Eine Mini-Geldbörse - nicht nur für den Urlaub! Mit Stift!
Wer es besonders kompakt mag, der kommt irgendwann einmal an den Punkt, auch über seine Geldbörse nachzudenken. Wieviel Kreditkarten brauche ich wirklich? Wieviel Zettel müssen sich wirklich ansammeln?
Was habe ich eigentlich in meiner Geldbörse? Gehen Sie auch manchmal auf eine Entdeckungstour und finden schmuddelig schöne Quittungen vom letzten Weihnachten? Parkquittungen vom Sommer (dem vorletzten natürlich), Zettel mit einer Telefonnummer von ... ja von wem eigentlich? Alles am Rand schon abgestoßen und leicht "grimmelig". In Summe ca. 1,5 Pfund Papier, bei dem man gar nicht sicher ist, ob sein Dasein überhaupt in einer Schublade im Keller zu vertreten wäre? Geschweige denn in der Geldbörse, die jeden Tag getragen und ertragen werden will? Wir kennen das von den alten Ringbüchern.
"Denn aus den Tiefen Ihres Citybag von Bree kommt etwas ans Tageslicht, was einer geplatzten Blutwurst aus Papier, Post-it-Papperln und Nappaleder gleicht: ein von den vielen Zielkonflikten eines (..) Erfolgsmenschen monströs aufgeblähtes Ringbuch." Hans-Heinrich Pardey, Frankfurter Allgemeine am Sonntag, 17.4.2005.
Es gäbe jetzt eine Alternative: Die Mini-Geldbörse von X47. Nicht, dass wir die Mini-Geldbörse erfunden hätten, aber unsere ist besonders kompakt und praktisch, weil das Münzfach recht groß und gut zu "begreifen" ist und ... unsere Mini-Börse einen Stift hat.
# ein brauchbar großes Münzfach mit Schüttel-Funktion (öffnen und die Münzen in den Deckel schütteln, damit sie leichter zu greifen sind)
# ein außenliegendes Scheckkartenfach (4 Karten nebeneinander sind kein Problem)
# ein "großes" Fach mit Keil z.B. für gefaltete Scheine
# ein kleines Fach für Kreditkarten oder anderes.
# ein Stift in einem Stift-Tunnel.
# eine "IWNF-Garantie" (Ich-werde-nicht-fett-Garantie): Diese Geldbörse ist so klein, dass man zwar alles Wichtige unterbringt, aber nicht mehr oder nicht viel mehr für längere Zeit. So kann man beispielweise Zettel (Tankbelege, Quittungen, ...) leicht in die Außentasche stecken, wo sie gut aufgehoben sind - für kurze Zeit - und den Mini-Börsianer stündlich daran erinnern, dass sie eigentich nicht in die Geldbörse gehören. Die Folge: Man verklappt diese Dinge schnell oder ordnet sie dorthin, wo sie hingehören: in den Steuerordner oder in den Papierkorb.
Auf zwei Besonderheiten möchten wir Sie hinweisen:
1. Achten Sie auf die Deckelklappe: hier haben wir die "offene Falte" erfunden, die Begrenzung der Schüttelfläche mit einer Falte, die am Rand nicht verbunden und somit nicht dreifach belegt ist, was sie einfach viel flacher macht.
2. Der Stift ist von beiden Seiten einsteckbar - sowohl für Links- wie auch für Rechtshänder.
Hier in unserem wunderbaren schwarz, glänzendem Rinderhals.
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