mein Jahr?
  2. En Detail – Wie waren meine Monate?
    1. Was habe ich gemacht? Was ist passiert?
    2. Was war gut?
    3. Was war schlecht?
    4. Was habe ich gelernt?
    5. Was war sonst los? (Kontext schaffen)
  3. Resumee

In dem Video: 7 Schritte, wie Du ihn machst erläutere ich in den ersten 5 Minuten, was sich dahinter versteckt. Danach spreche ich in diesem Video von den Zielen.

3. Ein gutes Hilfsmittel: MS-Word in der Gliederungsansicht

Jetzt kann man den persönlichen Jahresabschluss handschriftlich machen, aber auch mit der Tastatur. Ich arbeite gerne mit MS-Word und kann Ihnen eine Datei anbieten! DOWNLOAD-DATEI JAHREABSCHLUSS.

Dazu gibt es auch ein Video: So macht man seinen persönlichen Jahresabschluß mit Word.

4. Das ICH-Journal

Die oben aufgeführten Videos können noch um einen weiteren Apekt erganzt werden. Das ICH-Journal. Das ICH-Journal ist ein Kernstück der Selbstführung. Es enthält u. a. den Mindset-Parcours.  Im Mindset-Parcours arbeiten Sie eine Liste von interessanten Punkten ab, die Sie in Ihrem Mindet verankern wollen. Es ist eine Bestandsaufnahme Ihres Mindsets und passt damit perfekt zu einem Jahresabschluss.

 

5. Los geht’s!

Wie ich eingangs schrieb: Das Wichtigste ist, dass man den persönlichen Jahresabschluss macht.

Nehmen Sie sich ein Notizheft oder Blätter oder laden Sie sich die Datei herunter. Und dann starten Sie – es wird Ihnen gut tun!

 

Nächstes Webniar: Meine Ziele 2026. Anmeldungslink. Dienstag, 30.12.2025 10:00 Uhr

 

 

 

Erfolg durch Selbstführung – Das Buch für Unternehmer

Ein Muss für jeden Unternehmer.
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Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Selbstführung für Unternehmer

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Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, und über den Tellerrand hinaus gehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.

So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.

 

 

 

 

 

Making of: Erfolg durch Selbstführung – In 10 Minuten pro Tag zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Nach 35 Jahren Erfahrung als Unternehmer und Forscher in Sachen Selbstführung und 2 Jahren Reifezeit für die Erstellung ist das Buch „Erfolg durch Selbstführung“ jetzt fertig!

Vielleicht interessiert es Sie, wie so ein Buch entsteht – vielleicht inspiriert es Sie, auch ein Buch zu schreiben. Ich kann es nur empfehlen: „Wenn Dich etwas wirklich interessiert, dann schreibe ein Buch darüber.“ Prof. Dr. Bruno Tietz, (1933 – 1995).

Es begann mit dem Arbeitstitel Erfolgsfaktor Selbstführung, Selbstführung für Unternehmer (SUN), dann der Shaolin-Unternehmer (weil hier viel mit Routinen gearbeitet wird), dann Unternehmer-Leitstand, dann Unternehmer-Journal, dann Unternehmer-Erfolg, und dann: Erfolg durch Selbstführung! Es war spannend bis zum Schluss!

Es ist immer wieder ein Erlebnis, zu sehen, wie sich ein Buch verselbständigt. Wie sich etwas Eigenes entwickelt, wenn man sich mit einem Thema beschäftigt.

Im Laufe dieser Arbeit entstand die Idee des Mindset-Parcours, also die Idee, die wichtigen Dinge in seinem Mindset zu sammeln und diese regelmäßig – am liebsten täglich – zu repetieren. Dadurch läuft man nicht Gefahr, das man alles vergisst und leicht von Tagesereignissen weggeschwemmt wird. Es entstand auch die Idee, sich mit den wiederkehrenden Aufgaben zu beschäftigen – eine eher vernachlässigte Spezies der Aufgaben. Um diese in eine Ordnung zu bringen, macht es Sinn, alles zeitlich zu ordnen. Und wirklich – das macht wirklich Sinn, es gibt Tätigkeiten, die man täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich erledigen muss. Ich sammle diese Tätigkeiten schon seit Jahren! Wenn Sie also das Buch lesen, bekommen Sie viele Beispiele – es sind über 900 Stück. Ich bin ein Freund von Beispielen, weil man sich dann etwas aus der Liste aussuchen kann oder so noch leichter auf eigene Ideen kommt.

