»Das MaBook sollte man für das Museum of Modern Art in New York vorschlagen.« So Prof. Bitsch von der Fachhochschule Düsseldorf, Schwerpunkt Design und Gestaltung.
Das MaBook ist eigentlich kaum zu beschreiben. Und sehr schwer zu fotografieren. Selbst die besten Fotografen verzweifeln, weil beim MaBook die Kluft zwischen Abbildung und Realität nicht überwindbar scheint.
Das MaBook hat keine Stiftlasche, kaum Platz für Kreditkarten und paßt nicht in die Sakkotasche, es wiegt fast so viel wie zwei Stück Butter und ist eigentlich das genaue Gegenteil seiner smarten und leichten X47-Brüder. Und dennoch ist er ein Traum.
Das Mabook ist ein richtiges Buch. Es hat Vorlageseiten aus Leder mit Einsteckfach. Es hat einen richtigen Buchrücken. Es hat besonders dicke Außendeckel, die abgesehen von der perfekten Proportion zum Papierblock auch noch zwei kleine von außen nicht mutbare Geheimnisse wahren: Im Inneren des linken Buchdeckels verbrigt sich eine Mini-Brieftasche mit zwei Kreditkartenfächern und einem Einsteckfach für Geldscheine, auf der rechten Seite sind Haftnotizen eingebracht. Beide passen sich harmonisch in die Außendeckel ein, unsichtbar, sobald das Vorlageblatt zur Seite fällt.
Das MaBook wird vielfach »Die Bibel« oder »Das Gesangbuch« genannt, weil es auf den ersten Blick so wirkt: solide, sicher, fest. Es ist für eine ganz besondere Sorte von Mensch gedacht. Menschen, die Bücher lieben, Menschen, die gute Lederstücke lieben oder Freunde des Schreibens und des Bewahrens. Man hat den Eindruck, als ob Dinge, die man in dieses Buch schreibt, für immer geschützt sind. Sein Gewicht und seine feste Anmutung lösen in Ihren Händen den Eindruck von Ewigkeit und Unvergänglichkeit aus. Sie glauben, wir übertreiben? Probieren Sie es aus!
Das MaBook ist einzigartig. Einzigartig in der Funktion, nur durch die X47 Federschienen möglich, einzigartig in seinem schlichten Design und seiner perfekten Proportion.