Wie der Trio erfunden wurde

Ich war schon beim Timer begeistert, und dann beim Duo 4 noch mehr, weil der Duo 4 trotz Münz- und Scheinfach und vielen Kreditkarten seine schöne, gepflegte und schlanke Form behält und zusätzlich ein kleines Heftchen für Notizen anbietet! Das hat mich beeindruckt. Von nun an konnte ich dort alle meine Einkäufe notieren. Die unorganisierte Zettelwirtschaft hatte endlich ein Ende. Der eine Zettel war verloren gegangen, der andere zuhause, der nächste im Büro vergessen. Damit war nun Schluß. Nicht nur meine tägliche Obst- /Gemüseration oder „Was brauche ich aus dem Lebensmittelgeschäft, selbst seltene Gänge wie z.B. in die Apotheke gehen fanden nun endlich den richtigen Ort, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Wenn ich einkaufen gehen muß – mein Portemonnaie habe ich immer dabei und somit auch alle wichtigen Informationen. Super klasse. Daran kann man sich schnell gewöhnen. Das ist eine echte Lebenserleicherung.

Und dann kann man noch einen Kalender einhängen! Das war doch die Lösung all meiner unorganisierten Verwirrungen. Nun hatte ich den Kalender immer dabei ohne noch ein zusätzliches Buch mitzuführen, und war außerdem immer Herrin meiner Zeit und hatte sämtliche Informationen bei mir. Ich war glücklich.

Aber das Bessere ist des Guten Feind: In der Kantine hatte ich die ultimative Idee: Ich stellte gerade das Tablett auf das Abräumband und sammelte all mein Hab und Gut in höchster Geschwindigkeit zusammen, damit es nicht in die unbekannten Tiefen der Großküche verschwand. Dabei hielt ich mein Handy an das Portemonnaie und der Autoschlüssel lag dazwischen.

Und dann wusste ich es: das Handy musste in das Portemonnaie integriert werden!

Alles musste in einem Produkt kombiniert sein! Dann hätte das ständige Suchen in der Handtasche, nach welchem Teil auch immer, endgültig ein Ende gefunden. Ein Griff und alles gibt es aus nur einer Hand. Vorbei auch die Zeiten, in denen man noch mal zurückkehren musste weil man irgendetwas vergessen hat. Vorbei auch die Zeit, wo einem irgendetwas aus den Händen glitsch, meist genau dann, wenn der Chef oder der nette Kollege aus dem dritten Stock zusieht.

So einfach kommt man auf gute Ideen. Und dann ging es los: Prototypenbau. Der Trio sollte vor allem praktisch und schön sein. Er sollte viele Kreditkarten enthalten, er muß beim Zahlen an der Kasse schnell und sicher zu öffnen sein, er sollte keinen Platz verschenken und alle drei Funktionen (Geldbörse, Timer und Handytasche daher auch der Name Trio) kombinieren.

Es wurde viel gebastelt, hier geklebt, dort probiert, auf Funktionalität geprüft, wieder geändert und nochmal optimiert. Es bedarf einige Zeit, bis alle Ideen ausprobiert, überworfen und neu ausgearbeitet waren, die richtige Bedienung gefunden, die Funktion bewiesen und getestet waren.

Und dann war er doch fertig: Der Trio Grande. Muß ich übereilt zu einem Termin, bedarf es nur einen Griff, um alles Nötige bei mir zu haben. Ich habe keine Chance mehr etwas liegenzulassen oder zu vergessen. Und abgesehen von den vielen Funktionen und der hochwertigen Qualität trage ich ein schickes und extravagantes Produkt bei mir.

Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, habe ich ihn vor allem für mich entwickelt.
Tina Sieg

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Das Bessere ist des Guten Feind. Manchmal glaubt man schon, die ideale Lösung für sich gefunden zu haben und dann geht es doch noch ein Stück weiter. Tina Sieg hat Ihren Alltag optimiert: Schöner und einfacher gemacht.