Diese Tätigkeiten kann man dann wieder unterteilen:

  • Im täglichen Tun unterscheidet man: Monitoring, Gewohnheiten und Ziele,
  • dann Planungs-Aktivitäten und Abschlussaktivitäten
  • dabei sind dann immer Pflegearbeiten und Reflektionen

Es geht immer darum, zu wissen, was zu tun ist, damit man alles ordnen kann, bündeln kann und so vom Reagieren zum Agieren zu kommen. Wer reagieren muss, kann leicht in Stress geraten.

Da ich kein theoretisches Buch schreiben wollte – davon gibt es bei weitem genug – sondern praktisch veranlagt bin, mit zwei Beinen auf der Erde, stellte ich immer die Frage: Wohin mit den Erkenntnissen? Es nützt ja nichts, eine Erkenntnis zu haben und diese wieder zu vergessen. Ein Sachbuch macht für mich nur dann Sinn, wenn man das Gelernte auch in die Praxis umsetzen kann. Dafür gibt es nur einen Weg: Die Schriftlichkeit – Sie müssen alles aufschreiben – doch auch hier die Frage: Wohin?

Wir brauchen einen Platz für die Routinen, das Tracking der Aktivitäten, das Notieren und das Tracken der Ziele und die Liste für die Reflexionen.

  • der Faltplaner „Mindset-Parcours“,
  • der Faltplaner „Meine Routinen“ und
  • der Faltplaner „Meine täglichen Aktivitäten“

entstanden – wir bieten Ihnen das als „Selbstführungsset“ an.

Meine Geschäftsführerin Cendrine mag aber keine Faltplaner – und so entstand die Idee, aus den Faltplanern ein Arbeitsheft zu machen. Damit begann die Entwicklung des ICH-Journals und mit einem Zusatz des Unternehmer-Journals – ein iterativer Prozess. Ich schrieb das Buch, entwickelte die Journale, und das wiederum ging in das Buch ein.

Es geht bei der Selbstführung immer um Gedankenführung. Nur, was ich mit meinen Gedanken streife, hat die Chance, nicht vergessen oder sogar erledigt zu werden. Wie führe ich also meine Gedanken? Durch eine Liste. Quasi eine Checkliste für jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr. Großartig! Checklisten stellen sicher, dass man nichts vergisst.

Vor ein paar Jahre schrieb ich das Buch „Die THINK!-Methode – Die Chance zur Veränderung des Verhaltens“. Mein Vorschlag damals war das Erstellen von Karteikarten für die Gedankenführung. Auf die Karteikarten schreibt man das, was man bedenken möchte – Gewohnheiten, Denkmuster, Ziele, Glaubenssätze etc. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, sein Verhalten zu domtieren: Man trackt alle Punkte in einer Liste. Das macht man gerne jeden Morgen – so entstand das tägliche Tracking der Aktivitäten (Monitoring, Ziele und Gewohnheiten). Das Tracking ist eine sehr mächtige Routine – eine Meta-Routine, die an andere Routinen erinnert.

Gedankenführung betrifft auch die Reflexionen und hier kann man den privaten Bereich von dem geschäftlichen Bereich unterscheiden. Während man im Privaten fragt, wie es einem geht und ob man zufrieden ist, reflektiert ein Unternehmer über betriebswirtschaftliche Fragen. Ausschlaggebender Punkt war für mich die Methode von Stefan Merath: sein Unternehmer-System. Er stellte sich regelmäßig Fragen zu dem Sein als Unternehmer aber auch Fragen zum Unternehmen. Das fand ich sehr schlüssig, für Unternehmer unabdingbar. Auch hier geht es um Gedankenführung. Herr Merath löst das Problem der Gedankeführung mit einem sehr sperrigen Konvolut an DIN A4-Blättern, die die Fragen und die Antworten abbilden. Ich bot ihm an, eine bessere, schlankere Lösung zu erarbeiten – er zeigte sich dafür nicht offen. So nahm ich seine Fragen, reduzierte diese und ergänzte sie um eigene Erfahrungen und weitere Fragestellungen. So ist die Liste der Sektoren entstanden. Eine Liste, die den Unternehmer inspirieren wird, in regelmäßigen Abständen gute Fragen in Bezug auf sein Unternehmen zu stellen. Sehr wertvoll, danke Herr Merath!

Nur … wohin mit den Erkenntnissen aus der Liste der Sektoren? Wohin mit den wichtigsten Aufgaben? Wohin mit der Tagesplanung. Im Unternehmer-Journal, insbesondere in den Routinen fragen Sie sich, was zu beachten ist (Termine, Aufgaben, Routinen …), aber dort planen Sie ja nicht im Detail! Sie brauchen also eine Möglichkeit der Termin- und Aufgabenplanung. Das können Sie per Papier machen, aber auch digital – das ist Ihnen freigestellt.

Anfänglich hatte ich die Idee, ein System zu erarbeiten, dass einen integrierten Kalender hat – Lars Bobach mit dem genialen Fokus-Planer verfolgt diesen Ansatz. Ich hatte sogar schon ein Kalenderlayout erarbeitet, kam aber nicht wirklich weiter. Das Ziel war ein klarer Prozess – von links nach rechts blättern und sich so führen lassen. Die Lösung für mich:

  1. Termin- und Aufgaben-System PLUS
  2. Unternehmer-Journal (Meta-Ebene)

… ist perfekt, insbesondere, weil jetzt jeder sein eigenes, vertrautes System weiter nutzen kann. Er muss sich nicht von seinen aktuellen Routinen und Werkzeugen trennen, er ergänzt seine Prozesse um das Unternehmer-Journal!

Im Zuge des Schreibens entstanden wie schon gesagt, die Leporellos und auch das Unternehmer-Journal und das ICH-Journal, aber auch eine nette kleine Gruppe von Büchern: Die Erfolgstage-Journale.

Erfolgstage-Journale

Erfolg ist Deine Entscheidung

Und das war auch gut für das Buch „Erfolg durch Selbstführung“. Ich frage mich ja immer, wie man einen Einstieg in ein geplantes, bewusstes Leben finden kann. Für mich gibt es einen Stufen-Plan:

  1. Stufe: Die Gewohnheit, die 3 wichtigsten Aufgaben des Tages zu notieren und sich bemühen, diese vorrangig abzuarbeiten. Dazu hatte ich schon ein Buch geschrieben: „Die 5×3 Methode“.
  2. Stufe: Jetzt wird getrackt (Das Gestern, die Gewohnheiten und die Ziele) und der Tag geplant.
  3. Stufe: Jetzt kommt der Mindset-Parcours hinzu.
  4. Stufe: Jetzt kommen die Routinen hinzu.

Ich biete also mehrere Wege an, sich ein solides Fundament zu erarbeiten:

  1. Die Erfolgstage-Journale 1- 4. Hier kann man sich gleich ausprobieren, der Preis ist gering, das Material gleich im Buch.
  2. Die ICH-Methode, persönliche Entwicklung in 11 Stufen.Auch hier ein Bottom-up Ansatz. Es beginnt auch hier mit der 5×3 Methode.
  3. Das Buch „Erfolg durch Selbstführung“, das ist kein Buch für Anfänger, ein Grundverständnis für Zeitmanagement ist hier sinnvoll.

Die Arbeit an den Büchern floss auch wieder in die Journale ein und somit auch in das Buch.

Dann kam die Frage auf: Was ist eigentlich Selbstführung? Wozu brauchen wir Selbstführung, denn Selbstführung ist ja kein Selbstzweck. Mir wurde klar, dass das ein Punkt ist, der unbedingt geklärt werden muss – nur wer weiß, worum es geht und wo der Nutzen liegt, wird sich dafür interessieren – so entstanden die Tutorial zur Selbstführung.

Und weil Selbstführung für jeden anders ist, entwickelte ich auch ein kleines Analyse-Papier. Jetzt kann jeder für sich selbst sehen, was ihm wichtig ist und seine Werkzeuge und sein Handeln darauf abstellen. Das Papier wurde schon hunderte Male abgerufen. Das freut mich sehr.

Zurück zum Buch über Erfolg und Selbstführung. Ich möchte gerne, dass der Leser das Wissen auch umsetzen kann. Deswegen habe ich immer versucht, möglichst viele Beispiele aufzuzeigen. Ich möchte auch über die Erklärung des Unternehmer-Journals hinaus weitere Impulse geben, über den Tellerrand hinausgehen. Deswegen gibt es ein Kapitel 8 mit Impulsen, die helfen können oder die inspirieren können. Natürlich verweise ich auch immer wieder auf meine anderen Bücher, wer also intensiver eintauchen möchte, kann das.

So sind es am Ende – auch Dank der vielen Beispiele – insgesamt 394 Seiten geworden.

Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Selbstführung für Unternehmer

Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit Selbstführung für Unternehmer Gliederung zum Buch: Erfolg durch Selbstführung 1 In 10 Minuten zu Erfolg, Ruhe und Gelassenheit

Ich schreibe Bücher ja in erster Linie, weil mich das Thema interessiert. Meine Bücher sind immer eine Bestandsaufnahme meines aktuellen Wissens. Verstehen Sie die Vorschläge also als Aufforderung, sich davon inspirieren zu lassen und seien Sie so nett, teilen Sie Ihre Gedanken und besseren Ideen gerne mit mir. Wenn Sie dieses Buch kaufen und lesen, dann haben wir beide das gleiche Interesse. Würde mich freuen, wenn wir uns austauschen würden. Ich lerne immer gerne dazu!

 

 

 

 

 

Das Unternehmer-Journal

Das X47-Unternehmer-Journal (SHOP) ist die Garantie für Ihren Erfolg und für Ruhe und Gelassenheit!

Falls Sie die Anregungen für das Füllen des Unternehmerjournals in Ruhe ansehen wollen, hier ist das PDF der Bilder aus dem Tutorial.

Das Unternehmer-Journal ist aus der Arbeit zu dem Buch „Erfolg durch Selbstführung“ entstanden. Wenn man erfolgreich sein möchte, dann braucht man gute Selbstführung. Und für gute Selbstführung braucht man Transparenz über das, was einen ausmacht (Mindset), das, was regelmäßig zu tun ist, und man braucht einen Ort, an dem man alles ordnet und sichert – das ist das Unternehmer-Journal.

Wenn die das „Große Ganze“ zum Unternehmer-Journal sehen wollen, dann kaufen Sie sich das Buch! Aktuell ist es nur bei Amazon lieferbar. Wir von X47 bekommen die ersten Exemplare erst am 12. Januar 2026.

Hier geht es zur Tutorial-Reihe „Selbstführung“ (Youtube-Playliste)

Hier geht es zum SHOP.

Mit dem Unternehmer-Journal erreichen Sie folgende Ziele:

  1. Ruhe und Gelassenheit (Sie vermeiden Stress in unterschiedlichster Form)
  2. Sicherheit (Sie haben die Firma im Griff)
  3. Glück (Sie machen Ihre Familie / Frau zufrieden)
  4. Vitalität (Sie achten auf sich selbst)
  5. Klarheit (Sie verzetteln sich nicht mehr)
  6. Erfolg  (Sie erreichen mehr als jetzt)
  7. Wachstum (Sie haben eine Basis für besseres Verhalten)
  8. Selbst-Bewusstsein (Sie erkennen sich selbst)
  9. Souveränität (Sie haben das Gefühl, dass Sie es „im Griff“ haben)

Das Unternehmer-Journal enthält folgende Werkzeuge/Module/Bausteine:

  1. Zielbestimmung plus Tracking
  2. Tägliche Mindset-Aktualisierung
  3. Tracken der sich wiederholenden Aktivitäten
  4. Tracken der Tages-Aktivitäten (Monitoring, Gewohnheiten, Ziele)
  5. Tracken der Wochen-Aktivitäten
  6. Tracken der Monats-Aktivitäten
  7. Tracken der Quartals- und Jahres-Aktivitäten
  8. Optimieren der Routinen
  9. Optimieren der Reflexionen
  10. Tracken der Unternehmens-Sektoren

Ihr Zeitaufwand:

  1. Verstehen des Konzeptes: 2 Stunden
  2. Erarbeiten der eigenen Inhalte: 8 Stunden
  3. Tägliches Doing: 10 Minuten.

Hier geht es zum Shop.

 

Fragen und Antworten

 

Die Grossmann-Methode

Dr. Gustav Großmann ist der Urvater aller Persönlichkeitsentwickler.  Er war nachweislich der Erste, der sich in Deutschland Gedanken gemacht hat, wie man sein Leben erfolgreich führen kann. Er hat erkannt, dass man seine Ziele festlegen muss und dass man diese auch planen kann.

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